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oose Unternehmensblog


open-oose-Gewinner

Der Gewinner unseres open-oose-Gewinnspiels ist:
Andreas Riexinger von der Bosch Engineering GmbH
Herzlichen Glückwunsch! 
Sie kennen open-oose noch nicht und wollen auch mitmachen? Dann schauen Sie hier nach: http://www.oose.de/open-oose.

Frohe Weihnachten und einen schönen Start ins neue Jahr

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Fest und ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2010.
Wir haben uns sehr über die Weihnachtspost und die Wünsche für das neue Jahr gefreut. Vielen Dank.
Ein besonderes Dankeschön an unsere Kunden für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir freuen uns auf viele neue erfolgreiche Projekte mit Ihnen im nächsten Jahr.
Ihr oose-Team

Geballtes open-oose-Wissen unter dem Weihnachtsbaum

Mit etwas Glück können Sie sich zu Weihnachten geballtes oose-Wissen schenken und sich im neuen Jahr inspirieren lassen.
Wir verlosen unter allen Einsendern 1 open-oose Tag im Januar. 
Das open oose-Programm findet erstmalig vom 18. bis 22. Januar 2010 statt und setzt sich aus fünf Thementagen zusammen. Jeder Tag bringt für die Teilnehmer die Highlights aus den oose-Seminaren sowie aus der Beratungsarbeit der oose-Experten. Darüber hinaus werden viele praktische Übungen, Diskussionsrunden und Gespräche über Praxisprobleme mit Spezialisten geführt. Das Besondere dabei ist auch, dass Teilnehmer einmal in andere Disziplinen schnuppern können. Jeder Thementag wird von mehreren oose-Trainern begleitet, womit der Teilnehmer von einer geballten Kompetenz profitiert. Wer keine fünf Tage bei open oose dabei sein kann, kann auch einzelne Tage buchen. Weitere Informationen und das Anmeldeformular stehen unter www.oose.de/open-oose bereit.
open oose im Januar (18.01. – 22.01.2010)
  • Mit erfolgreichen Techniken den Anforderungsdschungel meistern! (Montag)
  • Lean – Schneller beim Kunden (Dienstag)
  • Workshop – Architekturbewertung ganz praktisch! (Mittwoch)
  • Agilität und Requirements Engineering – Feuer und Wasser? (Donnerstag)
  • Best Practices für Scrum Master, Product Owner und Projektleiter (Freitag)
Schicken Sie bis zum 22.12.2010 eine E-Mail an weihnachten@oose.de. In der E-Mail müssen Sie Ihren vollen Namen, Ihre Anschrift und Ihre Firma angeben. Ansonsten freuen wir uns in der E-Mail über jedes Feedback, Anmerkungen oder einfach nur einen Weihnachtsgruß von Ihnen.

Teilnahmebedingungen

Frühling im Winter – Zusatztermin Spring

open oose startet durch!

Richten Sie Ihren Fokus für 2010 aus und besuchen Sie open oose im Januar oder März 2010!
Sie und Ihre Organisation möchten wir zum Jahresbeginn mit frischer Inspiration versorgen. Dazu gibt es unser neues Format open oose: Erleben Sie besondere Highlights aus unseren Seminaren und unserer Beratungsarbeit verdichtet auf einen einzelnen Tag.
Fünf unterschiedliche Themen in einer Woche, jeweils an einem Tag kompakt auf den Punkt gebracht, die in ihrer Vielfalt verschiedensten Rollen gerecht werden. Jeder Thementag stellt dabei einen für sich abgeschlossenen Baustein dar. Sie buchen nur die Tage, die Sie interessieren - sie müssen nicht zusammenhängend sein.

Jeder Thementag enthält praktische Übungen, die Sie darin unterstützen, das neu Gelernte zu verankern und in Ihr konkretes Arbeitsumfeld zu transferieren.
  • Schnuppern Sie als Spezialist einfach einmal in eine andere Disziplin hinein!
  • Nehmen Sie Essenzen neuer Trends auf und hinterfragen und diskutieren Sie diese kritisch mit uns!
  • Besprechen Sie aktuelle Praxisprobleme mit anderen Experten!
  • Kurz: Richten Sie Ihren Fokus konkret auf 2010 aus!

Jeder Thementag wird von mehreren oose-Trainern begleitet – lassen Sie sich von der geballten Kompetenz inspirieren und genießen Sie eine aufregende Woche!
open oose im Januar (18.01. – 22.01.2010)

  • Mit erfolgreichen Techniken den Anforderungsdschungel meistern! (Montag)
  • Lean – Schneller beim Kunden (Dienstag)
  • Workshop - Architekturbewertung ganz praktisch! (Mittwoch)
  • Agilität und Requirements Engineering – Feuer und Wasser? (Donnerstag)
  • Best Practices für Scrum Master, Product Owner und Projektleiter (Freitag)

Detailbeschreibung / Hier anmelden open oose im März (15.03. – 19.03.2010)

  • Mit erfolgreichen Techniken den Anforderungsdschungel meistern! (Montag)
  • Lean – Schneller beim Kunden (Dienstag)
  • Certified Quacksalber? Vorsorgeuntersuchung zur Java-Architekten-Zertifizierung (Mittwoch)
  • BPMN – Die Kombination macht’s (Donnerstag)
  • Best Practices für Scrum Master, Product Owner und Projektleiter (Freitag)

Detailbeschreibung / Hier anmelden

OMG startet SysML-Zertifizierungsprogramm OCSMP

Erst kamen die Gerüchte, dann die Pressemitteilung, jetzt sind die Webseiten des SysML-Zertifizierungprogramms freigeschaltet. Sie können sich bereits als Beta-Tester registrieren.
Das Kürzel ist OCSMP und steht für OMG Certified Systems Modeling Professional. Es ist ein vierstufiges Zertifizierungsprogramm. Der Schwerpunkt liegt auf SysML, es werden aber auch allgemeinere Themen des modellbasierten Systems-Engineering (MBSE) gefragt.
Derzeit wird das Zertifizierungsprogramm entwickelt. Neben IBM, Lockheed Martin, Raytheon und anderen ist auch oose Entwickler von OCSMP.
Wenn Sie Interesse an den Zertifikaten haben,

  • werden wir Ihnen rechtzeitig zum offiziellen Start von OCSMP Vorbereitungskurse anbieten.
  • können Sie sich jetzt als Beta-Tester registrieren. Wir unterstützen gerne bei der Vorbereitung in unserem Xing-Forum OCSMP.
  • können Sie mir eine E-Mail schreiben und ich helfe Ihnen gerne weiter: tim.weilkiens(at)oose.de.

Tim Weilkiens

Videovorstellung unserer Soft-Skill-Seminare jetzt online!

Test zur Scrum-Zertifizierung noch im Beta-Stadium

In diesem Blog-Eintrag hatte ich von den aktuellen Regeln zu dem Test der Scrum-Zertifizierung berichtet.
Zur Zeit ist der Test zur Scrum-Zertifizierung allerdings noch im Beta-Stadium. Dies bedeutet im Detail:

  • Alle Teilnehmer, die den Test durchführen, bestehen ihn auch.
  • Der Test ist nur auf Englisch verfügbar. Daher besteht für Teilnehmer ohne ausreichende Englischkenntnisse die Möglichkeit, auf Anfrage von dem Test ausgeschlossen zu werden und trotzdem das Zertifikat zu erhalten.

Die CSM-Trainer bitten alle Teilnehmer eines Certified ScrumMaster Trainings, sich bereits vor dem Training mit den grundlegenden Definitionen im Scrum Guide zu befassen und im Anschluss an das Training den Online-Test sorgfältig und in Ruhe durchzuführen. Die Trainer sammeln dann Eindrücke, Kritik, Fehler und sonstigen Anmerkungen und geben sie an die Scrum Alliance zur Verbesserung des Tests anonymisiert weiter.
Fazit: Eine (vermutlich) sinnvolle Entscheidung der Scrum Alliance erst einmal Feedback zu dem Test einzuholen. Die dringend notwendige Aufwertung des Zertifikats ist damit aber erneut verschoben.

W-JAX Vorschau: Certified Quacksalber? Zertifizierungen für IT-Architekten

Was haben Softwarearchitekten und Heilpraktiker gemein? Für beide gibt es keine vorgeschriebene Regelausbildung. IT-Architekt kann sich jeder nennen. Heilpraktiker belegen ihre Qualifikation gerne mit Zertifikaten und Diplomen. Sie als IT-Architekt könnten das auch tun. Doch der Markt ist unübersichtlich. Welche Angebote sind für Sie sinnvoll? Oder ist das Ganze nur Blenden für Fortgeschrittene?
Im Rahmen der W-JAX Konferenz im München gebe ich am Dienstag Abend (10.11.2009, 18:15 Uhr)  einen Überblick zu Zertifizierungen für IT-Architekten. Ich stelle verschiedene Angebote vor, und sie einander gegenüber. Zur Sprache kommen Wissens-, Fertigkeits- und Erfahrungsnachweise. Ich freue mich auf Ihr Kommen!
Und wenn Sie es nicht zur W-JAX schaffen, und trotzdem am Erfahrungsaustausch zum Thema interessiert sind, kommen Sie gerne auf mich zu!  — Stefan.Zoerner(at)oose.de
Stefan Zörner

Kontinuierlich vs. iterativ

Eine kurze Bemerkung meinerseits zu dem Punkt kontinuierlich vs. iterativ.
 
Der kontinuierliche Ansatz basiert meiner Meinung nach auf zwei Rahmenbedingungen. Kontinuierlicher Verfügbarkeit der relevanten Personen, also deren ausschließliche Fokussierung auf ein “Projekt” und der Annahme, dass zentrale Risiken einigermaßen im Griff sind bzw. stets klarer Prioritäten.
 
Es gibt Softwareprojekte, für die das gilt, doch gerade, wenn mehrere Fachabteilungen/Stakeholder und/oder räumliche Verteilungen ins Spiel kommen oder für einzelne Personen/Fachwissen keine Redundanz vorhanden ist (z.B. eine QS für 3 Projekte oder technische Fachexperten) sehe ich Vorteile im iterativen Ansatz mit verlässlichen, vorab planbaren Terminen.
 
Dazu kommt die notwendige Fokussierung auf Rüstzeiten, um die Flexibilität zu erreichen. Das ist für mich ein spannender Punkt, denn von dort ausgehend, kann man zu sehr originellen Lösungen kommen (vgl. Ohno: Toyota-Prozess). In der SW-Entwicklung haben wir es oft mit Rüstzeiten im Kopf einzelner Personen zu tun.
 
Ich finde es spannend darüber nachzudenken, wie von dort aus kommend, Entwicklungsprozesse aussehen können, die minimale Rüstzeiten erlauben. Wie kann man mit parallelen Tasks angemessen umgehen? Wie nehme ich Zwischenstände aussagekräftig ab? Testgetriebene Ansätze könnten vielleicht dazu interessante Ideen beisteuern oder auch eine ganz andere Form der technischen Bereitstellung von Zwischenständen für die anderen Stakeholder wie Fachbereiche oder QS in einer eher kontinuierliche Form, so dass zu jeder (passenden) Zeit an jedem Arbeitsplatz ein Zwischenergebnis abgenommen werden kann. Im klassischem, prozessorientierten Projektmanagement entspricht diese Idee der Einführung vieler und flexibel handhabbarer “Zwischen”-Gates. Anders als im klassichen Sinne, möchte ich diese allerdings nicht planen ;-) Das betrifft aber nur einen Aspekt und löst nicht die Rückkopplungsproblematik usw.
 
Uwe Vigenschow