Mit 130 Sprechern und 1.700 Besuchern zählt die OOP, die nächste Woche in München stattfindet, zu den großen kommerziellen Branchentreffs der Informatik in Deutschland.
Von den fünf vorab am besten gebuchten Vorträge stammen vier aus dem Bereich Softwarearchitektur mit den Sprechern Eoin Woods, Manfred Ferken, Frank Buschmann und Gernot Starke/Peter Hruschka. Und gleich an fünfter Stelle ist mein Vortrag zum Thema "Agiles Requirements Engineering" gelandet. Was mich natürlich besonders freut, mich aber auch noch einmal veranlasst, das Vortragsmaterial kritisch zu sichten und am Feinschliff zu arbeiten.
In dem Vortrag geht es (ähnlich wie in dem gleichnamigen Seminar) um Story Maps, Benutzergeschichten, Anwendungsfälle, UML, natürlichsprachliche Texte mit und ohne Strukturen, um die tendenzielle Überforderung des Product Owners, um die im agilen Umfeld oftmals fehlende oder schwache Unterscheidung von Projektmanagement und Requirements Engineering, um Abstraktionsebenen u.v.m.
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Softwareprojekte rechtzeitig analysieren und optimieren
Pressemitteilung
oose bietet kostenlose Online-Projektmanagement-Untersuchung für Software-Projekte
Hamburg, 28. Januar 2010. Der neue kostenlose Projektmanagement-Test der oose Innovative Informatik GmbH aus Hamburg wirft einen ersten qualifizierten Blick darauf, wie gut oder schlecht Softwareprojekte wirklich laufen, und gibt bei Bedarf Verbesserungshinweise. Mit dem Onlinetest können externe oder interne Softwareprojekte in nur zehn Minuten selbst initial analysiert werden. Gerade bei Projekten, die noch nicht abgeschlossen sind, können so noch wichtige Verbesserungspotenziale aufgedeckt werden. Der Test basiert auf den Ergebnissen der Projektmanagement-Studie, die oose zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V. und dem Project Management Institute Chapter durchgeführt hat. Der Test kann ab sofort unter www.oose.de/pm-test gestartet werden. Die Ergebnisse der Projektmanagementstudie sind auch kostenlos unter www.oose.de/pm-studie verfügbar.
Im Projektmanagement-Test werden 25 Fragen zu fünf Bereichen gestellt und ein Vergleichswert ermittelt. Dieser Wert, der mit den statistischen Informationen aus der Projektmanagement-Studie verglichen wird, erzeugt eine Einschätzung des Projekts und gibt wenn notwendig nach Priorität geordnete Verbesserungsvorschläge. Dabei werden für unterschiedliche Projektarten (Inhouse-Entwicklung, Produktentwicklung, externe Durchführung/Beratungsprojekt) die verschiedenen, in der Studie ermittelten Erfolgsfaktoren, herangezogen. Das Ergebnis des Tests soll dem Projektteam einen ersten Eindruck geben, wo ihr Projekt steht, und zeigt das Prinzip, nachdem ein Standbein des Projekt-Reviews durch die oose erfolgt.
Und so geht’s:
Die Identifikation und die Aktivierung der Teilnahme erfolgt unter www.oose.de/pm-test per E-Mail. Über einen Link in der Bestätigungsmail gelangt der Teilnehmer zur ersten Seite des Selbsttests. Die Auswertung des Tests erfolgt in wenigen Sekunden direkt im Anschluss. Die Daten der bereits abgeschlossenen Projekte werden anonym gespeichert, damit diese für die statistische Analyse fortlaufend erweitert werden können.
Die Projektmanagementstudie
In der Untersuchung der oose Innovative Informatik GmbH, die mit aktiver Unterstützung der beiden großen Organisationen Project Management Institute – PMI (München Chapter und Frankfurt Chapter) sowie der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V. – GPM erfolgte, wurde der Einfluss klassischer und agiler Techniken auf den Erfolg von IT-Projekten ermittelt. Ziel der Studie war es, die echten Erfolgsfaktoren in IT-Entwicklungsprojekten näher zu bestimmen und praktikable Ideen zur Optimierung von Prozessen zu erhalten. So konnte zum Beispiel die direkte tägliche oder zumindest wöchentliche Zusammenarbeit mit den Kunden als wesentlicher Erfolgsfaktor ermittelt werden. Gleiches gilt für ein iteratives Vorgehen, für das auch eine ideale Iterationsdauer zwischen drei Wochen und einem Monat gefunden wurde. Generell stellte sich heraus, dass Best-Practice-Ansätze sehr Erfolg versprechend sind und agilere Projekte in der Stichprobe deutlich erfolgreicher waren als eher klassisch durchgeführte. Die Studie soll vor allem Projektmanagern ermöglichen, sowohl klassische als auch agile Managementtechniken besser einzuschätzen und einzuordnen.
oose einer der besten Arbeitgeber im Mittelstand
Pressemitteilung
"Top Job" 2010: Wolfgang Clement zeichnet Hamburger IT-Unternehmen als einen der 100 besten Arbeitgeber im Mittelstand aus
Hamburg, 29. Januar 2010. Die oose Innovative Informatik GmbH konnte die Auszeichnung als einer der 100 besten Arbeitgeber im Mittelstand entgegen nehmen. oose gehört damit zu den drei Hamburger Unternehmen, die von Mentor Wolfgang Clement, ehemaliger Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, gestern Abend beim Festakt in Duisburg das „Top Job“-Gütesiegel sowie die Trophäe für herausragende Personalarbeit überreicht bekamen. oose ist ein Beratungsunternehmen mit Fokus auf der Organisationsentwicklung und nachhaltigen Weitergabe von Erfahrungswissen an IT-Führungskräfte, Projektmanager und Entwickler. Seit 1998 unterstützt das Unternehmen Projekte mittelständischer Unternehmen sowie großer Konzerne mit seinem Fachwissen in den Bereichen Projekt- und Business-Management sowie Systems- und Software- Engineering.
Die Hamburger überzeugten beim Top Job-Ranking mit einem krisenfesten und erfolgreichen Personalmanagement, insbesondere konnte das Unternehmen aber mit seiner außergewöhnlichen Personalpolitik punkten. "Unsere Personalstrategie ist unser Erfolgsfaktor", so Geschäftsführer Bernd Oestereich. Das persönliche Wachstum und die Persönlichkeitsentwicklung der Mitarbeiter stehen immer an erster Stelle.
Bei oose arbeiten keine Berufsanfänger, sondern gereifte Persönlichkeiten mit zehn bis fünfzehn Jahren Berufserfahrung. Neben der Erfahrung sind Eigenschaften wie Empathie und emotionale Intelligenz bei der Auswahl der Mitarbeiter entscheidend. "Unsere Mitarbeiter sollen nicht nur ihr Fachwissen, sondern auch ihre ganze Persönlichkeit ins Team mit einbringen", so Bernd Oestereich. Die Mitarbeiter können ihr Aufgabenfeld weitgehend selbst definieren und haben im Arbeitsalltag größtmöglichen Freiraum und Eigenverantwortung. Die Hälfte der Mitarbeiter ist heute mit Tätigkeiten beschäftigt, die bei der Einstellung noch keine Rolle spielten, sondern sich erst durch die Weiterentwicklung ergeben haben.
"Bei uns stehen weniger die Einzelmaßnahmen im Vordergrund, sondern eher unsere unkonservative Führungsstrategie", erläutert Oestereich. So können Mitarbeiter recht früh auch Einfluss auf strategische und unternehmerische Themen nehmen wie zum Beispiel Alexandra Augstin, eine erst kürzlich eingestellte Beraterin, Trainerin und Projektmanagerin, die relativ schnell Geschäftsführer-Aufgaben übernommen hat. Sie hatte festgestellt, dass oose zwar inhaltlich-fachlich sehr kreativ ist und regelmäßig neben neuen Themen auch neue Vermittlungsformen wie E-Learning und E-Coaching einführt, die Geschäfts- und Organisationsmodelle jedoch oft nicht schnell genug mitziehen. Der Mitarbeiterin wurde nach kurzer Zeit der entsprechende Freiraum für ihre neue Initiative eingeräumt, bei der es sich vorwiegend um Geschäftsführer-typische Aufgaben handelt.
"Top Job" sucht alljährlich mittelständische Arbeitgeber, die sich genau durch solche besonderen Personalstrategien und ein hohes Verantwortungsbewusstsein gegenüber ihren Mitarbeiter auszeichnen. 100 Unternehmen werden jedes Jahr auf diese Art und Weise ausgesucht, bewertet und ausgezeichnet. Auch oose musste sich dem strengen zweistufigen Verfahren stellen: Prof. Dr. Heike Bruch, Institutsleiterin der Universität St. Gallen, untersuchte und bewertete die Managementinstrumente des Personalbereichs. Zunächst wurde eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt, anschließend wurden die HR-Leiter zu ihrer Personalarbeit befragt. oose platzierte sich unter den nur 100 ausgezeichneten Unternehmen. Außerdem hat oose die Möglichkeit genutzt, den "Top Job"-Ehrenkodex zu unterzeichnen und sich damit zu einem fairen Umgang mit seinen Mitarbeitern - auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten - zu verpflichten.
"An 'TopJob' beteiligen sich ausschließlich Unternehmen, bei denen Personalarbeit einen hohen Stellenwert genießt. In einem solchen starken Umfeld zu einem der 100 besten Arbeitgeber im Mittelstand gekürt zu werden, macht uns für hoch qualifizierte Arbeitnehmer zukünftig noch attraktiver und motiviert uns, uns weiter für die Bedürfnisse unseres Teams einzusetzen", freuen sich die Geschäftsführer Bernd Oestereich, Christian Weiss und Björn Schneider über die Auszeichnung.
Das "Top Job"-Auswahlverfahren
Die Unternehmen werden in fünf Kategorien bewertet: Neben "Führung & Vision", "Motivation & Dynamik", "Kultur & Kommunikation", "Mitarbeiterentwicklung & - perspektive" und "Familienorientierung & Demografie", kommt auch der Schwerpunkt "Internes Unternehmertum" unter die Lupe. Die Besten – so auch oose – sind Träger des Gütesiegels "Top Job" 2010.
Der "Top Job"-Mentor
Die Initiative "Top Job" möchte mittelständische Arbeitgeber dabei unterstützen, ihre besonderen Qualitäten öffentlich bekannt zu machen. Wolfgang Clement unterstützt dieses Anliegen als Mentor; bereits in seiner Zeit als Bundeswirtschaftminister lag ihm der Mittelstand besonders am Herzen. "Ohne die Mittelständler geht in Deutschland gar nichts", ist sich Clement sicher. Auf der jährlichen Preisverleihung überreicht Clement die Preise an die besten mittelständischen Unternehmen.
Wissenschaftliche Leitung
Die wissenschaftliche Leitung des Projektes "Top Job" liegt bei Dr. Heike Bruch, Professorin und Direktorin am Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Sie hat sich insbesondere auf den Gebieten Change-Management und Leadership einen prominenten Namen gemacht.
Weitere Informationen zu Top Job unter http://www.topjob.de/ und http://www.oose.de/ueber-uns/top-job.html.
Systems-Engineering-Prozess SYSMOD einführen - Ein Erfahrungsbericht
Am Dienstag, den 26.1.2010, halte ich auf der OOP-Konferenz in München einen Vortrag über die Einführung des Systems-Engineering-Prozesses SYSMOD beim Medizintechnikunternehmen Söring.
Ziel war es, interdisziplinär die Kommunikation und Effizienz der Entwicklung zu verbessern. Der Prozess umfasst die Anforderungen, die Analyse und die Systemarchitektur sowie Teile des Projektmanagements. Konkrete Werkzeuge sind die Sprache SysML und das Eclipse Process Framework. Der Vortrag stellt Ihnen den Prozess vor, das Vorgehen, wie der Prozess eingeführt worden ist, Best Practices und welche Erfahrungen die Firma Söring damit gemacht hat.
Tim Weilkiens
Open oose - Letzter Tag: Best Practices für Scrum Master & Product Owner
Agile Vorgehensweisen wie Scrum stellen an die beteiligten Personen besondere Anforderungen. Am 5. Tag ging es um Best Practices für Scrum Master, Product Owner und Projektleiter. Entlang eines Beispielprojekts wurden zwei Iterationen durchlaufen und das Zusammenspiel der drei Scrum Rollen Scrum Master, Product Owner und Team erlebt.
Markus Wittwer und ich haben dabei besonderen Wert auf die Moderation von Planungsmeetings, Reviews und Retrospektiven durch die Teilnehmer gelegt. Für alle Teilnehmer besonders bemerkenswert war die enorme Verbesserung der Teamarbeit nach der ersten Retrospektive. Dabei waren die Anforderungen durch das Übungsbeispiel sehr hoch: Zwei verteilte Teams entwickeln parallel die zwei Teile einer Murmelbahn mit mindestens zwei Schnittstellen und einem Sprungelement (siehe Foto) und durften nur zum Ergebnisreview der Iteration eine Gesamtintegration durchführen. Abnahmekriterium am Ende der zweiten Iteration war der komplette Durchlauf einer Murmel vom Startpunkt über die komplette Bahn in den Abbremsbereich.
Die Teilnehmer empfanden den Tag als den anstrengendsten der fünf open oose Tage, der sich jedoch voll und ganz gelohnt hat. Viele Erkenntnisse konnten mit nach Hause genommen werden, insbesondere wurde der Wert der Soft Skills als enorm wichtiger Erfolgsfaktor gesehen.
So fassten die TeilnehmerInnen den Tag u.a. zusammen:
- "Wir brauchen Soft Skills für alle!"
- "Erstaunlich aufschlussreich und lehrreich!"
- "Scrum ist Dynamik, Scrum ist Kommunikation, Scrum ist Zusammenarbeit".
Uwe Vigenschow
- Die Teams bauten eine Murmelbahn
Open oose - Vierter Tag - Agiles Requirements Engineering
Die TeilnehmerInnen wollten unter anderem wissen „Was gehört in Story Maps und was nicht?“, „Welche Granularitätsebenen soll ich nehmen?“, „Wie gehe ich mit nicht-funktionalen Anforderungen um?“, „Welchen Präzisionsgrad wähle ich?“.
Marcus und Stefan haben einen Großteil dieser Fragen durch Stuhlkreisdiskussionen, vorbereitete Präsentationen und weitere Übungen beantwortet und damit aufgezeigt, wie mit Stärken aber auch den Schwächen von Story Maps umgegangen werden kann. Diskussionen und Lacher (und unsere neue nostalgische Atari-Spielkonsole) rundeten die Veranstaltung ab.
Die Teilnehmer haben Lust auf mehr bekommen:
- „Ich bin gespannt auf das entsprechende Seminar im März“
- „Morgen gehe ich zu meinen Kollegen und erzähle das“
- „regt mich zum Nachdenken an“
Christian Weiss
Story Maps sind im Umfeld agiler Verfahren eine neue, vielversprechende Technik, um Kundenanforderungen zu greifen. Wie passt das eigentlich zu anderen Ansätzen aus dem traditionellen Requirements Engineering?
Diese und viele andere (durchaus kritische) Fragen haben Marcus Winteroll und Stefan Toth gleich zu Beginn mit einer plakativen Übung zu Story Maps provoziert.
Open oose - Dritter Tag - Es geht toll weiter...
Architekturbewertung stellt eine bewährte aber leider viel zu wenig beachtete Methode dar, Architekturentscheidungen gegen Qualitätsanforderungen des Auftraggebers wie Skalierbarkeit, Wartbarkeit u.ä. zu halten. Ziele dabei: Kundenwünsche und Architektur in Einklang zu bringen und die Kommunikation zwischen allen betroffenen Stakeholdern zu fördern. Also keine Noten, aber mehr Durchblick. Das Ganze war am dritten Tag von open oose live erlebbar. Stefan Toth und Stefan Zörner legten dazu kurz die theoretische Basis, stellten konkrete Hilfsmittel, Werkzeuge und Best Practices vor und ließen die Teilnehmer ganz viel ausprobieren. In kleinen Gruppen wurden für ein konkretes Softwaresystem Szenarien entwickelt, Lösungsoptionen diskutiert und die Entscheidungen anschließend in einem gemeinsamen Workshop bewertet.
Die Teilnehmer waren begeistert:
- "Das kann ich morgen gleich einsetzen!"
- "Sehr lebendiges Seminar!"
- "Zum ersten Mal habe ich wirklich verstanden, wie man Architektur bewerten kann und was dafür nötig ist."
Björn Schneider
Open oose - Zweiter Tag - Kurzer Bericht
...die berühmten "Energiebälle"
Schätzungen und realer Output der Mitarbeiter der Energieballfabrik
So, auch der zweite Tag der open-oose Tage ist vorüber und es ist wieder eine Menge passiert. Diesmal ging es um das Thema „Lean“ und natürlich um den Bezug zur Softwareentwicklung. Dabei haben die beiden Trainer Markus Wittwer und Jan Gentsch sowohl die Theorie als auch das praktische Erleben kompetent dargestellt, bzw. begleitet. Ich persönlich fand, dass die beiden sehr gut harmoniert haben und schon alleine dadurch einen Mehrwert für diese Veranstaltung geschaffen haben. Motiviert durch eine Fabriksimulation, an der die ganze Gruppe aktiv teilgenommen hat, ging es in die Theorie, die knackig und mit vielen Beispielen aus der Praxis dargestellt wurde. Am Nachmittag kamen noch die Value Stream Maps und eine intensive Übung an Beispielen der Teilnehmer hinzu, so dass am Abend ein rundes und vollständiges Bild der Grundideen des „Lean-Seins“ gezeichnet werden konnte. Alles in allem ein sehr informativer, spannender und auch unterhaltsamer Tag. Danke!
Björn Schneider
Agiles Requirements Engineering ist Top-5-Vortrag auf der OOP
Neue Podcast-Reihe zum Thema Qualität
Seit geraumer Zeit bietet oose den Zertifizierungs-Kurs zum ISTQB Certified Tester Foundation Level an. Um die Vorbereitung zur Prüfung noch besser zu unterstützen werden wir hier nach und nach in loser Folge einige Videos hinterlegen, in denen die wichtigsten Begriffe und Fakten in Sequenzen von 5 bis 10 Minuten an praktischen Beispielen erläutert werden.
Im ersten Teil unserer Reihe widmen wir dem Motto "Rund um den Fehler".
Wenn sie Anregungen oder Wünsche haben teilen sie mir dies gerne unter stefan.bremer(at)oose.de mit.
oose erweitert seine Geschäftsführung
Die bisherigen Geschäftsführer der oose Innovative Informatik GmbH, Bernd Oestereich und Christian Weiss, haben Unterstützung bekommen: Seit dem 01. Januar 2010 ist Björn Schneider Mitglied der Geschäftsleitung des in Hamburg ansässigen IT-Beratungsunternehmens. Seine Aufgabe wird vor allem der Ausbau der Stärken des Unternehmens sein. oose ist auf die ganzheitliche Beratung in Projekt- und Business-Management sowie Systems- und Software-Engineering spezialisiert und unterstützt seit 1998 IT-Projekte mittelständischer Unternehmen und großer Konzerne.
Schneider hat ein Diplom-Studium der Elektrotechnik absolviert und startete als Software-Entwicklungsingenieur bei der Dräger Medizintechnik GmbH ins Berufsleben. Neben weiteren Zwischenstationen bei anderen Unternehmen sowie einer Lehrtätigkeit an der FH Lübeck, wurde er bereits im Jahr 2001 bei oose als Trainer und Consultant tätig. Nach 2003 trennten sich die Wege, bis Björn Schneider nun erneut als Geschäftsführer in das Unternehmen eingestiegen ist. Neben der leitenden Tätigkeit wird er weiterhin als Trainer und Consultant aktiv sein.
„Ich freue mich sehr auf meine neue Tätigkeit als Geschäftsführer bei oose und sehe meine Aufgabe vor allem im weiteren Ausbau der Stärken des Unternehmens. Darüber hinaus möchte ich erfolgskritische Themen wie beispielsweise Change Management und Personal Coaching in IT-Projekten mit einbringen“, erklärt Schneider. Seine Interessen liegen dabei besonders auf der Verbindung zwischen Organisations- und Soft-Skill-Themen mit dem Bereich der Softwareentwicklung. Auch die weitere Geschäftsführung zeigt sich erfreut über den Neuzugang: „Mit Björn Schneider haben wir einen Fachmann an Bord geholt, dessen Fachwissen uns weiter voranbringen wird“, ist sich Bernd Oestereich sicher.
Durch die Aufstockung der Geschäftsführung auf drei Mitglieder ist es Weiss, Oestereich und Schneider nun in größerem Maße möglich, kundenrelevante Aufgaben zu übernehmen. „So können wir auch wieder selbst Trainings und Coachings durchführen und stehen mit unseren Kunden in einem stärkeren direkten Kontakt. Das ist uns besonders wichtig“, erklärt Weiss.








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