oose Unternehmensblog
Agiles Requirements Engineering? Gibt´s das? Was ist das?
Agile Verfahren wie Scrum beinhalten praktisch kaum Requirements-Engineering. Scrum verwendet eine einfache priorisierte Featureliste (Product Backlog genannt) und die wesentliche RE-Techniken sind Benutzergeschichten und die kontinuierliche direkte Kommunikation der Anforderungsbeteiligten. Viel mehr braucht Scrum nicht, damit Projekte erfolgreich laufen. Dies als Requirements-Engineering zu bezeichnen wäre etwas übertrieben. Gibt es also überhaupt ein agiles RE? Und falls ja, was ist agiles RE?
Zu diesen und weiteren Fragen habe ich einen Artikel geschrieben, der jetzt in der aktuellen Ausgabe 08/2010 des ix-Magazins erschienen ist.
Bernd Oestereich
Cool: Workshop Architekturbewertung wird wiederholt
Wie gut ist Ihre Architektur wirklich?
Und was ist überhaupt “gut”? Schon im Frühjahr hatten Stefan Zörner und Stefan Toth einen 1-tägigen Workshop zum Thema Architekturbewertung durchgeführt [mehr]
Teilnehmerstimmen: Zum ersten Mal habe ich wirklich verstanden, wie man Architektur bewerten kann und was dafür nötig ist…
Der Workshop hatte so immensen Zulauf, dass wir ihn nun am 30.7. noch einmal durchführen.
Also schnell anmelden: hier.
Viele Aha-Erlebnisse wünscht Christian Weiss
UML von einfach bis komplex
Es wird oft beklagt, dass die UML viel zu umfangreich sei. Dabei wird leicht vergessen, dass es nur eine Sprache ist und man nicht verpflichtet ist, alle Vokabeln anzuwenden. Oder versuchen Sie alle Wörter der deutschen Sprache zu benutzen?
In der aktuellen Ausgabe der dotnetpro (08/2010) zeige ich auf, wie die UML sehr einfach und pragmatisch mit nur wenigen Elementen eingesetzt werden kann. Aber auch was es bedeutet, wenn man mehr Vokabeln der UML verwendet.
Tim Weilkiens: Von einfach bis komplex (dotnetpro – Ausgabe 08/2010)

