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Open oose - Vierter Tag - Agiles Requirements Engineering

Die TeilnehmerInnen wollten unter anderem wissen  „Was gehört in Story Maps und was nicht?“, „Welche Granularitätsebenen soll ich nehmen?“, „Wie gehe ich mit nicht-funktionalen Anforderungen um?“, „Welchen Präzisionsgrad wähle ich?“.

Marcus und Stefan haben einen Großteil dieser Fragen durch Stuhlkreisdiskussionen, vorbereitete Präsentationen und weitere Übungen beantwortet und damit aufgezeigt, wie mit Stärken aber auch den Schwächen von Story Maps umgegangen werden kann. Diskussionen und Lacher (und unsere neue nostalgische Atari-Spielkonsole) rundeten die Veranstaltung ab.

Die Teilnehmer haben Lust auf mehr bekommen: 

  • „Ich bin gespannt auf das entsprechende Seminar im März“
  • „Morgen gehe ich zu meinen Kollegen und erzähle das“
  • „regt mich zum Nachdenken an“

Christian Weiss

Story Maps sind im Umfeld agiler Verfahren eine neue, vielversprechende Technik, um Kundenanforderungen zu greifen. Wie passt das eigentlich zu anderen Ansätzen aus dem traditionellen Requirements Engineering?

Diese und viele andere (durchaus kritische) Fragen haben Marcus Winteroll und Stefan Toth gleich zu Beginn mit einer plakativen Übung zu Story Maps provoziert.

DSC01511 für Website
Software-Engineering/21.01.201018:52oose(info@oose.de)
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