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oose Unternehmensblog


Workshop zu Agiler Führung mit oose auf dem Scrum-Day am 27. September

Agile Leadership – das ist der Werkzeugkasten eines Scrum Master. Dazu gehören viele bekannte und grundlegende Kommunikations- und Moderationsfähigkeiten, wie z.B. Aktives Zuhören und Visualisierung. Auf dem diesjährigen Scrum-Day am 27. September um 10.30 Uhr können die Teilnehmer ihr Repertoire um einige weniger bekannte Werkzeuge erweitern. Beim Workshop „Agile Leaderchip“ mit Dr. Michael Hofmann von oose lernen Scrum Master, agile Projektleiter und Linienführungskräfte neue Methoden zum Thema “Agile Führung” kennen und haben die Gelegenheit mit anderen Seminarteilnehmern kollegiale Coaching- und Lernpartnerschaften aufzubauen.

Der Scrum-Day ist eine Scrum Konferenz, die den Schwerpunkt auf die agile Software- und Projektentwicklung mit Srum sowie anderen agilen und lean Ansätzen legt. Nach den großen Erfolgen der vergangenen Scrum Days in Berlin, München und Düsseldorf findet der 5. Scrum-Day am 27. und 28. September 2011 in Darmstadt statt. Eines der Highlights ist die Keynote “How to sell Scrum in your organization” von Ken Schwaber, einem der beiden Erfinder von Scrum.

Weitere Informationen zum Workshop und zum Scrum-Day finden Sie hier.

Agiles Projektmanagement trifft Realität: PM-Tag 2011 mit oose

Der Projektmanagement-Tag Rhein-Ruhr am 16. September steht unter dem Motto Agiles Projektmanagement trifft Realität. Sechs Referenten werfen von 13 bis 20 Uhr im IT.NRW in Düsseldorf Schlaglichter auf ganz unterschiedliche Gesichtspunkte von Agilem Projektmanagement und berichten über ihre praktischen Erfahrungen. So wird unser Trainer und Berater Dr. Michael Hofmann in seinem Vortrag um 13.20 Uhr „Wo bleiben die traditionellen Rollen und Praktiken in Scrum?“ aufzeigen, welche Qualifikationen es braucht, um über den Kern von Scrum hinausgehende spezialisierte Orientierung zu geben, damit Unternehmen und involvierte Individuen sich ihren eigenen Werkzeugkoffer zusammen stellen können. Dabei geht es auch um die Frage – Wo bleiben die Menschen, die bisher in den traditionellen Rollen tätig waren bzw. wo, wie und wann sind deren typische Qualifikationen noch gefragt?

Das vollständige Programm und weitere Informationen zum PM-Tag 2011 finden Sie hier.

oose bei Lean-Agile-Scrum-Konferenz

oose zeigt psychologische Phänomene auf der Lean Agile Scrum-Konferenz am 14.9.

Die Lean Agile Scrum Konferenz findet dieses Jahr am 14. September in Zürich statt. Bei der dritten Veranstaltung in Folge werden Praxisberichte „Vom Pilotprojekt zur Unternehmensstrategie“ im Fokus stehen. Die Konferenz wird durch die Fachgruppe “Lean, Agile & Scrum” der SwissICT organisiert und bietet ein interessantes Programm, um den Erfahrungsaustausch innerhalb der Community zu fördern und Brücken zwischen CxO, Managern, Projektleitern, Business Analysten, Entwicklern und Testern zu bauen. Michael Hofmann von oose ist auch vor Ort und wird zum Thema „Psychologie im Gedränge“ referieren. In seinem Vortrag lernen die Teilnehmer psychologische Phänomene aus der Gruppendynamik und deren Bedeutung auf ein Scrum-Team kennen.

Eine Projektorganisation gemäß Scrum setzt stark auf Teamarbeit. Somit ist es hilfreich für eine erfolgreiche Steuerung eines Scrum-Projektes, typische Gruppen-Phänomene zu kennen und Interventionsmöglichkeiten an der Hand zu haben, um angemessen mit den sich ergebenden Situationen umgehen zu können. Arbeiten Menschen in Teams, so zeigen sich regelmäßig verschiedene gruppendynamische Phänomene wie z. B. Teambildungsphasen, eine Risikoverschiebung oder „Group Think“. Michael Hofmann von oose zeigt in seiner Session wichtige Ansatzpunkte für Interventionen in der täglichen Arbeit als Scrum Master. Er setzt aAgile Verfahren seit 2005 ein. Ein zentrales Element seiner Tätigkeit als Trainer und Berater für agiles Projektmanagement bei der oose Innovative Informatik GmbH sind Antworten auf die Fragen nach dem Wie und Warum des Funktionierens agiler Verfahren.

Mehr Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Story Maps in der Schweiz

oose ist Silver Sponsor des Swiss Requirement Day am 22.6. in Zürich.

Anforderungen sind die Achillesverse der Software- und Systementwicklung. Allerdings gelten die Methoden als dokumentenlastig und stehen in scheinbarem Widerspruch zu den modernen agilen Vorgehensweisen.

oose kombiniert das klassische Requirements Engineering mit agilen Techniken. Neben kundenspezifischer Workshops und Projektunterstützung bietet oose sein Erfahrungswissen hierzu im Seminar Agiles Requirements Engineering an.

Auf dem Swiss Requirement Day stellt unser Mitarbeiter Marcus Winteroll in seinem Vortrag Produktgestaltung mit Story Maps eine agile Technik vor, um einfach und pragmatisch einen guten Überblick über die Features des Produkts zu erhalten.

Mehr zum agilen Requirements Engineering…

Mehr über Story Maps…

Wie Story Maps Scrum-Projekte retten

Marcus WinterollDamit bei agilen Projekten der Überblick nicht verloren geht, arbeiten Entwickler neuerdings mit Story Maps. Unser Berater und Trainer Marcus Winteroll erklärt die Methode im Interview mit der CIO: http://www.cio.de/scrum/2263776/

Story Maps sind bei uns u.a. Thema im Seminar Agiles Requirements Engineering.

TOP 10 Hindernisse der Agilität

Der Computerwoche-Artikel unserer Mitarbeiterin Christel Sohnemann ist nun auch online verfügbar: http://www.computerwoche.de/software/software-infrastruktur/2363163/

Das Thema wurde auch in unserem Team-Blog diskutiert: http://www.oose.de/teamblog/team/die-top-10-hindernisse-fur-agile-vorgehensweisen/

oose war auf dem ESE-Kongress

oose war auf dem ESE-Kongress mit dem Vortrag “Hart, aber agil – Agilität trotz starrer Rahmenbedingungen” von Tim Weilkiens vertreten. Einen kurzen Erfahrungsbericht finden Sie in unserem Teamblog.

open oose gibt neue Impulse für das Jahr 2011

Pressemitteilung Hamburg, den 17.11.2010

Trends & Themen für 2011 kompakt verpackt

Die oose Innovative Informatik GmbH geht mit ihrem Format open oose in die zweite Runde. Der Hamburger Experte für Agilität veranstaltet vom 17. bis 21. Januar wieder Highlights aus dem Seminarprogramm, bei dem sechs unterschiedliche Themen behandelt und kompakt auf den Punkt gebracht werden. Der Teilnehmer hat so die Möglichkeit, in kürzester Zeit ein neues Thema kennen zu lernen und neue Impulse für seine kommenden Projekte aufzugreifen. Diese Methode hat sich im letzten Jahr mehr als bewährt und die Teilnehmer konnten inspiriert und gestärkt in das Projektjahr starten. Zum Auftakt der open oose Saison im Januar werden zwei noch relativ neue Themen in Deutschland vorgestellt und hinterfragt: „Agiles Business Process Management (ABPM)“ und „Storymaps“. Die Teilnehmer können außerdem die Gelegenheit nutzen, mit den oose-Experten und den anderen Teilnehmern aktuelle Praxisprobleme zu besprechen. Weitere Informationen zu open oose sind ab sofort unter www.open-oose.de verfügbar.

Ein Trendthema der open oose-Woche vom 17. bis 21. Januar wird Agiles BPM sein. Christian Weiss, Geschäftsführer von oose, hat in den letzten Monaten zusammen mit anderen Experten das Thema in Deutschland weiter vorangetrieben. „Wir sind uns sicher, dass auch BPM-Projekte agil gemanagt werden können“, so Christian Weiss von oose. Seit einigen Jahren bereichern agile Ansätze wie SCRUM, APM, Lean und Kanban etc. die Welt der Softwareentwicklung. Dennoch laufen viele BPM-Projekte oft eher nach dem Wasserfall ab. Wie agile Techniken und Vorgehensmodelle für welche Art von BPM-Projekten nutzbar sind, erfahren die Teilnehmer am dritten open oose-Tag am 19. Januar.

Ein weiteres neues Thema werden die Storymaps sein. Der Erfinder Jeff Patton stellt mit seinen Storymaps eine einfache Möglichkeit dar, sich in einem agilen Umfeld einen Gesamtüberblick über die Anforderungen verschaffen zu können. „Im
deutschsprachigen Raum hat das Thema gerade erst Einzug gehalten und es gibt noch nicht viele Publikationen dazu“, berichtet Marcus Winteroll, Trainer und Berater bei oose. In agilen Projekten hat sich das Product Backlog als Instrument etabliert, um Anforderungen zu sammeln und für die Umsetzung einzuplanen. Dabei liegen die Stärken dieses Instruments klar in der Planung der Aufgaben. Wozu es allerdings weniger geeignet ist: den Gesamtzusammenhang der einzelnen Anforderungen, meist in Form von Storys, zu erkennen. Genau darin liegt die Stärke der Storymaps. oose beschäftigt sich, u.a. gemeinsam mit Jeff Patton, intensiv mit dem Thema und vermittelt am vierten open-oose-Tag, am 20. Januar, das Konzept der Storymaps.

Das komplette open oose-Programm:

  • Montag, 17. Januar – Wertschätzende Kommunikation im RE
  • Dienstag, 18. Januar – Workflows zum Leben erwecken
  • Mittwoch, 19. Januar – Agiles BPM-Feuer und Wasser?
  • Donnerstag, 20. Januar – Story Maps als Strukturierungshilfe
  • Freitag, 21. Januar – 2 parallele Themen
    • Architekturdokumentation als Kommunikationsbrücke
    • Betten Sie sich nicht weicher, sonder agiler – Embagility

Jedes Thema enthält praktische Übungen, um das neu Gelernte zu verankern und in
das konkrete Arbeitsumfeld zu transferieren. Mehr Informationen zu open oose unter www.open-oose.de.

oose auf dem PM Forum 2010

oose-Stand auf dem PM Forum 2010

oose ist mit einem Stand und Vortrag auf dem PM Forum 2010 in Berlin vertreten. Wir freuen uns, Sie vor Ort begrüßen zu können. Diskutieren Sie mit unseren Experten Björn Schneider und Bernd Oestereich.

Bernd Oestereich hält am 26.10.2010 um 16:15 Uhr einen Vortrag zum Thema Geschäftswertpriorisierung im agilen SW-Projektmanagement. Er ist zu seinem Vortrag vorab interviewt worden. Das Video dazu können Sie sich im oose-YouTube-Channel ansehen.

Neuer Artikel zum agilen Requirements Engineering

In der Elektronik-Praxis ist der Artikel “Agiles Requirements Engineering – Klassisches Requirements Engineering und agile Entwicklungsprozesse kombinieren” von Tim Weilkiens erschienen.

Abstract:
Aktuelle Frameworks, Bibliotheken, Tools und andere technische Themen dominieren die Aufmerksamkeit der Softwareentwicklung. Die eigentliche Achillesverse ist aber das Requirements Engineering (RE). Was nützt das technisch ausgefeilste System, wenn der Kunde davon nur 30% haben wollte und davon wiederum nur 20% genauso funktionieren wie gefordert? Das klassische RE gilt oft als bürokratisch und unproduktiv. Beliebter sind agile Vorgehensweisen, die aber das RE nur begrenzt adressieren. Das agile Requirements Engineering, kurz ARE genannt, integriert die Disziplin des Requirements Engineering in den agilen Entwicklungsprozess.