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Neue Arbeitswelten

Das nächste große Ding: Unternehmen, die ohne Boss besser arbeiten.

9. Januar 2014

Zappos ist ein bekannter Online-Händler für Schuhe und Modeartikel mit Sitz in Nevada/USA.

Unter der Überschrift „The Next Big Thing You Missed: Companies That Work Better Without Bosses“ berichtet Wired gerade darüber, dass CEO Tony Hsieh nun kein CEO mehr ist, weil Zappos Chefs generell abgeschafft hat. Stattdessen wird jetzt ein holokratischer Rahmen für die Selbstorganisation und gemeinschaftlichen Führung eingeführt.

Bei oose hatten wir diese Entscheidung im Herbst 2012 auch getroffen (siehe bspw. Vom Startup zur radikalen Selbstorganisation) und uns angelehnt an holokratische Prinzipien auf den Weg gemacht, Führungsarbeit zu praktizieren statt Führungskräfte zu beschäftigen.

Ob wir (also auch oose) ohne Chefs wirklich besser arbeiten, wie Wired dies für Zappos vollmundig ankündigt, ist aber noch zu beweisen und vielleicht auch gar nicht die Frage, denn in unserer modernen Welt wird das Warum immer wichtiger als das Was und Wie.

Insofern bin ich sehr neugierig auf die Entwicklung von Zappos mit immerhin 1.500 Angestellten. Zu Holokratie hier demnächst mehr.

Unsere passenden Workshop-Angebote zum Thema sind Impuls-Workshop für agile/dynamische Organisationen (Gehirnwäsche für Führungskräfte) und das Future Leadership Seminar. Für unseren Workshop Fallbeispiele dynamische Organisationen bekommen wir mit Zappos vielleicht ein weiteres Fallbeispiel.

zapposclt

(Fotos aus dem Pressebereich von Zappos)

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