| [Eigene Ergänzungen/Erfahrungen bearbeiten] |
Systemerstellung.Umfeld und Batch
| A-58 Stapelverarbeitungsprogramme identifizieren und spezifizieren | ||
Identifizierung von Funktionalitäten und Systemanwendungsfällen, die keinen menschlichen Akteur haben, sondern automatisch ausgelöst werden, sowie von Funktionalitäten, die außerhalb der objektorientierten Anwendungsarchitektur liegen.
Aktivität muss durchgeführt werden in Entwurf-/Architekturphase (Startphase) (Iterative Aktivität)
(je Batch-Programm)
Aktivität muss durchgeführt werden in Konstruktionsphase (Hauptphase) (Iterative Aktivität)
(je Batch-Programm)
Stapelverarbeitungsprogramme (auch Batchprogramme genannt) sind Programme, die regelmäßig laufen und während ihrer Laufzeit keine Benutzerinteraktion erfordern. Meldungen, Fehler etc. werden stattdessen typischerweise in Protokolldateien geschrieben, die im Anschluss ausgewertet werden können. Batchprogramme sind häufig Abrechnungs- und Verarbeitungsläufe, die eine sehr große Zahl von Daten (z.B. Verträge, Buchungen etc., häufig mehrere Millionen Datensätze pro Lauf) konkurrierend oder parallel zum Online-Betrieb (Clients mit Benutzerinteraktion) verarbeiten.
Batchprogramme und nicht -objektorientierte Programme sollten unter Umständen nicht in Form von Systemanwendungsfällen beschrieben werden (auch wenn dies prinzipiell möglich wäre). Stattdessen werden die Spezifikations- und Dokumentationsformen verwendet, die hierfür bislang in der Entwicklungsorganisation verwendet wurden.
Im Rahmen dieser Aktivität geht es darum, diese Programm- bzw. Systemteile zu identifizieren und solche Funktionalitäten zu betrachten (so dies noch nicht geschehen ist), die
| Begründung: |
|
| Auslöser: |
|
| Vorbedingung: |
|
| Unterlagen: |
|
| Gegenbedingung: |
|
| Ergebnisse: |
|
| Besond. Hilfsmittel: |
|
| Verantwortlicher: |
|
| Beteiligte: |
projektintern.TechnischeR ArchitektIn |
| Nachfolg. [Beding.]: |
OEP - Object Engineering Process, v3.0, 06.11.2006 11:04:46, Copyright © 2006 by oose Innovative Informatik GmbH