| [Eigene Ergänzungen/Erfahrungen bearbeiten] |
| A-238 Organisationseinheiten modellieren | ||
Die Organisationseinheiten innerhalb des Modellierungsfokus werden identifiziert und grafisch als Geschäftsklassenmodell dargestellt.
Aktivität muss nicht durchgeführt werden in Vorbereitungsphase (Singuläre Aktivität)
(bedarfsweise)
Aktivität muss nicht durchgeführt werden in Entwurf-/Architekturphase (Startphase) (Iterative Aktivität)
Zur besseren Übersicht über die Verantwortlichkeiten, Berichtswege und Arbeitsteilung in oder zwischen Organisationen ist die grafische Darstellung der Organisationsstrukturen hilfreich. Organisationseinheiten gruppieren eine Menge zusammengehörender Geschäftsmitarbeiter und je nach Modellierungsfokus auch Geschäftspartner.
Geschäftspartner und Geschäftsmitarbeiter werden in der UML als Akteure (Strichfiguren) dargestellt. Organigramme sind zunächst Gruppierungen dieser Akteure. Zum anderen werden sie dazu verwendet, Beziehungsgeflechte untereinander darzustellen. Mit verschiedenen Symbolen und Linien können unterschiedliche Arten von Organisationseinheiten (Abteilungen, Stabsstellen usw.) wie auch unterschiedliche Arten von Beziehungen ausgedrückt werden (z.B. disziplinarische oder fachliche Weisungsbefugnis und Verantwortung sowie Berichts- und Kommunikationswege o. Ä.). Auch verschiedene Organisationsstrukturen lassen sich entsprechend mit Ausdrucksmitteln der UML darstellen (z.B. Einlinien- und Mehrliniensysteme, Matrixorganisationen usw.).
Leitfragen:
| Begründung: |
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| Auslöser: |
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| Vorbedingung: |
Der Modellierungfokus muss festgelegt worden sein und das Workshopprotokoll muss vorliegen. |
| Unterlagen: |
E-168 Workshop-Protokoll
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| Gegenbedingung: |
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| Ergebnisse: |
E-175 Organisationsmodell
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| Besond. Hilfsmittel: |
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| Verantwortlicher: |
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| Beteiligte: |
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| Nachfolg. [Beding.]: |
A-239 Ziel und Zweck der Geschäftsprozessmodellierung festlegen
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OEP - Object Engineering Process, v3.0, 06.11.2006 11:04:29, Copyright © 2006 by oose Innovative Informatik GmbH