Glossar
über alle Themengebiete

Das Gesamtglossar enthält Einträge folgender Einzelglossare:

GlossarBeschreibung
UML 1.4 Glossar der oose.de GmbH für UML (Unified Modeling Language) Version 1.4
OEP Spezifische Begriffe des Object Engineering Process (OEP) sowie allgemeine Begriffe zu Vorgehensmodellen,
siehe http://www.oose.de/oep.
EmOO Glossareinträge aus dem Buch Erfolgreich mit Objektorientierung, Vorgehensmodelle und Managementpraktiken für objektorientierte Softwareentwicklung, B. Oestereich et. al., Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 1999.
engl. Englischsprachige OO- und UML-Begriffe.
Entnommen aus Objektorientierte Softwareentwicklung, B. Oestereich, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 1999 und Developing Software with UML, B. Oestereich, Addison Wesley, 1999.
OO allg. Allgemeines OO-Glossar der oose.de GmbH
Komponenten Spezifische Begriffe zum Thema Komponenten
Qualitätssicherung Spezifische Begriffe zu den Themen Softwaretest, Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement
Extreme Programming Spezifische Begriffe zum Thema XP: Extreme Programming
Modewörterbuch Aktuelle Abkürzungen und modische Begriffe aus dem Umfeld der Objektorientierung, insbesondere Java. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder formal korrekte Definition.
GPM Glossareinträge zum Thema Objektorientierte Geschäftsprozessmodellierung mit der UML
UML 2.0 Glossar der oose.de GmbH für UML (Unified Modeling Language) Version 2.0


Copyright © 1999 - 2003 by oose.de GmbH.
Dieses Glossar darf in vollständiger Form und unverändert jederzeit kopiert und kostenlos weitergegeben werden. Der Hinweis auf die Originalquelle http://www.oose.de/glossar muß ebenso wie dieser Copyright-Hinweis stets angegeben werden.

Es ist nicht zulässig das Glossar kommerziell zu vertreiben, gegen Entgeld weiterzugeben oder Inhalte zu verändern. Im Rahmen nicht-kommerzieller Verwendungen, beispielsweise Diplomarbeiten, darf das Glossar gerne übernommen werden. Die Verwendung in kommerziellen Zusammenhängen, beispielsweise in öffentlichen oder internen Schulungen, firmen-internen Netzwerken, Publikationen, Produkten etc. ist prinzipiell gestattet, wenn eine entsprechende Meldung an boe@oose.de gesendet wird.

Die Weitergabe ist sowohl in elektronischer als auch gedruckter Form zulässig. Im Internet zugängliche Kopien sind ebenfalls zu melden.

Fehlerhinweise, Verbesserungs- und Ergänzungsvorschläge sind willkommen und zu senden an boe@oose.de
(Ergänzungsvorschläge werden jedoch kritisch geprüft).

Jeder Glossareintrag ist wie folgt aufgebaut:

Begriff [Glossar] (ID)
Beschreibung
Siehe auch
Letzte Änderung von .. am .. , [Anmerkungen/Kommentare]

[Glossar] beschreibt aus welchem Einzelglossar der Begriff stammt, dies ist relevant, weil einige Begriffe in verschiedenen Kontexten unterschiedlich definiert sind.

(ID) ist eine eindeutige Bezeichnung des Begriffes.

Siehe auch listet ähnliche, verwandte oder aber auch zu beachtende konträre begriffe auf.

Unter Anmerkungen/Kommentare gelangen Sie auf das OEP-Wiki, hier können Sie Ihre Anmerkungen hinterlassen bzw. die von anderen lesen.



A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Ä Ö Ü

A



Abgeleitete Assoziation [UML 2.0] (G-815)
Eine abgeleitete Assoziation ist eine Assoziation, deren konkrete Objektbeziehungen jederzeit aus den Werten anderer Objektbeziehungen und ihrer Objekte abgeleitet (berechnet) werden können.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Abgeleitetes Element [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 11:24:32 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Abgeleitete Assoziation [UML 1.4] (G-411)
Eine abgeleitete Assoziation ist eine Assoziation, deren konkrete Objektbeziehungen jederzeit aus den Werten anderer Objektbeziehungen und ihrer Objekte abgeleitet (berechnet) werden können.
Siehe auch Abgeleitetes Element [UML 1.4] Assoziation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Abgeleiteter Anwendungsfall [OEP] (G-580) Alias für Sekundärer Anwendungsfall [OEP]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/12/27 22:24:39 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Abgeleitetes Attribut [UML 2.0] (G-816)
Ein abgeleitetes Attribut wird aus den Werten anderer Attribute berechnet. Abgeleitete Attribute können nicht direkt geändert werden und werden durch eine Berechnungsoperation implementiert oder gesetzt.
Siehe auch Attribut [UML 2.0] Abgeleitetes Element [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 11:56:16 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Abgeleitetes Attribut [UML 1.4] (G-408)
Ein abgeleitetes Attribut wird aus den Werten anderer Attribute berechnet. Abgeleitete Attribute können nicht direkt geändert werden und werden durch eine Berechnungsoperation implementiert oder gesetzt.
Siehe auch Attribut [OO allg.] Abgeleitetes Element [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Abgeleitetes Element [UML 2.0] (G-817)
Ein Modellelement, das jederzeit durch ein anderes Element berechnet werden kann und nur der Klarheit wegen gezeigt wird oder für Designzwecke zugefügt wird, ohne daß es jedoch weitere semantische Information zufügt.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 11:57:58 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Abgeleitetes Element [UML 1.4] (G-409) Alias für derived element [UML 1.4]
Ein Modellelement, das jederzeit durch ein anderes Element berechnet werden kann und nur der Klarheit wegen gezeigt wird oder für Designzwecke zugefügt wird, ohne daß es jedoch weitere semantische Information zufügt.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Abhängigkeit [UML 2.0] (G-818)
Eine Abhängigkeit ist eine Beziehung zwischen zwei Modellelemen-ten, die zeigt, daß eine Änderung in dem einen (unabhängigen) Element eine Änderung in dem anderen (abhängigen) Element notwendig macht.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 11:59:06 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Abhängigkeitsbeziehung [UML 1.4] (G-412)
Eine Abhängigkeitsbeziehung ist eine Beziehung zwischen zwei Modellelementen, die zeigt, daß eine Änderung in dem einen (unabhängigen) Element eine Änderung in dem anderen (abhängigen) Element notwendig macht.
Siehe auch Beziehung [UML 1.4] Depends on-Beziehung [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Ablaufmodell [GPM] (G-743) Alias für Aktivitätsmodell [GPM]
Ein Modell oder Diagramm, das einen Ablauf beschreibt, beispielsweise ein UML-Aktivitätsdiagramm.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 14:55:01 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Ablauforganisation [OEP] (G-209)
Ablauforganisation ist die zeitliche und räumliche Ordnung betrieblicher Prozesse innerhalb des durch die Aufbauorganisation geschaffenen Rahmens.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Abnahmetest [Qualitätssicherung] (G-636)
Systemtest durch den Kunden zur Übergabe eines neuen oder modifizierten System s in die Produktionsumgebung des Kunden mit dem Ziel der Abnahme der Version durch den Kunden nach den allgemeinen Test - Kriterien.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/07 13:01:11 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


abstract class [engl.] (G-414) Alias für Abstrakte Klasse [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Abstrakte Klasse [OO allg.] (G-403)
Von einer abstrakten Klasse werden niemals Objektexemplare erzeugt; sie ist bewußt unvollständig und bildet somit die Basis für weitere Unterklassen, die Exemplare haben können.
Siehe auch Klasse [OO allg.] Virtuelle Klasse [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Abstrakte Klasse [UML 2.0] (G-819)
Von einer abstrakten Klasse werden niemals Exemplare erzeugt; sie ist bewußt unvollständig und bildet somit die Basis für weitere Unterklassen, die Exemplare haben können.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:01:09 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Abstrakte Operation [OO allg.] (G-402)
Eine Operation, für die nur eine Signatur, jedoch keine Anweisungsfolge definiert ist, d.h. Die Operation ist definiert, aber noch nicht implementiert. Sie wird in einer abgeleiteten Klassen implementiert.
Siehe auch Operation [UML 1.4] Virtuelle Operation [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Abstrakte Operation [UML 2.0] (G-820)
Eine Operation, für die nur eine Signatur, jedoch keine Anweisungsfolge definiert ist, d.h. die Operation ist definiert, aber noch nicht implementiert. Sie wird in einer abgeleiteten Klasse implementiert. C++: virtuelle Operation.
Siehe auch Operation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:02:18 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Abstrakter Datentyp [OO allg.] (G-415)
Das Konzept des abstrakten Datentyps ähnelt dem der Klasse. Unter einem abstrakten Datentyp versteht man die Zusammenfassung von Daten und der mit ihnen ausführbaren Operationen.
Siehe auch Klasse [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Abstrakter Datentyp [UML 2.0] (G-821)
Das Konzept des abstrakten Datentyps ähnelt dem der Klasse. Unter einem abstrakten Datentyp versteht man die Zusammenfassung von Daten und der mit ihnen ausführbaren Operationen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:03:53 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Abstraktion [OO allg.] (G-5)
Abstraktion ist eine Methode, bei der unter einem bestimmten Gesichtspunkt die wesentlichen Merkmale eines Gegenstandes oder Begriffes herausgesondert werden.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Abstraktion [UML 2.0] (G-822)
Abstraktion ist eine Methode, bei der unter einem bestimmten Gesichtspunkt die wesentlichen Merkmale eines Gegenstandes oder Begriffes herausgesondert werden.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:04:55 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


action state [engl.] (G-417) Alias für Aktivität [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


activity diagram [engl.] (G-418) Alias für Aktivitätsdiagramm [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


activity graph [engl.] (G-554) Alias für Aktivitätsdiagramm [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/08/26, [Anmerkungen/Kommentare]


actor [engl.] (G-416) Alias für Akteur [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Aggregat [UML 1.4] (G-555)
Die an einer Aggregation (Ganze-Teile-Beziehung) beteiligte Klasse, die das "Ganze" darstellt.
Siehe auch Aggregation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Aggregation [UML 2.0] (G-823)
Eine Aggregation ist eine Assoziation, bei der die beteiligten Klassen keine gleichwertige Bezihung führen, sondern eine Ganze-Teile-Hierarchie darstellen. Eine Aggregation bechreibt, wie sich etwas Ganzes aus seinen Teilen zusammensetzt. Formal ist eine Assoziation der Aggregation gleichwertig, die Besonderheit der Ganze-Teile-Beziehung hat keine formale Semantik, sondern lediglich hilfreichen Kommentarcharakter.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Komposition [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:05:46 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


aggregation [engl.] (G-419) Alias für Aggregation [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Aggregation [UML 1.4] (G-6)
Eine Aggregation ist eine Assoziation, bei der die beteiligten Klassen keine gleichwertige Beziehung führen, sondern eine Ganze-Teile-Hierarchie darstellen. Eine Aggregation beschreibt, wie sich etwas Ganzes aus seinen Teilen zusammensetzt. Formal ist eine Assoziation der Aggregation gleichwertig, die Besonderheit der Ganze-Teile-Beziehung hat keine formale Semantik, sondern lediglich hilfreichen Kommentarcharakter.
Siehe auch Assoziation [UML 1.4] Komposition [UML 1.4]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/07, [Anmerkungen/Kommentare]


Akteur [UML 1.4] (G-7) Alias für actor [UML 1.4]
Englisch Actor. Ein Akteur ist ein außerhalb des Systems agierender Beteiligter, der an der in einem Anwendungsfall beschriebenen Interaktion beteiligt ist. Akteure nehmen in der Interaktion gewöhnlich eine definierte Rolle ein. Es sind Benutzer des Systems oder andere Systeme. Ein Akteur ist eine stereotypisierte Klasse.
Siehe auch Anwendungsfall [UML 1.4] Klasse [OO allg.] Stereotyp [UML 1.4]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/07, [Anmerkungen/Kommentare]


Akteur [UML 2.0] (G-824)
Ein Akteur ist eine gewöhnlich außerhalb des betrachteten bzw. zu realisierenden Systems liegende Einheit, die an der in einem Anwendungsfall beschriebenen Interaktion mit einem System beteiligt ist.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:07:07 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Akteur [OEP] (G-208) Alias für Rolle [OEP]
Ein Akteur ist jemand der an der Durchführung einer Aktivität mitwirkt.
Siehe auch Aktivität [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktive Klasse [UML 1.4] (G-420)
Eine Klasse, deren Instanzen nebenläufig ausgeführt werden und ihren eigenen Kontrollfokus (Thread) besitzen.
Siehe auch Aktives Objekt [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktive Klasse [UML 2.0] (G-825)
Eine aktive Klasse ist eine Klasse, deren Instanzen jeweils in einem eigenen Thread laufen.
Siehe auch Aktives Objekt [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:08:07 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktiver Geschäftspartner [GPM] (G-744)
Ein Akteur, der außerhalb des Modellierungsbereiches der Geschäftsprozessmodellierung steht und aktiv Geschäftsprozesse initiiert.
Siehe auch Geschäftspartner [GPM] Akteur [OEP]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 14:57:28 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktives Objekt [UML 2.0] (G-826)
Instanz einer aktiven Klasse.
Siehe auch Aktive Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:11:01 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktives Objekt [UML 1.4] (G-421)
Instanz einer aktiven Klasse.
Siehe auch Aktive Klasse [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktivitästübergang [UML 1.4] (G-745)
Ein Wechsel von einer Aktivität zur nächsten innerhalb eines Ablaufmodells.
Siehe auch Transition [UML 1.4]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:00:19 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktivität [UML 1.4] (G-9)
Ein Zustand mit einer internen Aktion und einer oder mehreren ausgehenden Transitionen, die automatisch dem Abschluß der internen Aktion folgen. Eine Aktivität ist ein einzelner Schritt in einem Ablauf. Eine Aktivität kann mehrere ausgehende Transitionen haben, wenn diese durch Bedingungen unterschieden werden können.
Siehe auch Zustand [UML 1.4] Transition [UML 1.4] Aktivitätsdiagramm [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktivität [UML 2.0] (G-827)
Eine Aktivität beschreibt einen Ablauf und enthält verschiedene Arten von Knoten, die durch Objekt- und Kontrollflüsse miteinander verbunden sind.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:11:44 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktivität [OEP] (G-8)
Eine Aktivität ist die konkrete Durchführung von definierten Aktionen innerhalb eines Entwicklungsprozesses und Ausprägung eines Aktivitätstyp.
Siehe auch Aktivitätstyp [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktivitätsdiagramm [UML 1.4] (G-11) Alias für activity diagram [UML 1.4]
Ein Aktivitätsdiagramm ist eine spezielle Form des Zustandsdiagramm, das überwiegend oder ausschließlich Aktivitäten enthält. Es kann die Abläufe einer einzelnen Operation näher spezifizieren oder einen Ablauf, an dem verschiedene Objekte beteiligt sind (Workflow).
Siehe auch Aktivität [OEP] Zustandsdiagramm [UML 1.4] Workflow [GPM] Operation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktivitätsdiagramm [UML 2.0] (G-828)
Ein Aktivitätsdiagramm stellt eine Aktivität dar, die Begriffe werden synonym verwendet.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:12:27 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktivitätsmodell [GPM] (G-813) Alias für Ablaufmodell [GPM]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 2003/04/14 08:12:43 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktivitätstyp [OEP] (G-216)
Ein Aktivitätstyp ist eine abstrakte Beschreibung von Tätigkeiten, um ein oder mehrere definierte Ergebnisse zu erzeugen. Ein Aktivitätstyp ist somit eine Art Arbeitsanleitung.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Akzeptanztest [Qualitätssicherung] (G-640) Alias für Abnahmetest [Qualitätssicherung]
Siehe auch Abnahmetest [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 12:45:23 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Amigos [OO allg.] (G-217)
Grady Booch, James Rumbaugh und Ivar Jacobson sind die Initiatoren der Unified Modeling Language (UML) und des Unified Process und werden häufig einfach "die Amigos" genannt.
Siehe auch Unified Modeling Language [UML 1.4] Unified Process [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Analyse [GPM] (G-15)
Die systematische Untersuchung eines Sachverhaltes oder Gegenstandes hinsichtlich aller Aspekte, Faktoren oder Eigenschaften, die ihn bestimmen.
Siehe auch Anforderungsanalyse [OEP] Analyse [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/07, [Anmerkungen/Kommentare]


Analyse [OEP] (G-811)
Mit (objektorientierter) Analyse werden alle Aktivitäten im Rahmen des Softwareentwicklungsprozesses bezeichnet, die der Ermittlung, Klärung und Beschreibung der Anforderungen an das System dienen (d.h. die Klärung, was das System leisten soll). Im Gegensatz zur Anforderungsanalyse findet dies in der Sprache der Softwareentwickler statt (z.B. UML).
Siehe auch Analyse [GPM] Anforderungsanalyse [OEP]
Letzte Änderung von boe am 2003/04/12 19:30:32 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Analyse [UML 2.0] (G-829)
Mit (objektorientierter) Analyse werden alle Aktiviäten im Rahmen des Softwareentwicklungsprozesses bezeichnet, die der Ermittlung, Klärung und Beschreibung der Anforderungen an das System dienen (d.h. die Klärung, was das System leisten soll).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:23:16 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Anforderung [UML 2.0] (G-830)
Eine Anforderung beschreibt eine oder mehrere Eigenschaften oder Verhaltensweisen, die stets erfüllt sein sollen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:24:12 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Anforderungsanalyse [OEP] (G-388)
Teil des Softwareentwicklungsprozesses und Menge von Entwicklungsaktivitäten, die der Identifizierung, Analyse und Beschreibung von Anforderungen an die zu erstellende Software dienen.
Siehe auch Analyse [GPM] Analyse [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Anforderungsbeitragender [OO allg.] (G-635) Alias für Stakeholder [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 2001/03/22 17:40:04 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Anforderungsspezifikation [OEP] (G-574)
Ein Dokument, das Anforderungen an ein zu erstellendes Produkt beschreibt.
Siehe auch Pflichtenheft [OEP] Lastenheft [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/09/18 13:50:51 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Annotation [UML 2.0] (G-976)
Siehe auch Notiz [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:35:34 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Annotation [OO allg.] (G-422) Alias für Notiz [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Ant [Modewörterbuch] (G-701)
Plattformunabhängiges Buildtool für Java (ähnlich: Make). Buildfiles in XML.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 2002/11/11 11:40:03 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Anwendungsarchitektur [OO allg.] (G-17)
Die fachliche und technische Architektur einer Software-Anwendung, die die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Schichten (z.B. Client-/Server-/Host- u.a. Schichten) und die Verteilung und Kommunikation der Komponenten darauf beschreibt.
Siehe auch Architektur [OO allg.] Facharchitektur [OO allg.] Systemarchitektur [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Anwendungsfall [UML 1.4] (G-18) Alias für use case [UML 1.4]
Ein Anwendungsfall beschreibt einen zusammenhängenden Arbeitsablauf aus der Sicht seiner Akteure. Ein Anwendungsfall wird stets durch einen Akteur bzw. Ereignis initiiert und führt zu einem für die Akteure wahrnehmbaren Ergebnis. Ein Anwendungsfall beschreibt das gewünschte externe Systemverhalten aus der Sicht und in der Sprache der Anwender (d.h. in natürlicher Sprache) und somit Anforderungen, die das System zu erfüllen hat. Beschrieben wird, was es leisten muss, aber nicht wie es dies leisten soll. Es werden verschiedene Arten von Anwendungsfällen unterschieden: Geschäftsanwendungsfall,Systemanwendungsfall.
Siehe auch Geschäftsanwendungsfall [GPM] Anwendungsfalldiagramm [UML 1.4] Essentieller Anwendungsfall [OO allg.] Geschäftsprozeß [OO allg.] Systemanwendungsfall [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Anwendungsfall [UML 2.0] (G-831)
Ein Anwendungsfall beschreibt an-hand eines zusammenhängenden Arbeitsablaufes die Interaktionen mit einem (geschäftlichen oder technischen) System. Ein Anwendungsfall wird stets durch einen Akteur initiiert und führt gewöhnlich zu einem für die Akteure wahrnehmbaren Ereignis.
Siehe auch Geschäftsanwendungsfall [UML 2.0] Systemanwendungsfall [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:25:43 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Anwendungsfalldiagramm [UML 1.4] (G-19) Alias für use case diagram [UML 1.4]
Ein Diagramm, das die Beziehungen zwischen Akteuren und Anwendungsfällen zeigt.
Siehe auch Akteur [UML 1.4] Anwendungsfall [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Anwendungsfalldiagramm [UML 2.0] (G-832)
Ein Anwendungsfalldiagramm zeigt Akteure, Anwendungsfälle und die Beziehungen zwischen diesen Elementen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:26:41 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Anwendungsfallmodell [UML 1.4] (G-20)
Ein Modell, das die funktionalen Anforderungen an ein System in Form von Anwendungsfällen beschreibt (meist in Form eines oder mehrerer Anwendungsfalldiagramme).
Siehe auch Anwendungsfall [UML 1.4] Anwendungsfalldiagramm [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Anwendungsfallmodell [UML 2.0] (G-833)
Ein Modell, das die funktionalen Anforderungen an ein System in Form von Anwendungsfällen beschreibt (meist in Form eines oder mehrerer Anwendungsfalldiagramme).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:32:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Anwendungskomponente [UML 2.0] (G-834)
Anwendungskomponenten sind fachliche Subsysteme.
Siehe auch Komponente [UML 2.0] Subsystem [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:33:08 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Apache [Modewörterbuch] (G-702)
Verbreiteter Webserver
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:33:28 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Applet [Modewörterbuch] (G-703)
Im Browser ablauffähiges Java-Programm. Starke Restiktionen. Über HTML-Tag einzubetten
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:36:54 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Application Server [Komponenten] (G-618)
Ein Applikations-Server stellt den Lebensraum für serverseitige Komponenten zur Verfügung. Es werden technische Dienste zur Verfügung gestellt (Names-Dienst, Transaktions-Dienst u.s.w.) die von den entsprechenden Komponenten genutzt werden können.
Siehe auch
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:30:12 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Arbeitsauftrag [OEP] (G-225)
Ein Arbeitsauftrag definiert ein möglichst objektiv nachprüfbares Ergebnis, das von einer oder wenigen Personen erstellt werden soll. Typischerweise hat jeder Mitarbeiter pro Iteration an mehreren Arbeitsaufträgen beteiligt, ein Arbeitsauftrag ist häufig kürzer, aber nie länger als eine Iteration. Rahmenbedingungen wie geschätzter bzw. geplanter Aufwand, Start- und Endtermin, Form und Qualität des Ergebnisses, ggf. einzusetzende Werkzeuge u. Ä. werden beschrieben.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Arbeitspaket [OEP] (G-226)
Eine Menge von konkreten Arbeitsaufträgen oder die Beschreibung einer Aufgabe, die in mehrere konkrete Arbeitsaufträge zerlegbar ist.
Siehe auch Arbeitsauftrag [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Architektur [OO allg.] (G-23)
Architektur ist die Spezifikation der grundlegenden Struktur eines Systems.
Siehe auch Anwendungsarchitektur [OO allg.] Facharchitektur [OO allg.] Systemarchitektur [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Architektur [UML 2.0] (G-835)
Die Architektur ist die Spezifikation der grundlegenden Struktur eines Systems.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:34:14 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Architekturprototyp [OEP] (G-228)
Ein Prototyp, mit dem die prinzipielle Brauchbarkeit und Funktionsfähigkeit einer technischen oder fachlichen Architektur nachgewiesen werden soll.
Siehe auch Prototyp [OEP] Architektur [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Argument [UML 2.0] (G-837)
Konkreter Wert eines Parameters.
Siehe auch Parameter [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:36:06 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Argument [OO allg.] (G-423)
Konkreter Wert eines Parameter.
Siehe auch Parameter [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Artefakt [OEP] (G-24)
Ein Artefakt ist ein Synonym für Produkt. Als Artefakte werden jegliche Produkte bezeichnet, die im Rahmen des Softwareentwicklungsprozesses erzeugt werden (Klassen, Testfälle, Projektpläne, Code etc.).
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


artifact [engl.] (G-557) Alias für Artefakt [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


assertion [engl.] (G-425) Alias für Zusicherung [engl.]
Assertions sind boolesche Ausdrücke, die niemals unwahr werden sollen und anderenfalls auf Fehler hinweisen. Typischerweise sind Assertions nur zur Entwicklungszeit aktiviert.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Assessment [Qualitätssicherung] (G-641)
Beurteilung eines System s oder Prozesses
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 12:47:15 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


association [engl.] (G-436) Alias für Assoziation [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


association class [engl.] (G-437) Alias für Assoziationsklasse [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


association end [engl.] (G-559) Alias für Assoziationsende [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/08/26, [Anmerkungen/Kommentare]


association role [engl.] (G-438) Alias für Assoziationsrolle [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Assoziation [UML 1.4] (G-25)
Eine Assoziation beschreibt eine Relation zwischen Klassen, d.h. die gemeinsame Semantik und Struktur einer Menge von Objektbeziehungen. Es werden gerichtete Assoziationen (nur einseitig direkt navigierbar) und bidirektionale Assoziationen (beidseitig direkt navigierbar) unterschieden. Die beiden Enden einer Assoziation sind Assoziationsrollen.
Siehe auch Objektverbindung [UML 1.4] Klasse [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Assoziation [UML 2.0] (G-838)
Eine Assoziation beschreibt eine Relation zwischen Klassen, d.h. die gemeinsame Semantik und Struktur einer Menge von Objektbeziehungen. Es werden gerichtete Assoziationen (nur einseitig direkt navigierbar) und bidirektionale Assoziationen (beidseitig direkt navigierbar) unterschieden.
Siehe auch Gerichtete Assoziation [UML 2.0] Bidirektionale Assoziation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 13:10:45 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Assoziationsende [UML 1.4] (G-558)
Siehe auch Assoziationsrolle [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Assoziationsklasse [UML 2.0] (G-839)
Ein Modellelement, das sowohl über die Eigenschaften einer Klasse als auch über die einer Assoziation ver-fügt. Es kann gesehen werden als Assoziation mit zusätzlichen Klasseneigenschaften (Attributierte Assoziation) oder als Klasse mit zusätzlichen Assoziationseigenschaften (Assoziationsklasse).
Siehe auch Attributierte Assoziation [UML 2.0] Aufgebrochene Assoziation [UML 2.0] Degenerierte Assoziationsklasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 13:13:05 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Assoziationsklasse [UML 1.4] (G-427)
Ein Modellelement, das sowohl über die Eigenschaften einer Klasse als auch über die einer Assoziation verfügt. Es kann gesehen werden als Assoziation mit zusätzlichen Klasseneigenschaften (Attributierte Assoziation) oder als Klasse mit zusätzlichen Assoziationseigenschaften (Assoziationsklasse).
Siehe auch Attributierte Assoziation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Assoziationsrolle [UML 2.0] (G-840)
Die Rolle, die ein Typ oder eine Klasse in einer Assoziation spielt. D.h. eine Rolle repräsentiert eine Klasse in einer Assoziation. Gewöhnlich befinden sich Assoziationen zwischen zwei Klassen. Eine Klasse kann aber auch eine Assoziation zu sich selbst haben; in diesem Fall sind die beiden Enden der Assoziation nur durch die Rollenangabe zu unterscheiden.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 13:28:54 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Assoziationsrolle [UML 1.4] (G-405)
Die Rolle, die ein Typ oder eine Klasse in einer Assoziation spielt. D.h. eine Rolle repräsentiert eine Klasse in einer Assoziation. Gewöhnlich befinden sich Assoziationen zwischen zwei Klassen. Eine Klasse kann aber auch eine Assoziation zu sich selbst haben kann; in diesem Fall sind die beiden Enden der Assoziation nur durch die Rollenangabe zu unterscheiden.
Siehe auch Assoziation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


ATLM [Qualitätssicherung] (G-643) Alias für Automated Testing Life-Cicle Methodology (ATLM) [Qualitätssicherung]
Siehe auch Automated Testing Life-Cicle Methodology (ATLM) [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 12:50:06 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Attribut [OO allg.] (G-26)
Eine benannte Eigenschaft eines Typs. Ein Attribut ist ein Datenelement, das in jedem Objekt einer Klasse gleichermaßen enthalten ist und von jedem Objekt mit einem individuellen Wert repräsentiert wird. Im Gegensatz zu Objekten haben Attribute außerhalb des Objektes, von dem sie Teil sind, keine eigene Identität. Attribute sind vollständig unter der Kontrolle der Objekte, von denen sie Teil sind.
Siehe auch Objekt [OO allg.] Typ [UML 1.4] Klasse [OO allg.] Identität [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Attribut [UML 2.0] (G-841)
Ein Attribut ist ein (Daten-) Element, das in jedem Objekt einer Klasse gleichermaßen enthalten ist und von jedem Objekt mit einem individuellen Wert repräsentiert wird.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 13:30:53 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


attribute [engl.] (G-439) Alias für Attribut [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Attributierte Assoziation [UML 2.0] (G-842)
Eine Assoziation die über eigene Attribute verfügt.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Assoziationsklasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 13:34:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Attributierte Assoziation [UML 1.4] (G-428)
Eine Assoziation die über eigene Attribute verfügt.
Siehe auch Assoziation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Audit [Qualitätssicherung] (G-642)
Überprüfung der Einhaltung und Wirksamkeit eines vorgegebenen Qualitätssicherung s- System s
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 12:48:45 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Audit [OEP] (G-233)
Ein Audit ist eine Untersuchung einer Organisationseinheit oder eines Projektes, um die Einhaltung und Wirksamkeit von Regelungen, Verfahren und Standards zu ermitteln und zu dokumentieren.
Siehe auch Review [OEP] Inspektion [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Aufgebrochene Assoziation [UML 2.0] (G-843)
Eine attributierte Assoziation, bei der die Attribute zu einer gewöhnlichen Klasse überführt und die attributierte Assoziation unter Einbeziehung dieser neuen Klasse in zwei gewöhnliche Assoziationen umgeformt wurde.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Assoziationsklasse [UML 2.0] Attributierte Assoziation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 14:20:08 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Aufgebrochene Assoziation [UML 1.4] (G-429)
Eine attributierte Assoziation, bei der die Attribute zu einer gewöhnlichen Klasse überführt und die attributierte Assoziation unter Einbeziehung dieser neuen Klasse in zwei gewöhnliche Assoziationen umgeformt wurde.
Siehe auch Attributierte Assoziation [UML 1.4] Assoziation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Aufwand [EmOO] (G-234)
Aufwand ist eine Größe der Dimension [Zahl von Personen] * [Zeit]. Der Aufwand in einem Projekt ergibt sich als Integral der Projektbesetzung über eine jeweils vorgegebene Zeit. Der Gesamtaufwand des Projektes ist auch der Herstellungsaufwand des jeweiligen Produktes.
Siehe auch Projektbesetzung [EmOO] Herstellungsaufwand [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Automated Testing Life-Cicle Methodology (ATLM) [Qualitätssicherung] (G-638)
Prozessmodell bei der Entwicklung automatisierter Tests
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/07 14:48:13 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


AWT [Modewörterbuch] (G-704)
Abstract Windowing Toolkit. Alte leider nicht plattformunabhängige UI-Bibliothek von Java. Grundlage für Swing
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:38:05 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]




B



Balanced Scorecard [GPM] (G-742)
Die Balanced Scorecard wird als Instrument für das Management zur konsequenten Ausrichtung der Handlungen und Maßnahmen einer Gruppe von Menschen auf ein gemeinsames Ziel verwendet.
Siehe auch Strategiekarte [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/07 16:27:49 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Baseline [Qualitätssicherung] (G-647)
Überprüfte und genehmigte §Spezifikation
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 13:04:26 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Basisklasse [OO allg.] (G-27) Alias für Oberklasse [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Basisklasse [UML 2.0] (G-977)
Siehe auch Oberklasse, Superklasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:36:06 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Bean [Modewörterbuch] (G-705)
siehe JavaBean
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:39:23 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Bean Managed Persistence [Komponenten] (G-600)
Bean Managed Persistence bezeichnet einen Mechanismus zur Abbildung der Daten einer Enitity Bean auf einer Datenbank. Im Gegensatz zur Container Managed Persistence ist die Bean selbst dafür verantwortlich die Daten in einer Datenbank zu speichern. Dafür müssen Methoden zur Verfügung gestellt werden um Daten zu laden und zu speichern.
Siehe auch Entity-Bean [OO allg.] Container Managed Persistence [Komponenten]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:20:25 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Behälterklasse [OO allg.] (G-487) Alias für Sammlung [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Behälterklasse [UML 2.0] (G-978)
Siehe auch Sammlung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:42:53 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Benchmark [Qualitätssicherung] (G-648)
Test zur Messung der Leistungsfähigkeit eines System s oder Modul s.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 13:08:39 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Benutzerarbeitskreis [EmOO] (G-700)
Der Benutzerarbeitskreis ist ein Gremium aus zukünftigen Anwendern und Fachexperten des zu realisierenden Systems, welches das Projekt bei der Aufnahme der fachlichen Anforderungen unterstützen soll. Der Benutzerarbeitskreis wird vom Projekt zur Klärung offener fachlicher Fragen einberufen und kann verbindliche Entscheidungen über die fachlichen Anforderungen treffen. In der Regel ist der Benutzerarbeitskreis auch für die fachliche Abnahme der Benutzeroberflächenentwürfe zuständig.
Siehe auch
Letzte Änderung von bst am 2002/08/23 09:19:26 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Beziehung [UML 2.0] (G-844)
UML-Modellelemente können verschiedene Arten von Beziehungen untereinander haben. Klassen können beispielsweise Spezialisierungsbeziehungen, Assoziationen, Realisierungs- und Abhängigkeitsbeziehungen haben.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 14:32:01 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Beziehung [UML 1.4] (G-400)
UML-Modellelemente können verschiedene Arten von Beziehungen untereinander haben. Klassen können beispielsweise Spezialisierungsbeziehungen, Assoziationen, Realisierungs- und Abhängigkeitsbeziehungen haben.
Siehe auch Assoziation [UML 1.4] Vererbung [OO allg.] Abhängigkeitsbeziehung [UML 1.4] Realisierungsbeziehung [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Bidirektionale Assoziation [UML 1.4] (G-431)
Eine bidirektionale Assoziation ist eine beidseitig direkt navigierbare Assoziation, d.h. eine Assoziation, bei der von beiden beteiligten Assoziationsrollen zur jeweils anderen direkt navigiert werden kann.
Siehe auch Assoziation [UML 1.4] Assoziationsrolle [UML 1.4] Navigation, Navigierbarkeit [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Bidirektionale Assoziation [UML 2.0] (G-845)
Eine bidirektionale Assoziation ist eine beidseitig direkt navigierbare Assoziation, d.h. eine Assoziation, bei der von beiden beteiligten Assoziationsrollen zur jeweils anderen direkt navigiert werden kann.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Assoziationsrolle [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 14:37:05 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Binäre Assoziation [UML 1.4] (G-560)
Eine Assoziation zwischen zwei Assoziationsrolle.
Siehe auch Mehrgliedrige Assoziation [UML 1.4] Assoziation [UML 1.4] Assoziationsrolle [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/08/26, [Anmerkungen/Kommentare]


binary association [engl.] (G-561) Alias für Binäre Assoziation [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Bindung [OO allg.] (G-490) Alias für Dynamische Bindung [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Bindung [UML 2.0] (G-979)
Siehe auch Dynamische Bindung, späte Bindung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:44:13 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Black-Box-Test [Qualitätssicherung] (G-644)
Test eines Modul s, einer Komponente oder eines System s auf Basis der Anforderungen und Spezifikation ohne Kenntnis der Implementation.
Siehe auch Grey-Box-Test [Qualitätssicherung] White-Box-Test [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 12:50:50 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


BMP [Modewörterbuch] (G-707)
Bean Managed Persistence
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:40:34 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


BMP [Komponenten] (G-601) Alias für Bean Managed Persistence [Komponenten]
Siehe auch
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:20:44 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Bootstrap [Qualitätssicherung] (G-650)
Europäische Variante des Capability Maturity Model (CMM). Die Reifegrade wurden um eine Ebene im initialen Bereich erweitert und die ISO 9000 ff Norm wurde explizit integriert.
Siehe auch Capability Maturity Model (CMM) [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 13:40:30 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Botschaft [UML 2.0] (G-980)
Siehe auch Nachricht [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:44:47 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Botschaft [OO allg.] (G-493) Alias für Nachricht [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


bound element [engl.] (G-440) Alias für Parametrisierte Klasse [engl.]
Siehe auch Gebundenes Element [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Boundary Analysis [Qualitätssicherung] (G-651) Alias für Granularität [Qualitätssicherung]
Siehe auch Grenzwertanalyse [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 13:43:12 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Bug [Qualitätssicherung] (G-653) Alias für Fehler [Qualitätssicherung]
engl.: Käfer, Wanze
Siehe auch Fehler [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 13:46:46 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Build [OEP] (G-236)
Ein Build ist eine gewöhnlich unvollständige und vorübergehende, aber ausführbare Version eines in Entwicklung befindlichen Systems.
Siehe auch Version [OEP] Release [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


business use case [engl.] (G-584) Alias für Geschäftsanwendungsfall [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/12/27 22:45:42 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Businessklasse [UML 2.0] (G-981)
Siehe auch Klasse [UML 2.0] Instantiierung [UML 2.0] Businessobjekt [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:45:22 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Businessklasse [UML 2.0] (G-846)
Siehe auch Klasse [UML 2.0] Instantiierung [UML 2.0] Businessobjekt [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 14:43:43 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Businessmodell [UML 2.0] (G-1011)
Ein Businessmodell ist ein Klassenmodell, daß ausschließlich oder vorwiegend Businessklassen (fachlich elementare Begriffe) in Form von Klassen enthält.
Siehe auch Fachklassenmodell [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:45:14 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Businessobjekt [UML 2.0] (G-847)
Ein Businessobjekt repräsentiert einen Gegenstand, ein Konzept, einen Ort oder eine Person aus dem realen Geschäftsleben in einem fachlichen geringen Detaillierungsgrad, d.h. einen fachlich elementaren Begriff (Vertrag, Rechnung etc.). Für die praktische Umsetzung sind Businessobjekte auf rein fachlich motivierte Eigenschaften reduzierte Aggregationen fundamentaler Fachobjekte (Fachklassen: Rechnungspositionen, Anschrift etc.), zu denen alles weitere delegiert wird. Sie definieren typischerweise vor allem Schnittstellen und sind eine Art Fassade.
Siehe auch Objekt [UML 2.0] Fachklasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 14:45:39 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]




C



C# [Modewörterbuch] (G-706)
Programmiersprache für Microsofts DotNet-Plattform. Ähnlich: Java
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:40:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Capability Maturity Model (CMM) [Qualitätssicherung] (G-654)
Bewertungsmodell für die Qualität von Prozessen, welche auf §Reifegraden beruht. Es lässt sich direkt ein Maßnahmenkatalog ableiten, um von einer Stufe auf die nächsthöhere zu gelangen, wobei Stufen jedoch nicht übersprungen werden können. Das Erreichen einer höheren Stufe dauert ca. zwei Jahre.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 13:51:46 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Cash Flow [GPM] (G-746)
Diese Kennzahl dient der Beurteilung des Innenfinanzierungspotenzials und der Ertragskraft des Unternehmens. Sie errechnet sich wie folgt: Cash Flow = Jahresüberschuss bzw. –fehlbetrag - Erträge aus Verlustübernahme + Abgeführte Gewinne + Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Sachanlagen und immaterielle Anlagenwerte + Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Finanzanlagen mit Ausnahme des Betrages, der in die Pauschalwertberichtigung zu Forderungen eingestellt ist + Zuführung zu Pensionsrückstellungen.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:02:05 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


CCB [Qualitätssicherung] (G-655)
Siehe auch Change Control Board [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 13:54:28 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


CDR [Qualitätssicherung] (G-656)
Siehe auch Critical Design Review [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 13:54:43 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Chance [GPM] (G-747)
Die Chance ist die Aussicht auf Erfolg. Eine Chance kann ausgedrückt werden durch die Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens und einem Gewinn im Eintrittfalls. Vgl. Risiko.
Siehe auch Risiko [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:03:01 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Change Control [Qualitätssicherung] (G-657)
Formeller Prozess, durch den ein System nach der Bildung einer Baseline geändert wird.
Siehe auch Änderungsmanagement [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 13:54:55 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Change Control Board [Qualitätssicherung] (G-658)
Gremium, das gemäß der Change Control die Änderungen an einem System genehmigt oder ablehnt.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 13:57:46 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Change Management [OEP] (G-237) Alias für Änderungsmanagement (Tätigkeit) [OEP]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Change Management [Qualitätssicherung] (G-659) Alias für Änderungsmanagement [Qualitätssicherung]
Management von Änderungen an einem System oder einem Teil davon. Die Änderungen erfolgen gezielt, dokumentiert, geplant und versioniert, um jederzeit Überblick über Art, Umfang, Umfeld, Beteiligte und Grund von Änderungen zu haben.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 13:58:43 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Checkpoint [OEP] (G-809) Alias für Inch-Pebble [OEP]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 2003/04/10 14:27:34 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


CI [GPM] (G-748) Alias für Corporate Identity [GPM]
Siehe auch Corporate Identity [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:04:40 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


class [engl.] (G-441) Alias für Klasse [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


class diagram [engl.] (G-442) Alias für Klassendiagramm [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


CMP [Modewörterbuch] (G-708)
Container Managed Persistence. Für EJB
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:41:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


collaboration [engl.] (G-443) Alias für Kollaboration [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


collaboration diagram [engl.] (G-444) Alias für Kollaborationsdiagramm [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


collection [engl.] (G-489) Alias für Sammlung [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


component [engl.] (G-445) Alias für Komponente [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


component diagram [engl.] (G-446) Alias für Komponentendiagramm [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


composition [engl.] (G-447) Alias für Komposition [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


concrete class [engl.] (G-495) Alias für Konkrete Klasse [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


concurrency [engl.] (G-497) Alias für Nebenläufigkeit [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Configuration Control [Qualitätssicherung] (G-661)
Formaler Prozess, bei dem alle Änderungen am System genau protokolliert werden: wer wann was warum wo und in welcher Version geändert hat.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:02:44 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Configuration Item [Qualitätssicherung] (G-662)
Eindeutig identifizierbarer Teil oder Sammlung identifizierbarer Teile, die vom Konfigurationsmanagement als eine Einheit betrachtet wird.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:06:32 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


constraint [engl.] (G-448) Alias für Einschränkung [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Container [Komponenten] (G-602)
Im Enterprise JavaBeans Umfeld bezeichnet der Container eine Klasse, die vom Applikation-Server bereitgestellt wird, die zusätzlichen Funktionalitäten zur Verfügung stellt (Persistenz, Transaktionsverwaltung, Sicherheit). Der Container kapselt alle Zugriffe auf seine jeweilig Bean.
Siehe auch Enterprise Java Beans [Komponenten] Persistenz [Komponenten] Transaktion [OO allg.]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:21:23 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Container Managed Persistence [Komponenten] (G-697)
Container Managed Persistence bezeichet einen Persistenz-Mechanismus für EntityBeans bei der die Daten einer EntityBean automatisch vom Container in einer Datenbank gespeichert (oder von ihr geladen) werden.
Siehe auch Enterprise Java Beans [Komponenten] Entity-Bean [OO allg.]
Letzte Änderung von 29.8.2001 am 2001/08/29 09:55:37 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Containerklasse [UML 2.0] (G-982)
Siehe auch Behälterklasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:46:22 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Container-Klasse [OO allg.] (G-498) Alias für Behälterklasse [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


CORBA [Modewörterbuch] (G-709)
Common Object Request Broker Architecture. RPC für Objekte. Plus diverse wenig genutzte Standards und Protokolle.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:41:26 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Corba [Komponenten] (G-605)
Common Object Request Broker Architekture. Corba bezeichnet eine Architektur für verteilte, sprachunabhängige Objekte. Die Corba Spezifikation definiert verschiedene Dienste (Transaktions-Dienst, Names-Dienst, Ereignis-Dienst ...) die ein entsprechender Applikations-Server bieten muss.
Siehe auch Application Server [Komponenten]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:22:22 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Corba Component Modell [Komponenten] (G-604)
Das Corba Component Model ist eine Spezifikation zur Erstellung von serverseitig skalierbaren, sprachunabhängigen, transaktions-sicheren Mehrbenutzer-Applikationen. Es beinhaltet ein konsistentes Rahmenwerk zur Erstellung der Middleware Komponenten in einer Multi-Tier Applikation.
Siehe auch Corba [Komponenten]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:22:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Corporate Identity [GPM] (G-749)
Die Corporate Identity stellt die anzustrebende Einmaligkeit bzw. Persönlichkeit eines Unternehmens dar und hat den Zweck das Unternehmen für seine relevanten Bezugsgruppen unverwechselbar zu machen. Sie wird explizit definiert und niedergeschrieben und trägt dadurch zu einem einheitlichen Auftreten, einheitlicher Haltung und gemeinsamen Werteverständnis bei. Mit den Mitteln der Corporate Communications, des Corporate Designs, der Corporate Culture sowie des Corporate Behaviours wird versucht, ein ganz bestimmtes Image betriebsintern und -extern aufzubauen.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:05:36 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


CRC-Karten [OO allg.] (G-28)
Karteikarten, auf denen der Name der Klasse (Class), ihre Aufgaben (Responsibilities) und ihre Beziehungen (Collaborations) beschrieben werden.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


CRC-Karten [UML 2.0] (G-848)
Karteikarten, auf denen der Name der Klasse (Class), ihre Aufgaben (Responsibilities) und ihre Beziehungen (Collaborations) beschrieben werden.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 14:47:47 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Critical Design Review [Qualitätssicherung] (G-663)
Review mit dem Kunden am Ende der Designphase unmittelbar vor Beginn der Kodierungsphase.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:10:26 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]




D



Datenabstraktion [OO allg.] (G-29)
Hierunter versteht man das Prinzip, nur die auf ein Objekt anwendbaren Operationen nach außen sichtbar zu machen. Die tatsächliche innere Realisierung der Operationen und die innere Struktur des Objektes werden verborgen, d.h. man betrachtet abstrakt die eigentliche Semantik und läßt die tatsächliche Implementierung außer acht.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Datenabstraktion [UML 2.0] (G-849)
Hierunter versteht man das Prinzip, nur die auf ein Objekt anwendbaren Operationen nach außen sichtbar zu machen. Die tatsächliche innere Re-alisierung der Operationen und die innere Struktur des Objektes werden verborgen, d.h. man betrachtet abstrakt die eigentliche Semantik und läßt die tatsächliche Implementierung außer acht.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 14:49:35 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Debugging [Qualitätssicherung] (G-664)
Lokalisieren und Beseitigen eines Fehler im Programm-Code.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:11:50 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Default-Implementierung [UML 2.0] (G-983)
Siehe auch Standart-Implementierung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:47:15 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Default-Implementierung [OO allg.] (G-30) Alias für Standard-Implementierung [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Defect [Qualitätssicherung] (G-665) Alias für Fehler [Qualitätssicherung]
Siehe auch Fehler [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:14:15 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Degenerierte Assoziationsklasse [UML 1.4] (G-499)
Die (namenlose) Assoziationsklasse einer attributierten Assoziation.
Siehe auch Assoziationsklasse [UML 1.4] Attributierte Assoziation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Degenerierte Assoziationsklasse [UML 2.0] (G-850)
Die (namenlose) Assoziationsklasse einer attributierten Assoziation.
Siehe auch Assoziationsklasse [UML 2.0] Attributierte Assoziation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:29:57 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Delegation [UML 2.0] (G-851)
Eine Delegation ist ein Mechanismus, bei dem ein Objekt eine Nachricht nicht (vollständig) selbst interpretiert, sondern an ein anderes Objekt weiterleitet (propagiert).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:36:57 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Delegation [OO allg.] (G-31)
Delegation ist ein Mechanismus, bei dem ein Objekt eine Nachricht nicht (vollständig) selbst interpretiert, sondern an ein anderes Objekt weiterleitet (propagiert).
Siehe auch Objekt [OO allg.] Nachricht [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


dependency [engl.] (G-413) Alias für Abhängigkeitsbeziehung [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Depends on-Beziehung [UML 1.4] (G-553)
Eine Beziehung zwischen Anwendungsfällen mit dem Stereotyp «depends on». Eine Depends on-Beziehung zwischen Anwendungsfällen besagt, daß ein Anwendungsfall ganz allgemein oder indirekt von einem anderen abhängig ist, d.h. erst in Zusammenhang mit diesem ein sinnvolles Gesamtsystem bzw. -modell existiert.
Siehe auch Anwendungsfall [UML 1.4] Abhängigkeitsbeziehung [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Deployment [Komponenten] (G-627)
Der Installationsprozess einer Komponente auf einem Applikations-Server wird Deployment genannt.
Siehe auch Application Server [Komponenten]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:34:14 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


deployment diagram [engl.] (G-449) Alias für Einsatz- und Verteilungsdiagramm [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


derived element [engl.] (G-410) Alias für Abgeleitetes Element [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Design [OEP] (G-32)
Mit Design werden alle Aktivitäten im Rahmen des Softwareentwicklungsprozesses bezeichnet, mit denen ein Modell logisch und physisch strukturiert wird und die dazu dienen, zu beschreiben, wie das System die in der Analyse beschriebenen Anforderungen erfüllt. Ein Design ist ein Lösungskonzept.
Siehe auch Analyse [GPM]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Design [UML 2.0] (G-852)
Mit (objektorientiertem) Design werden alle Aktiviäten im Rahmen des Softwareentwicklungsprozesses bezeichnet, mit denen ein Modell logisch und physisch strukturiert wird und die dazu dienen zu beschreiben, wie das System die in der Analyse beschriebenen Anforderungen erfüllt.
Siehe auch Analyse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:39:31 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


design pattern [engl.] (G-397) Alias für Entwurfsmuster [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Diagramm [OEP] (G-750)
Ein Diagramm ist die grafische Repräsentation eines Modells bzw. Ausschnitt eines Modells.
Siehe auch Modell [OEP]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:07:27 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Diskriminator [UML 2.0] (G-853)
Ein Diskriminator ist ein Unterscheidungsmerkmal für die Strukturierung der Modellsemantik in Generalisierungs- bzw. Spezialisierungsbeziehungen.
Siehe auch Generalisierung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:41:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Diskriminator [UML 1.4] (G-432)
Ein Diskriminator ist ein Unterscheidungsmerkmal für die Strukturierung der Modellsemantik in Generalisierungs- und Spezialisierungsbeziehungen.
Siehe auch Generalisierung [OO allg.] Vererbung [OO allg.] Spezialisierung [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Doclet [Modewörterbuch] (G-710)
Programm, welches javadoc-Kommentar-Tags verwertet
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:41:48 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


DOM [Modewörterbuch] (G-711)
Document Object Model. Komfortable Bibliothek zur Verarbeitung von XML-Dateien. Erzeugt ein Abbild der gesamten XML-Datei als Objektbaum im Hauptspeicher.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:42:13 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


domain [engl.] (G-500) Alias für Domäne [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Domäne [UML 2.0] (G-984)
Siehe auch Problembereich [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:47:48 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Domäne [OEP] (G-33) Alias für Problembereich [OEP]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Domänenexperte [OEP] (G-751) Alias für Fachexperte [OEP]
Ein Experte in einem bestimmten Fachgebiet (einer Domäne).
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:08:53 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Domänenmodell [UML 2.0] (G-985)
Siehe auch Fachklassenmodell [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:48:20 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Domänenmodell [OEP] (G-34)
Ein Modell, beispielsweise ein Klassenmodell, welches die fachlich relevanten Sachverhalte repräsentiert, nicht aber technisch oder fachfremd motivierte Sachverhalte.
Siehe auch Fachklassenmodell [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


DotNet [Modewörterbuch] (G-712)
Microsoft Integrationsplattform für verteilte Anwendung. Plattform- und Sprachunabhängig. Vorwiegend freilich für Microsoft Betriebssysteme.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:42:42 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Dynamische Bindung [OO allg.] (G-491)
Hierunter ist zu verstehen, daß eine Nachricht erst zur Programmlaufzeit einer konkreten Operation zugeordnet wird, die diese Nachricht dann interpretiert.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Dynamische Bindung, späte Bindung [UML 2.0] (G-854)
Hierunter ist zu verstehen, daß eine Nachricht erst zur Programmlaufzeit einer konkreten Operation zugeordnet wird, die diese Nachricht dann interpretiert.
Siehe auch Nachricht [UML 2.0] Operation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:45:19 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Dynamische Klassifikation [UML 2.0] (G-855)
Ein Objekt ist nacheinander Instanz unterschiedlicher Klassen einer Untertypenstruktur, d.h. es kann seine Klassenzugehörigkeit während seiner Lebenszeit ändern.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:46:51 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Dynamische Klassifikation [OO allg.] (G-501)
Ein Objekt ist nacheinander Instanz unterschiedlicher Klassen, d.h. es kann seine Klassenzugehörigkeit während seiner Lebenszeit ändern.
Siehe auch Instanz [OO allg.] Klasse [OO allg.] Instantiierung [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]




E



EAI [Modewörterbuch] (G-713)
Enterprise Application Integration. Oberbegriff für allen möglichen Kram, der gerade so In ist.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:43:08 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


EBIT [GPM] (G-752)
Abk. für Earnings Before Interest and Taxes. Die Gewinnkennzahl EBIT entspricht dem Jahresüberschuss vor Zinsaufwand, außerordentlichem Ergebnis und Steuern eines Unternehmens und stellt ein Maß an Bargeldrentabilität dar. Das EBIT kann auch als betriebliches Ergebnis bezeichnet werden.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:14:10 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Eclipse [Modewörterbuch] (G-714)
Open Source Java Entwicklungsumgebung (von IBM). Offene Plattform zu integration beliebiger Tools und Programmiersprachen vie Plug-Ins.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:43:32 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


effektiv [GPM] (G-753)
Die Effektivität bezeichnet die Wirksamkeit im Hinblick darauf, ob man das Richtige getan hat. Etwas ist ineffektiv, wenn das Ergebnis wenig wirksam ist.
Siehe auch effizient [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:15:34 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


effizient [GPM] (G-754)
Die Effizienz bezeichnet die Wirksamkeit im Hinblick darauf, wie man etwas macht. Etwas ist ineffizient, wenn man das richtige beispielsweise umständlich ausführt.
Siehe auch effektiv [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:16:23 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Eigenschaftswert [UML 1.4] (G-434) Alias für tagged value [UML 1.4]
Eigenschaftswerte sind benutzerdefinierte, sprach- oder werkzeugspezifische Schlüsselwort-Wert-Paare, die die Semantik einzelner Modellelemente um spezielle Eigenschaften erweitern. Der Unterschied zum Stereotyp besteht darin, daß durch ein Stereotyp das Metamodell um ein neues Element erweitert wird. Mit Eigenschaftswerten hingegen können einzelne Ausprägungen bestehender Modellelemente (z.B. eine bestimmte Operation) um bestimmte Eigenschaften erweitern.
Siehe auch Stereotyp [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Eigenschaftswert [UML 2.0] (G-856)
Eigenschaftswerte sind benutzerdefinierte, sprach- und werkzeugspezifische Schlüsselwörter, die die Semantik einzelner Modellelemente um spezielle charakteristische Eigenschaften erweitern.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:49:08 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Einfachvererbung [OO allg.] (G-503)
Bei der Einfachvererbung erbt jede Unterklasse nur von einer direkten Oberklasse.
Siehe auch Vererbung [OO allg.] Oberklasse [OO allg.] Unterklasse [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Einfachvererbung [UML 2.0] (G-857)
Bei der Einfachvererbung erbt eine Unterklasse nur von einer direkten Oberklasse.
Siehe auch Vererbung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:49:56 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Einsatz- und Verteilungsdiagramm [UML 1.4] (G-189) Alias für deployment diagram [UML 1.4]
Ein Diagramm, welches die Konfiguration der zur Laufzeit vorhandenen (eingesetzten) Knoten und ihrer Komponente, Prozesse und Objekte zeigt.
Siehe auch Komponente [UML 1.4] Knoten [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Einsatzdiagramm [UML 1.4] (G-398) Alias für Einsatz- und Verteilungsdiagramm [UML 1.4]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Einsatzdiagramm [UML 2.0] (G-986)
Siehe auch Verteilungsdiagramm [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:48:58 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Einschränkung [UML 1.4] (G-39) Alias für Zusicherung [UML 1.4]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Einschränkung [UML 2.0] (G-987)
Siehe auch Zusicherung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:49:20 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


EJB [Komponenten] (G-599) Alias für Enterprise JavaBeans [Komponenten]
Siehe auch Enterprise Java Beans [Komponenten]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:19:51 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


EJB [Modewörterbuch] (G-715)
Enterprise Java Beans. Komponentenstandard für Java-basierte Application Server. Entity Beans (CMP/BMP). Session Beans. Message Driven Beans. Hat nichts mit JavaBeans zu tun.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:44:11 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


EJB [OO allg.] (G-593) Alias für Enterprise JavaBeans [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 2000/01/15 16:33:14 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


EJB QL [Komponenten] (G-626)
Enterprise JavaBean Query Language. Zur Vereinheitlichung der Finder-Methoden Definition in verschiedenen Applikations-Servern definiert die Enterprise JavaBean Spezifikation ab der Version 2.0 eine einheitliche Abfragesprache zum Auffinden der Bean Instanzen.
Siehe auch Enterprise Java Beans [Komponenten] Finder [Komponenten]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:33:13 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


EJBQL [Modewörterbuch] (G-716)
Abfragesprache für Enterprise Java Beans. Für CMP-EJB. Ähnlich: SQL
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:44:34 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Enterprise Java Beans [Komponenten] (G-598)
Enterprise Java Beans (EJB) bezeichnet ein Komponentenmodell für serverseitige, verteilte Komponenten Die EJB 1.0 Spezifikation wurde im Jahr 1998 von Sun veröffentlicht
Siehe auch
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:19:26 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Enterprise JavaBeans [OO allg.] (G-592)
Von Sun Microsystems Inc. publizierte Komponentenarchitektur für Java.
Siehe auch Entity-Bean [OO allg.] Session-Bean [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 2000/01/15 16:32:13 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Enthältbeziehung [UML 2.0] (G-858)
Mit einer Enthältbeziehung wird ein Anwendungsfall in einen anderen Anwendungsfall eingebunden und logischer Teil von diesem.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:50:39 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Enthalten-Beziehung [UML 1.4] (G-550) Alias für Include-Beziehung [UML 1.4]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Entität [OEP] (G-806)
Eine Entität bzw. Entitätsklasse ist eine Informationsklasse, d.h., ihre Verantwortlichkeit ist das Aufnehmen und Verwalten von Daten. Ein konkretes Exemplar wird als Entitätsobjekt bezeichnet. Entitätsklasse wird oft von Fachklassen abgeleitet bzw. synonym verwendet.
Siehe auch Fachklasse [OEP]
Letzte Änderung von twe am 2003/04/10 11:25:41 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Entity-Bean [OO allg.] (G-591)
Komponententyp der Komponentenarchitektur Enterprise JavaBeans. Entity-Beans sind Geschäftsobjekte, die persistente Daten und Geschäftslogik repräsentieren.
Siehe auch Session-Bean [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 2000/01/15 16:30:35 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Entwicklungsprozeß [OEP] (G-41)
Repräsentiert die zeitliche Perspektive und die Abfolge der Aktivitäten zur Erstellung eines Produktes.
Siehe auch Vorgehensmodell [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Entwicklungsschema [EmOO] (G-42)
...
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Entwurfsmuster [OO allg.] (G-43)
Entwurfsmuster sind generalisierte und bewährte Lösungsansätze zu immer wiederkehrenden Entwurfsproblemen. Sie sind keine fertig codierten Lösungen, sie beschreiben lediglich den Lösungsweg.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Entwurfsmuster [UML 2.0] (G-859)
Entwurfsmuster sind generalisierte und bewährte Lösungsansätze zu immer wiederkehrenden Entwurfsproblemen. Sie sind keine fertig kodierten Lösungen, sie beschreiben lediglich den Lösungsweg bzw. die Lösungsidee.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:52:36 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Entwurfsmuster [OO allg.] (G-755)
Entwurfsmuster sind generalisierte und bewährte Lösungsansätze zu immer wiederkehrenden Entwurfsproblemen. Sie sind keine fertig codierten Lösungen, sie beschreiben lediglich den Lösungsweg bzw. die Lösungsidee.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:17:07 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Enumeration [UML 2.0] (G-860)
Eine Enumeration ist eine Menge fester Werte ohne weitere Eigenschaften.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:53:28 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Enumeration [Komponenten] (G-540) Alias für Wertemenge [Komponenten]
Enumerationen sind Aufzählungstypen, hinter denen konfigiurierbare Wertemengen stehen.

TK-spezifische Aufzählungstypen werden im Rahmen von TKeasy als java-Klassen realisiert, die sich von sonstigen Objekten dadurch unterscheiden, daß sie per Wert und nicht per Referenz weitergeleitet werden.
Siehe auch Enumeration [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Enumeration [OO allg.] (G-541) Alias für Wertemenge [OO allg.]
Enumerationen sind Aufzählungstypen. Diese Aufzählungstypen können fest programmiert sein oder durch (ggf. datenbankgestützte) konfigiurierbare Wertemengen realisiert sein. Die Wertemengen ändern sich typischerweise nur selten. Beispiel: Familienstand = {ledig, verheiratet, geschieden, verwitwet}.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Equivalence Partitioning [Qualitätssicherung] (G-666)
Siehe auch Äquivalenzklassen [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:15:18 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Ereignis [OO allg.] (G-452)
Ein Geschehen, das in einem gegebenen Kontext eine Bedeutung hat und sich räumlich und zeitlich lokalisieren läßt.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Ereignis [UML 2.0] (G-861)
Ein Ereignis ist ein zu beachtendes Vorkommnis, das in einem gegebenen Kontext eine Bedeutung hat, sich räumlich und zeitlich lokalisieren lässt und gewöhnlich einen Zustandsübergang (Transition) auslöst.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:56:02 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Ergebnis, betriebswirtschaftliches [GPM] (G-756)
Dieser Begriff wird meist synonym für eine Vielzahl von Erfolgsrechnungsergebnistypen verwendet. Je nach Erfolgsrechnung fällt das Ergebnis jedoch unterschiedlich aus und heißt auch anders. So wird das Ergebnis bei der handelsbillanziellen Gewinn und Verlustrechnung Jahresüberschuß bzw. –fehlbetrag oder Bilanzgewinn bzw. –verlust genannt, bei der Steuerbilanz spricht man vom steuerlichen Gewinn bzw. Verlust und bei einer Einnahmen-Ausgabenrechnung heißt das Ergebnis Einzahlungs- bzw. Auszahlungsüberschuß.
Siehe auch EBIT [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:18:08 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Ergebnis, eines Geschäftsprozesses [GPM] (G-757)
Nutzen, der im Rahmen eines Geschäftsprozesses für einen Geschäftspartner entsteht, beispielsweise der Erhalt einer Leistung, Ware oder Wertes.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:19:01 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Ergebnisstruktur [OEP] (G-48)
Gliederung eines Ergebnisses
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Ergebnistyp [OEP] (G-246)
Ein Ergebnistyp ist ein abstrahiertes Ergebnis, d. h., es wird damit definiert, welche Inhalte, Struktur und Form ein bestimmter Typ von Ergebnissen hat (syntaktische und semantische Beschreibung). Zur Beschreibung des Ergebnistyps gehören auch Aussagen zur Qualität und Granularität.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Ergebniszustand [OEP] (G-50)
...
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Ergonomie [Qualitätssicherung] (G-667)
Ziehlt auf die Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Arbeits System en bei gleichzeitiger Minimierung der auf den arbeitenden Menschen einwirkenden Belastungen.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:17:26 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Error [Qualitätssicherung] (G-668) Alias für Fehler [Qualitätssicherung]
Siehe auch Fehler [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:18:55 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Error Guessing [Qualitätssicherung] (G-669) Alias für Fehlererwartungsmethode [Qualitätssicherung]
Siehe auch Fehlererwartungsmethode [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:19:11 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Error Seeding [Qualitätssicherung] (G-670)
Methode zur Bestimmung eines Testabbruchkriterium s. Dabei werden von einer nicht an der Entwicklung beteiligten Gruppe bewusst Fehler in ein System eingebracht. Unter der Annahme, dass die bewusst eingebrachten Fehler äquivalent zu den unbewusst gemachten Fehlern ist, kann anhand der Anzahl der im Gesamttest gefundenen, bewussten fehler auf den Anteil der gefundenen echten Fehler geschlossen werden.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:19:36 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Erweiterungsbeziehung [UML 2.0] (G-862)
Mit einer Erweiterungsbeziehung läßt sich ausdrücken, dass ein Anwendungsfall unter bestimmten Umständen und an einer bestimmten Stelle (dem sog. Erweiterungspunkt, engl. extension point) durch einen anderen erweitert wird.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:59:07 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Erweiterungsbeziehung [UML 1.4] (G-549) Alias für Extend-Beziehung [UML 1.4]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Essentieller Anwendungsfall [OO allg.] (G-546)
Ein essentieller Anwendungsfall ist ein Anwendungsfall, der
  • vereinfacht
  • generalisiert
  • abstrakt
  • technologieunabhängig
  • implementierungsunabhängig
beschrieben ist. Beschreibt den fachlichen Kern von etwas ohne Berücksichtigung nichtfachlicher Rahmenbedingungen.

Kontrast: Systemanwendungsfall
Siehe auch Anwendungsfall [UML 1.4] Systemanwendungsfall [OEP] Geschäftsanwendungsfall [GPM]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


event [engl.] (G-451) Alias für Ereignis [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Evolutionäres Vorgehen [OEP] (G-247)
Vorgehen, bei dem ausgehend von zunächst unvollständigen Anforderungen ein Ergebnis in mehreren aufeinander aufbauenden Zwischenschritten erstellt wird.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Exemplar [OO allg.] (G-248) Alias für Instanz [OO allg.]
Siehe auch Objekt [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Exemplar [UML 2.0] (G-863)
Für den Hausgebrauch können Instanz, Objekt und Exemplar synonym betrachtet werden.
Siehe auch Objekt [UML 2.0] Instanz [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:59:58 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Extend-Beziehung [UML 1.4] (G-548) Alias für Erweiterungsbeziehung [UML 1.4]
Eine Beziehung zwischen Anwendungsfällen mit dem Stereotyp «extend». Eine Extend-Beziehung zwischen Anwendungsfällen besagt, daß ein Anwendungsfall unter bestimmten Umständen bzw. an einer bestimmten Stelle (dem sog. "extension point") durch einen anderen erweitert wird.
Siehe auch Anwendungsfall [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Extrovertierter Geschäftsmitarbeiter [GPM] (G-758)
Extrovertierte Geschäftsmitarbeiter nennen wir solche, die sich innerhalb des Modellierungsfokusses (d. h. gewöhnlich innerhalb des zu modellierenden Unternehmens) befinden und die im Rahmen ihrer Leistungserbringung Kontakt zu Geschäftspartnern haben, die also beispielsweise mit Kunden und Lieferanten zu tun haben und für diese sichtbar.
Siehe auch Geschäftsmitarbeiter [GPM] Geschäftspartner [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:20:02 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]




F



Fachabteilung [OEP] (G-249)
Eine Fachabteilung ist eine aus Sicht der DV-Abteilung andere Organisationseinheit. Eine Fachabteilung kann ein möglicher Auftraggeber für DV-Projekte.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08, [Anmerkungen/Kommentare]


Facharchitektur [OO allg.] (G-251)
Ein Modell, daß die grundsätzlichen fachlichen Zusammenhänge eines Anwendungsbereiches repräsentiert.
Siehe auch Architektur [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Fachexperte [OEP] (G-814) Alias für Domänenexperte [OEP]
Jemand, der sich in einem Fachgebiet gut auskennt. Nicht notwendigerweise ein Anwender.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 2003/04/14 08:13:24 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Fachklasse [UML 2.0] (G-864)
Fachlich motivierte Klasse, die einen Begriff aus dem Problembereich des zu entwickelnden Systems repräsentiert. Sie ist Bestandteil der Analysemodelle zur Systementwicklung. Fachklasse und Geschäftsklasse werden ift synonym verwendet.
Siehe auch Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 16:03:17 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Fachklasse [OEP] (G-53)
Fachlich motivierte Klasse, die einen Begriff aus dem Problembereich des zu entwickelnden Systems repräsentiert. Sie ist Bestandteil der Analysemodelle zur Systementwicklung. Fachklasse und Geschäftsklasse werden oft synonym verwendet.
Siehe auch Klasse [OO allg.] Geschäftsklasse [OEP] Entität [OEP]
Letzte Änderung von twe am 2003/04/10, [Anmerkungen/Kommentare]


Fachklassenmodell [UML 2.0] (G-865)
Ein Klassenmodell, das ausschließlich oder vorwiegend Fachklassen enthält.
Siehe auch Domänenmodell [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 16:04:14 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Fachklassenmodell [OO allg.] (G-54)
Ein Klassenmodell, das ausschließlich oder vorwiegend Fachklassen enthält.
Siehe auch Domänenmodell [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Fachliche Architektur [OO allg.] (G-577) Alias für Facharchitektur [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/09/18 15:16:51 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Failure [Qualitätssicherung] (G-671)
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:25:22 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Fassade [UML 1.4] (G-562)
Eine Fassade ist ein stereotypisiertes Paket, daß ausschließlich Modellelemente referenziert, die in anderen Paketen beheimatet sind.
Siehe auch Paket [UML 1.4] Fassade [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Fassade [OO allg.] (G-563)
Name eines Entwurfsmuster.
Siehe auch Entwurfsmuster [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Fault [Qualitätssicherung] (G-672)
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:25:34 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Feature [OEP] (G-759)
Ein Feature ist eine Sammlung einer Menge einzelner Anforderungen jedweder Granularität.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:20:54 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Fehler [Qualitätssicherung] (G-673)
engl.: defect, failure, fault, aber auch bug) von impliziter oder expliziter §Spezifikation abweichendes Verhalten oder abweichender Zustand.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:25:53 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Fehler [OO allg.] (G-252)
Ein Fehler ist die Nicht-Erfüllung einer festgelegten Anforderung.
Siehe auch Test [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Fehlerdichte [Qualitätssicherung] (G-678)
Durchschnittliche Anzahl der Fehler pro Einheit (z.B. Lines of Code, Function Point oder Widgetpunkte) ohne Ansehen der Fehlerklasse.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:46:01 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Fehlererwartungsmethode [Qualitätssicherung] (G-674)
Approximation eines idealten Test s auf Basis eines reichhaltigen Erfahrungsschatzes aus den Bereichen Test und Entwicklung und mit wahrscheinlichen Fehler quellen.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:27:37 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Fehlerhaftigkeit [Qualitätssicherung] (G-675)
Grad der Beeinflussung der Nutzbarkeit eines Produktes durch darin enthaltene Fehler.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:29:57 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Fehlerklasse [Qualitätssicherung] (G-676)
Einteilung von Fehler n nach ihren Auswirkungen und Konsequenzen. Erfahrungsgemäss ist eine Unterteilung in vier Klassen ausreichend und gut handhabbar: - Fataler Fehler (z.B. System absturz, gefährdende Fehlfunktion oder Datenverluste) - Schwerer Fehler ohne Workaround - Schwerer Fehler mit Workaround - Fehler
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:30:59 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Fehlermodell [Qualitätssicherung] (G-677)
Statistisches Rechenmodell, das anhand von Annahmen über eine durchschnittliche Fehlerdichte Rückschlüsse auf ein Fehlerabbruchkriterium sowie Test - und Korrekturaufwände ermöglicht.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:34:44 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Fehlerrate [EmOO] (G-253)
Die Zahl der während einer spezifischen Aktivität auftretenden Fehler. Die spezifische Aktivität ist z. B. eine Stunde Test, eine Stunde Benutzung, die Durchführung eines Testfalls o. ä.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Fertigstellungsgrad [EmOO] (G-254)
Der Fertigstellungsgrad ist der bereits erbrachte Anteil vom Herstellungsaufwand. Ein Fertigstellungsgrad von 70% besagt, daß noch 30% des Herstellungsaufwandes zu leisten sind, bevor das Produkt vollständig hergestellt ist.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Finder [Komponenten] (G-625)
Ein Enterprise JavaBean Klient benötigt Funktionalität zum Auffinden bereits bestehender Bean Instanzen an Hand verschiedener Schlüsselmerkmale. Zu diesem Zweck beinhaltet das Home Interface die sog. Finder-Methoden. Diese beginnen mit dem Prefix "findBy...". Die Semantik der entsprechenden Methoden werden je nach Applikations-Server per Java, SQL uder EJB QL definiert.
Siehe auch EJB QL [Komponenten] Enterprise Java Beans [Komponenten] Home Interface [Komponenten]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:32:44 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Forward-Engineering [OO allg.] (G-57)
beschreibt die Überführung eines Modells in eine spezielle Programmiersprache, d. h. gewöhnlich die Erzeugung von Code.
Siehe auch Reverse-Engineering [OO allg.] Roundtrip-Engineering [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


framework [OO allg.] (G-453) Alias für Rahmenwerk [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Freigabetest [Qualitätssicherung] (G-679)
Systemtest durch eine dedizierte Instanz der System -Produktion zur Übergabe an den Produktionsbetrieb, Verkauf oder aber Abnahmetest durch den Kunden.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 14:57:30 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Function Point [Qualitätssicherung] (G-680)
Sprachunabhängige Aufwands Metrik anhand der Fein- §spezifikation.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 15:00:34 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Fundamentalklasse [UML 2.0] (G-988)
Siehe auch Fachklasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:49:47 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Funktionspunkte [EmOO] (G-256)
Funktionspunkte sind ein extrinsisches Maß für den von außen sichtbaren Funktionsumfang und damit die Größe eines Softwareprodukts, das keine wesentliche verborgene Funktionalität enthält. Funktionspunkte sind von der International Function Points Users Group [IFPUG94] standardisiert. Vgl. auch Widgetpunkte.
Siehe auch Maß [EmOO] Widgetpunkte [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]




G



GAF [OEP] (G-760)
Siehe auch Kern-Geschäftsanwendungsfall [GPM] Unterstützender Geschäftsanwendungsfall [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:22:54 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Ganze-Teile-Beziehung [UML 1.4] (G-556) Alias für Aggregation [UML 1.4]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Gebundenes Element [UML 1.4] (G-494) Alias für Parametrisierte Klasse [UML 1.4]
Siehe auch bound element [engl.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Gebundenes Element [UML 2.0] (G-989)
Siehe auch Parametrisierte Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:50:41 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Generalisierung [OO allg.] (G-59)
Eine Generalisierung (bzw. Spezialisierung) ist eine taxonomische Beziehung zwischen einem allgemeinen und einem speziellen Element (bzw. umgekehrt), wobei das speziellere weitere Eigenschaften hinzufügt, die Semantik erweitert und sich kompatibel zum allgemeinen verhält. Generalisierung und Spezialisierung sind Abstraktionsprinzipien zur hierarchischen Strukturierung der Modellsemantik unter einem diskriminierenden Aspekt.

Die Generalisierung bzw. Spezialisierung wird vor allem auf Klassen und Anwendungsfälle angewendet.
Siehe auch Spezialisierung [OO allg.] Vererbung [OO allg.] Diskriminator [UML 1.4] Klasse [OO allg.] Anwendungsfall [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Generalisierung [UML 2.0] (G-990)
Siehe auch Spezialisierung, Generalisierung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:51:34 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


generalization [engl.] (G-454) Alias für Generalisierung [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Generische Klasse [OO allg.] (G-504) Alias für Parametrisierbare Klasse [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Generische Klasse [UML 2.0] (G-991)
Siehe auch Parametrisierbare Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:52:47 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Generische Programmierung [UML 2.0] (G-867)
Anwendung von Schablonen (engl. templates), parametrisierbaren Klassen u.ä. bei der Programmierung.
Siehe auch Parametrisierbare Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 16:05:42 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Generische Programmierung [OO allg.] (G-60)
Anwendung von Schablonen (engl. templates), parametrisierbaren Klassen u.ä. bei der Programmierung.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Generisches Design [OO allg.] (G-61)
Anwendung von Schablonen oder Makros zum Design (in CASE-Tools).
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Generisches Design [UML 2.0] (G-866)
Anwendung von Schablonen oder Makros zum Design (in CASE-Tools).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 16:04:59 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Geordnete Assoziation [UML 2.0] (G-868)
Assoziation, bei der die Objektverbindungen in bestimmter Weise geordnet sind.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 08:40:32 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Geordnete Assoziation [UML 1.4] (G-505)
Eine Assoziation, bei der die Objektverbindungen in bestimmter Weise geordnet sind.
Siehe auch Assoziation [UML 1.4] Objektverbindung [UML 1.4] Ordnungszusicherung [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Gerichtete Assoziation [UML 1.4] (G-506)
Eine Assoziation, bei der von der einen beteiligten Assoziationsrolle zur anderen direkt navigiert werden kann, nicht aber umgekehrt.
Siehe auch Assoziation [UML 1.4] Assoziationsrolle [UML 1.4] Navigation, Navigierbarkeit [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Gerichtete Assoziation [UML 2.0] (G-869)
Eine Assoziation, bei der von der ei-nen beteiligten Assoziationsrollen zur anderen direkt navigiert werden kann, nicht aber umgekehrt.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Navigation, Navigierbarkeit [UML 2.0] Assoziationsrolle [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 08:46:58 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Gesamttest [Qualitätssicherung] (G-681)
Summe aller Testfälle für ein System
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 15:36:41 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsanfall [GPM] (G-805)
Wahrnehmbare körperliche Muskelkontraktion, die mit einer exhorbitanten Zunahme an Gewaltbereitschaft gepaart ist.
Siehe auch
Letzte Änderung von cl am 2003/04/09 15:23:00 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsanwendungsfall [GPM] (G-582)
Ein Geschäftsanwendungsfall beschreibt einen geschäftlichen Ablauf, wird von einem geschäftlichen Ereignis ausgelöst und endet mit einem Ergebnis, das für den Unternehmenszweck und die Gewinnerzielungsabsicht direkt oder indirekt einen geschäftlichen Wert darstellt
Siehe auch Anwendungsfall [UML 1.4] Systemanwendungsfall [OEP] Systemanwendungsfall [OEP] Essentieller Anwendungsfall [OO allg.]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsanwendungsfall [UML 2.0] (G-870)
Ein Geschäftsanwendungsfall beschreibt einen geschäftlichen Ablauf, wird von einem geschäftlichen Ereignis ausgelöst und endet mit einem Ergebnis, das für den Unternehmenszweck und die Gewinnerzielungsabsicht direkt oder indirekt einen geschäftlichen Wert darstellt.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 08:53:29 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsfall [OO allg.] (G-259) Alias für Geschäftsvorfall (Vorgang) [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsklasse [OEP] (G-810)
Fachliche motivierte Klasse, die einen Begriff aus dem Problembereich des Geschäfts repräsentiert. Sie ist Bestandteil der Geschäftsprozessmodellierung. Fachklasse und Geschäftsklasse werden oft synonym verwendet.
Siehe auch Fachklasse [OEP]
Letzte Änderung von md am 2004/07/22 15:20:42 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsmitarbeiter [GPM] (G-761)
Person die innerhalb des ðModellierungsfokusses arbeitet, also gewöhnlich die Mitarbeiter des betrachteten Unternehmens. Es werden ðintrovertierte und ðextrovertierte Geschäftsmitarbeiter unterschieden.
Siehe auch Introventierter Geschäftsmitarbeiter [GPM] Extrovertierter Geschäftsmitarbeiter [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:27:08 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsobjekt [OO allg.] (G-62)
Businessobjekt
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsobjekt [UML 2.0] (G-992)
Siehe auch Businessobjekt [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:53:45 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftspartner [GPM] (G-762)
Ein Geschäftspartner ist ein Akteur. Es werden aktive und passive Geschäftspartner unterschieden. Sie stehen außerhalb des Modellierungsfokusses. Aktive Geschäftspartner stoßen Geschäftsvorfälle an, die zum Kerngeschäft des Unternehmens gehören und dem eigentlichen Geschäftszweck dienen, während die passiven Geschäftspartner solche Geschäftsvorfälle initiieren, die nicht direkt dem Geschäftszweck des Unternehmens zuzuordnen sind, jedoch unabdingbar sind, um das Kerngeschäft zu gewährleisten. D. h. die Geschäftsvorfälle des Kerngeschäfts würden ohne die unterstützenden Geschäftsvorfälle nicht funktionieren.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:28:20 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsprozess [UML 2.0] (G-871)
Ein Geschäftsprozeß ist eine Zusammenfassung einer Menge fachlich verwandter Geschäftsanwendungsfälle. Dadurch bildet ein Ge-schäftsrozess gewöhnlich eine Zusammenfassug von organisatorisch evtl. verteilten, fachlich jedoch zusammenhängenden Aktivitäten, die notwendig sind, um einen Gessschäftsvorfall (z.B. einen konkreten Antrag) ergenbnisorientiert zu bearbeiten. Die Aktivitäten eines Geschäftsprozesses stehen gewöhnlich in zeitlichen und logischen Abhängigkeiten zueinander.
Siehe auch Workflow [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 08:54:55 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsprozess [GPM] (G-763)
Ein Geschäftsprozess ist eine Zusammenfassung einer Menge fachlich verwandter Geschäftsanwendungsfälle. Dadurch bildet ein Geschäftsprozess gewöhnlich eine Zusammenfassung von organisatorisch evtl. verteilten, fachlich jedoch zusammenhängenden Aktivitäten, die notwendig sind, um einen Geschäftsvorfall (z.B. einen konkreten Antrag) ergebnisorientiert zu bearbeiten. Die Aktivitäten eines Geschäftsprozesses stehen gewöhnlich in zeitlichen und logischen Abhängigkeiten zueinander.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:29:13 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsprozeß [OO allg.] (G-63)
Ein Geschäftsprozeß ist eine Zusammenfassung von organisatorisch evtl. verteilten, fachlich jedoch zusammenhängenden Aktivitäten, die notwendig sind, um einen Geschäftsvorfall (z.B. einen konkreten Antrag) ergebnisorientiert zu bearbeiten. Die Aktivitäten eines Geschäftsprozesses stehen gewöhnlich in zeitlichen und logischen Abhängigkeiten zueinander. Ein Geschäftsvorfall entsteht gewöhnlich durch ein Ereignis (z.B. Antragseingang) und hat mindestens ein sichtbares fachliches Ergebnis (z.B. einen Vertrag).

Im Unterschied zum Geschäftsprozeß beschreibt ein Anwendungsfall stets eine zeitlich ununterbrochene Interaktion eines oder mehrerer Akteure mit dem System. Ein Geschäftsprozeß kann also ein einer Menge von Anwendungsfällen bestehen.
Siehe auch Workflow [GPM] Geschäftsvorfall (Vorgang) [OO allg.] Anwendungsfall [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsprozesskette [GPM] (G-764) Alias für Geschäftsprozess [GPM]
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:30:07 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsprozessmodellierung [GPM] (G-765)
Bei der Geschäftsprozessmodellierung werden Geschäftsprozesse analysiert und in abstrakter Form zur Veranschaulichung bildhaft oder textuell dargestellt.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:30:53 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsregel [GPM] (G-766)
Eine Geschäftsregel ist die Beschreibung möglicher fachlicher Eigenschaften und Verhaltensweisen, die stets erfüllt sein sollen. Eine Geschäftsregel definiert Anforderungen an das modellierte Geschäft.
Siehe auch Zusicherung [UML 1.4]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:31:48 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsvorfall [UML 2.0] (G-872)
Ein Geschäftsvorfall bezeichnet das von einem konkreten, aktiven Geschäftspartner initiierte Ereignis, z.B. "Gabi Goldfisch beantragt eine Mitgliedschaft". Ein Auslöser kann mehrere Geschäftsvorfälle nach sich ziehen. Ereignisse, die innerhalb des Geschäftssystems entstehen, sind keine Geschäftsvorfälle.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 08:59:15 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsvorfall (Vorgang) [OO allg.] (G-64)
Ein Geschäftsvorfall wird durch ein Ereignis (z.B. Antragseingang) ausgelöst und dann durch die definierten Aktivitäten eines Geschäftsprozesses bearbeitet. Während der Geschäftsprozeß eine abstrakte Beschreibung darstellt, ist ein Geschäftsvorfall eine konkrete Instanz und bezieht sich gewöhnlich auf ein oder mehrere konkrete Geschäftsobjekte (z.B. einen Vertrag).
Siehe auch Geschäftsprozeß [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 2000/04/14, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsvorgang [GPM] (G-767)
Ein Geschäftsvorgang wird durch einen Geschäftsvorfall (z.B. Antragseingang) ausgelöst und dann durch die definierten Aktivitäten eines Geschäftsanwendungsfalles bearbeitet. Während der Geschäftsanwendungsfall eine abstrakte Beschreibung darstellt, ist ein Geschäftsvorgang eine konkrete Ausprägung (Instanz) davon.
Siehe auch Geschäftsvorfall (Vorgang) [OO allg.]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:32:29 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Gewinnerzielungsabsicht [GPM] (G-768)
Womit beabsichtigt das Unternehmen bzw. die im Modellierungsfokus stehende Organisation Geld zu verdienen? Für gemeinnützige Organisationen ist die Gewinnerzielungsabsicht durch etwas entsprechendes zu ersetzen, beispielsweise „Beitrag zum festgelegten Gemeinnutz“ o.ä.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:54:06 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


GP [GPM] (G-769) Alias für Geschäftsprozeß [GPM]
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:54:51 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


GPM [GPM] (G-770)
Siehe auch Geschäftsprozessmodellierung [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:55:19 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


GPM-Betrachtungsgegenstand [GPM] (G-771)
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:56:24 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


GPM-Betrachtungsgegenstand [GPM] (G-804)
Siehe auch Modellierungsfokus [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09 08:43:39 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Granularität [Komponenten] (G-631)
Das Verhältnis von Klassen/Komponente wird als Granularität bezeichnet. Eine fein-granulare Komponente besteht aus einer oder nur sehr wenigen Klassen. Eine grob-granulare Komponente besteht dagegen aus vielen Klassen und stellt ein komplettes Subsystem dar.
Siehe auch
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:35:18 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Grenzwert [Qualitätssicherung] (G-682)
Testdatum, das an der Grenze eines Bereiches liegt oder unmittelbar benachbart ist.
Siehe auch Grenzwertanalyse [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 15:39:33 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Grenzwertanalyse [Qualitätssicherung] (G-652)
Gezielte Suche nach kritischen §Testdaten, den sog. Grenzwert en, die direkt auf oder aber direkt neben den Grenzen einer Äquivalenzklassen liegen. Kombinationen von Ein- und Ausgabewerten werden im Gegensatz zu Ursache/Wirkungs-Graphen nicht berücksichtigt.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 13:43:53 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Grey-Box-Test [Qualitätssicherung] (G-646)
Kompromiss aus Black-Box-Test und White-Box-Test , bei dem Kenntnisse über die zentralen Implementationspunkte und allgemeine Implementationstechniken vorliegen, um einen Testfall optimiert zu erstellen.
Siehe auch Black-Box-Test [Qualitätssicherung] White-Box-Test [Qualitätssicherung] Error Guessing [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 12:59:24 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


GUI [OO allg.] (G-65)
Graphical User Interface, Grafische Benutzeroberfläche.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


GUI [Modewörterbuch] (G-717)
Graphical User Interface
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:48:30 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


GUI [UML 2.0] (G-873)
Graphical User Interface, Grafische Benutzeroberfläche
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 09:25:59 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]




H



Hazard Analysis [Qualitätssicherung] (G-683)
Untersuchung möglicher Unfälle, die durch das Versagen von System en eintreten können.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 15:40:50 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Herstellungsaufwand [EmOO] (G-263)
Der Aufwand, der erforderlich ist, um ein bestimmtes Produkt herzustellen.
Siehe auch Aufwand [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Herstellungszeit [EmOO] (G-264)
Die Zeitspanne zwischen dem Beginn der Produkterstellung und ihrem Ende, auch Projektdauer.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Heuristik [OEP] (G-265)
Eine Heuristik ist eine wahrscheinlichkeitsbehaftete Regel, also eine sog. Daumen-Regeln, die nicht immer, aber in vielen oder den meisten Fällen zutrifft.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08, [Anmerkungen/Kommentare]


HI [Modewörterbuch] (G-719)
Human Interface
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:49:17 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Hilfsklasse [UML 2.0] (G-874)
Hilfsklassen sind Sammlungen von globalen Variablen und Funktionen, die zu einer Klasse zusammengefaßt und dort als Klassenattribute und -operationen definiert sind. Insofern sind Hilfsklassen keine echten Klassen. Das Stereotyp «utility» kennzeichnet eine Klasse als Hilfsklasse.
Siehe auch Stereotyp [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 09:26:22 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Hilfsmittelklasse [UML 1.4] (G-484) Alias für utility [UML 1.4]
Hilfsmittelklassen sind Sammlungen von globalen Variablen und Funktionen, die zu einer Klasse zusammengefaßt und dort als Klassenattribute und -operationen definiert sind. Insofern sind Hilfsmittelklassen keine echten Klassen. Das Stereotyp «utility» kennzeichnet eine Klasse als Hilfsmittelklasse.
Siehe auch Klasse [OO allg.] Stereotyp [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Home Interface [Komponenten] (G-607)
Das Home Interface beinhaltet die Methoden zum Erzeugen und zum Auffinden von Enterprise JavaBeans. Dieses Interface wird nicht von der jeweiligen Bean implementiert sondern vom Applikation-Server bereitgestellt.
Siehe auch Enterprise Java Beans [Komponenten] Application Server [Komponenten]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:23:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


HotSpot [Modewörterbuch] (G-718)
Optimierungstechnologie für Java virtuelle Maschinen (VM). Häufig benutzte Stellen im Sourcecode werden zur Laufzeit in native Machinecode übersetzt und speziell optimiert.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:48:54 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


HTML [Modewörterbuch] (G-720)
Hypertext Markup Language
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:49:40 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


HTTP [Modewörterbuch] (G-721)
Hypertext Transfer Protocol
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:50:07 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]




I



identifizieren [OO allg.] (G-596)
Unter identifizieren wird der Vorgang verstanden, das Vorhandensein von etwas (einem Gegenstand, einem Konzept, einer Idee) zu erkennen und zu dokumentieren. Dies geschieht gewöhnlich dadurch, das dem Gegenstand oder der Idee ein eindeutiger unverwechselbarer Name gegeben wird. Dort wo ein Name alleine nicht ausreicht, um es eindeutig zu benennen ist ggf. eine kurze Beschreibung notwendig (Stichworte oder 1 - 2 Sätze).
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 2001/03/03 10:54:15 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Identität [UML 2.0] (G-993)
Siehe auch Objektidentität [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:54:30 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Identität [OO allg.] (G-68) Alias für Objektidentität [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


IDL [Komponenten] (G-611) Alias für Interface Definition Language [Komponenten]
Siehe auch
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:24:36 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


IIOP [Modewörterbuch] (G-722)
Internet Inter-ORB Protocol der OMG. Verbindet verteilte CORBA-Objekte über das Internet oder Intranet
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:50:27 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


IIOP [Komponenten] (G-629)
Internet Inter Orb Protokoll. IIOP ist ein Kommunikationsprotokollstandard zwischen Object Request Brokern.
Siehe auch Corba [Komponenten]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:34:50 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Implementierungsvererbung [OO allg.] (G-564)
Vererbung einer Implementierung an ein spezialisiertes Element. Enthält Schnittstellenvererbung.
Siehe auch Schnittstellenvererbung [OO allg.] Vererbung [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Inch-Pebble [OEP] (G-808) Alias für Checkpoint [OEP]
Ein Inch-Pebble (Checkpoint) ist ein Zeitpunkt innerhalb einer Iteration, zu dem eine Menge zusammenlaufender Arbeitsaufträge synchronisiert wird.
Siehe auch Meilenstein [OEP]
Letzte Änderung von boe am 2003/04/10 14:26:54 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Include-Beziehung [UML 1.4] (G-547) Alias für Enthalten-Beziehung [UML 1.4]
Eine Beziehung zwischen Anwendungsfällen mit dem Stereotyp «include». Eine Include-Beziehung zwischen Anwendungsfällen besagt, daß innerhalb eines Anwendungsfalles ein anderer vorkommt. Dieses Konstrukt dient dazu, Abschnitte, die in mehreren Anwendungsfällen gleichermaßen vorkommen, zu extrahieren, um so Redundanz zu vermeiden.
Siehe auch Anwendungsfall [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


inheritance [engl.] (G-455) Alias für Vererbung [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Inkrement [OEP] (G-69)
Ein Inkrement ist die Erweiterung eines Produktes. Ein Inkrement ist gewöhnlich gekennzeichnet durch die Differenz zwischen zwei Builds. Auch das Teilergebnis, das innerhalb einer Iteration entstanden ist, wird Inkrement genannt.
Siehe auch Build [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Inkrementelles Vorgehen [OEP] (G-267)
Eine Vorgehensweise, bei der ein Produkt schrittweise in wachsenden Zwischenprodukten entsteht.
Siehe auch Inkrement [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Innenfinanzierungspotential [GPM] (G-772) Alias für Cash Flow [GPM]
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:58:42 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Inspektion [OEP] (G-274)
Eine Sitzung zur Überprüfung einzelner Dokumente und Ergebnisse, vgl. Review.
Siehe auch Review [OEP] Audit [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Inspektion [Qualitätssicherung] (G-684)
Überprüfung eines System s nach dessen Fertigstellung.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 15:43:34 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


instance [engl.] (G-456) Alias für Instanz [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Instantiierung [UML 2.0] (G-877)
ist das Erzeugen eines Exemplars aus einer Klasse.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 09:38:44 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Instantiierung [OO allg.] (G-71)
Instantiierung ist das Erzeugen eines Exemplars aus einer Klasse.
Siehe auch Klasse [OO allg.] Objekt [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Instanz [UML 2.0] (G-994)
Siehe auch Exemplar [UML 2.0] Objekt [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:55:34 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Instanz [OO allg.] (G-72)
Für den Hausgebrauch können Instanz, Objekt und Exemplar synonym betrachtet werden.
Siehe auch Objekt [OO allg.] Exemplar [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Instrumentierung [Qualitätssicherung] (G-685)
Nachträgliche Veränderung eines Programmes, um durch zusätzliche Informationen einen Fehler finden zu können.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 15:44:13 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Integration [OEP] (G-270)
Zusammenfügen von Teilsystemen oder Komponenten zu einem Gesamtsystem.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Integrationstest [OEP] (G-271)
Überprüfung, ob die durch eine Integration zusammengefügten Einzelteile korrekt zusammenarbeiten und als Gesamtheit funktionieren.
Siehe auch Integration [OEP] Test [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Integrationstest [Qualitätssicherung] (G-686)
Den §Systembau abschließender Test, der die gelungene Integration aller Teile eines System s prüft, jedoch keinen vollständigen Systemtest umfasst.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 15:45:54 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


interaction diagram [engl.] (G-458) Alias für Interaktionsdiagramm [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Interaktionsdiagramm [UML 2.0] (G-878)
Sammelbegriff für Sequenzdiagramm, Kollaborationsdiagramm, Aktivitätsdiagramm.
Siehe auch Sequenzdiagramm [UML 2.0] Aktivitätsdiagramm [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 09:39:22 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Interaktionsdiagramm [UML 1.4] (G-272) Alias für interaction diagram [UML 1.4]
Sammelbegriff für Sequenzdiagramm, Kollaborationsdiagramm, Aktivitätsdiagramm.
Siehe auch Sequenzdiagramm [UML 1.4] Kollaborationsdiagramm [UML 1.4] Aktivitätsdiagramm [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Interaktionsübersicht [UML 2.0] (G-879)
Eine Interaktionsübersicht ist ein Aktivitätsdiagramm in den Teilabläufe durch referenzierte oder eingebettete Sequenzdiagramme repräsentiert sind.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 09:40:30 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


interface [engl.] (G-457) Alias für Schnittstelle [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Interface Definition Language [Komponenten] (G-612)
Die Interface Definition Laguage ist eine Art Programmiersprache, in der die Schnittstellen einer Corba Anwendung definiert werden. Diese Schnittstellen Definition wird dann von einem IDL Compiler in die entsprechende Zielsprache übersetzt (Java, C++, u.s.w.).
Siehe auch Corba [Komponenten]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:25:23 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Introventierter Geschäftsmitarbeiter [GPM] (G-773)
Ein introvertierter Geschäftsmitarbeiter befindet sich innerhalb des Modellierungsfokusses und ist ein Akteur, die bei seiner Leistungserstellung keinen nach außen gerichteten Kontakt zu den Geschäftspartnern unterhält, zumindest nicht im gewählten Modellierungsfokus.
Siehe auch Geschäftsmitarbeiter [GPM] Extrovertierter Geschäftsmitarbeiter [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:59:37 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Invariante [OO allg.] (G-75)
Eine Eigenschaft oder ein Ausdruck, der über den gesamten Lebenszeitraum eines Elementes, bspw. eines Objektes gegeben sein muß.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Invariante [UML 2.0] (G-880)
Eine Eigenschaft oder ein Ausdruck, der über den gesamten Lebenszeitraum eines Elementes, bspw. eines Objektes gegeben sein muß.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 09:41:46 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


ISO 9000 ff [Qualitätssicherung] (G-687)
Aus vier Normen bestehender Normenverbund, der die Grundlage zur Sicherung von Qualität branchenunabhängig in Produktions- und Dienstleistungsbereichen festlegt. Die ISO 9000ff von 1994 wurde 2000 in einer überarbeiteten Version erweitert und neu festgelegt. In einer Übergangszeit bis 2003 galten beide Varianten parallel.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 15:48:58 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Iteration [OEP] (G-76)
Eine Iteration ist ein in ähnlicher Weise mehrfach vorkommender Zeitabschnitt in einem Prozess. Iterationen können Timeboxen sein. Eine Iteration entsteht durch die zeitliche Einteilung des Entwicklungsprozesses in mehrere gleichartige Zeitabschnitte (Iterationen). Innerhalb jeder Iteration wird gewöhnlich ein Mikroprozess durchlaufen (Analyse - Design - Implementierung - Test).
Siehe auch Inkrement [OEP] Timebox [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Iteratives Vorgehen [OEP] (G-77)
Ein Vorgehen, bei dem der Entwicklungsprozesses in mehrere gleichartige Zeitabschnitte (Iterationen) geteilt wird.
Siehe auch Iteration [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]




J



J2DKEE [Modewörterbuch] (G-726)
J2EE plus Entwicklertools
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:52:27 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


J2DKME [Modewörterbuch] (G-727)
J2ME plus Entwicklertools
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:52:52 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


J2EE [Modewörterbuch] (G-723)
Java 2 Enterprise Edition. Framework und Referenzimplementierung für EJB Application Server.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:50:47 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


J2ME [Modewörterbuch] (G-724)
Java 2 Mobile Edition. Bibliotheken und Werkzeuge für java in Kleinsystemen (Handys, Organizer)
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:51:08 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


J2SDK [Modewörterbuch] (G-725)
J2SE plus Entwicklertools
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:51:35 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


J2SE [Modewörterbuch] (G-728)
Java 2 Standard Edition. Basisklassen (JDK), Java-Laufzeitumgebung
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:53:18 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


JAR [Modewörterbuch] (G-733)
JAR-Archive fassen Java-Klassen und weitere Ressourcen in einer komprimierten Datei zusammen. Dateiformat identisch mit ZIP-Dateien.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:55:21 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


JavaBeans [Komponenten] (G-616)
Eine JavaBean ist eine wiederverwendbare Softwarekomponenten mit einem definierten Interface um z.B. von einer Entwicklungsumgebung visuell werden zu können. JavaBeans werden meistens als GUI-Komponenten implementiert, die bestimmte Anzeigefunktionen beinhalten. Es sind jedoch auch JavaBeans ohne Visualisierungsfunktionalität möglich.
Siehe auch
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:27:43 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


JavaBeans [Modewörterbuch] (G-729)
plattformunabhängige Software-Komponenten. Hat nix mit EJB zu tun.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:53:41 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Javadoc [Modewörterbuch] (G-730)
Liest bestimmte javadoc-Tags aus dem Sourcecode und erzeugt daraus eine Documentation in z.B. HTML.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:54:10 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


JavaScript [Modewörterbuch] (G-731)
Scriptsprache mit Java-vergleichbarer Syntax, aber kleinerem Umfang. Erfunden von Netscape. Wird benutzt um in HTML-Seiten dynamische Aspekte zu integrieren. Hat ansonsten wenig mit Java zu tun.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:54:34 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


JAX [Modewörterbuch] (G-732)
Java API for XML. Einheitliches API, um unter Java auf XML zuzugreifen. Umfasst SAX und DOM. Auch Unterstütztung des Transfers von XML-Daten über HTTP, FTP und SMTP.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:55:02 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Jboss [Modewörterbuch] (G-734)
Freier EJB Application Server
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:55:40 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Jbuilder [Modewörterbuch] (G-735)
Java-Entwicklungsumgebung inkl. GUI-Builder, Debugger und Build-Support
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:56:02 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


JCA [Modewörterbuch] (G-736)
Java Connector Architecture. Host-Anbindung
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:56:26 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


JDBC [Modewörterbuch] (G-737)
Java Database Connectivity. Anbindung an relationale Datenbanksysteme vis SQL
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:56:45 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


JDK [Modewörterbuch] (G-738)
Java Development Kit. Älterer Name für J2SDK
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:57:25 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


JDO [Modewörterbuch] (G-739)
Java Data Objects. Standard für transparente objektorientierte Persistenz implementiert durch z.B. Castor, TopLink, FastObjects
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:57:56 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


JFC [Modewörterbuch] (G-740)
Java Foundation Classes. Enthält Swing, Collections und andere Basisklassen
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2002/11/18 11:58:15 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


JMS [Komponenten] (G-620)
Java Messeging Service. JMS definiert einen Nachrichten-Dienst der den asyncronen Austausch von Nachrichten zwischen verschiedenen Applikationsteilen ermöglicht.
Siehe auch
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:31:04 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


JNDI [Komponenten] (G-624)
Java Naming und Directory Interface. JNDI stellt dem Programmierer ein vereinheitlichtes Interface zum Zugriff auf verschiedene Names- und Verzeichnisdienste zur Verfügung (LDAP,,NIS, DNS u.s.w.).
Siehe auch
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:32:29 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


JTS [Komponenten] (G-621)
Java Transaction Service. JTS spezifiziert die Implementation eines Transaktions-Managers, der das "Java Transaction API" (JTA) unterstützt. Es handelt sich um die Java Variante des "Object Transaction Service" aus der Corba Definition.
Siehe auch Corba [Komponenten]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:31:29 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]




K



Kardinalität [OO allg.] (G-78)
Anzahl der Elemente.
Siehe auch Multiplizität [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Kardinalität [UML 2.0] (G-881)
Anzahl der Elemente.
Siehe auch Multiplizität [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 09:42:31 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Kern-Geschäftsanwendungsfall [GPM] (G-774)
Ein Kern-Geschäftsanwendungsfall beschreibt einen geschäftlichen Ablauf, der von einem aktiven Geschäftspartner ausgelöst wird, ein Ergebnis von geschäftlichem Wert für mindestens einen aktiven Geschäftspartner erzeugt und direkt mit dem Unternehmenszweck und einer Gewinnerzielungsabsicht (bei gemeinnützigen Organisationen mit dem beabsichtigten Gemeinnutz) zusammenhängt. Eine zeitliche Kohärenz des Ablaufes wie bei einem Systemanwendungsfall ist nicht gefordert. In Kontrast zu den Kern-Geschäftsanwendungsfällen sind die unterstützenden Geschäftsanwendungsfälle zu sehen. In einem Handelsunternehmen ist der Verkauf von Waren gewöhnlich ein Kern-Geschäftsanwendungsfall, während beispielsweise die Finanzbuchhaltung oder der Wareneinkauf unterstützende Geschäftsanwendungsfälle darstellen.
Siehe auch Geschäftsanwendungsfall [GPM] Unterstützender Geschäftsanwendungsfall [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 16:01:15 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Klasse [OO allg.] (G-79)
Eine Klasse ist die Definition der Attribute, Operationen und der Semantik für eine Menge von Objekten. Alle Objekte einer Klasse entsprechen dieser Definition.
Siehe auch Attribut [OO allg.] Operation [UML 1.4] Objekt [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Klasse [UML 2.0] (G-882)
Eine Klasse ist die Definition der Attribute, Operationen und der Semantik für eine Menge von Objekten. Alle Objekte einer Klasse entsprechen dieser Definition.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 11:03:17 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenattibut, Klassenvariable [UML 2.0] (G-883)
Klassenattribute gehören nicht einem einzelnen Objekt, sondern sind Attribut einer Klasse (gilt z.B. für Smalltalk).
Siehe auch Attribut [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 11:04:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenattribut [OO allg.] (G-508)
Klassenattribute gehören nicht einem einzelnen Objekt, sondern sind Attribut einer Klasse und damit für alle Objekte dieser Klasse zugänglich. Einige Programmiersprachen unterstützen Klassenattribute direkt (z. B. Smalltalk), in anderen kann ein vergleichbarer Effekt erzielt werden (z. B. Static-Deklaration in C++).
Siehe auch Klasse [OO allg.] Attribut [OO allg.] Objekt [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenbibliothek [OO allg.] (G-80)
Eine Klassenbibliothek ist eine Sammlung von Klassen.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenbibliothek [UML 2.0] (G-884)
Eine Klassenbibliothek ist eine Sammlung von Klassen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 11:04:48 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassendiagramm [UML 1.4] (G-81) Alias für class diagram [UML 1.4]
Ein Klassendiagramm zeigt eine Menge statischer Modellelemente, vor allem Klassen und ihre Beziehungen.
Siehe auch Klasse [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassendiagramm [UML 2.0] (G-885)
Ein Klassendiagramm zeigt eine Menge statischer Modellelemente, vor allem Klassen und ihre Beziehungen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 11:05:41 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenkarte [UML 2.0] (G-995)
Siehe auch CRC-Karten [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:56:11 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenkarte [OO allg.] (G-512) Alias für CRC-Karten [OO allg.]
Wird häufig gleichgesetzt mit CRC-Karte, kann jedoch von dieser dadurch unterschieden werden, daß Klassenkarten eher dem Lösungsraum zugeordnet sind und die Auflistung von Funktionalität (Operationen) und Daten (Attribute) in den Vordergrund stellt, während CRC-Karten eher dem Problemraum zuzuordnen sind, fachliche Begrifflichkeiten definieren und Verantwortlichkeiten und Beteiligte beschreiben.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenmethode [OO allg.] (G-511) Alias für Klassenoperation [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenmodell [UML 2.0] (G-886)
Ein Klassenmodell beschreibt, wel-che Klassen existieren und in wel-chen Beziehungen sie zueinander stehen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 11:06:34 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenmodell [UML 1.4] (G-589)
Eine Modell, das ausschließlich oder vorwiegend Klassen (auch Schnittstellenklassen, Typen) enthält und die Beziehungen dieser Elemente untereinander beschreibt. Meistens wird es durch ein oder mehrere Klassendiagramme dargestellt.
Siehe auch Klasse [OO allg.] Schnittstelle [OO allg.] Typ [UML 1.4] Klassendiagramm [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/12/31 11:13:48 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenoperation [OO allg.] (G-509)
Klassenoperationen sind Operationen, die nicht auf einem Objekt, sondern auf einer Klasse operieren. Dies ist sinnvoll für Sprachen, in denen Klassen wiederum durch normale Objekte repräsentiert werden, z. B. Smalltalk.
Siehe auch Klasse [OO allg.] Operation [UML 1.4] Objekt [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenoperation [UML 2.0] (G-887)
Klassenoperationen sind Operationen, die nicht auf einem Objekt, sondern auf einer Klasse operieren (gilt z.B. für Smalltalk).
Siehe auch Operation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:22:42 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenschablone [OO allg.] (G-514) Alias für Parametrisierbare Klasse [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenschablone [UML 2.0] (G-996)
Siehe auch Parametrisierbare Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:57:02 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenvariable [OO allg.] (G-510) Alias für Klassenattribut [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenvorlage [OO allg.] (G-513) Alias für Parametrisierbare Klasse [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenvorlage [UML 2.0] (G-997)
Siehe auch Parametrisierbare Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:57:46 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassifikation [OO allg.] (G-502)
Einteilung in Klassen.
Siehe auch Klasse [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Knoten [UML 1.4] (G-82) Alias für node [UML 1.4]
Ein Knoten ist ein physisches Laufzeit-Objekt, das über Rechnerleistung (Prozessor, Speicher) verfügt. Laufzeitobjekte und Komponenten können auf Knoten residieren.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Knoten [UML 2.0] (G-888)
Ein Knoten ist ein physisches Laufzeit-Objekt, das über Rechnerleistung (Prozessor, Speicher) verfügt. Laufzeitobjekte und Komponenten können auf Knoten residieren.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:24:39 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Kohärenz [OEP] (G-775)
Zusammenhang, Zusammengehörigkeit
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 16:16:08 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Kollaboration [UML 1.4] (G-83) Alias für collaboration [UML 1.4]
Eine Kollaboration ist der Kontext einer Menge von Interaktionen.
Siehe auch Kollaborationsdiagramm [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Kollaboration [UML 2.0] (G-889)
Eine Kollaboration ist der Kontext einer Menge von Interaktionen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:25:39 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Kollaborationsdiagramm [UML 1.4] (G-84) Alias für collaboration diagram [UML 1.4]
Eine Kollaborationsdiagramm zeigt eine Menge von Interaktionen zwischen einer Menge ausgewählter Objekte in einer bestimmten begrenzten Situation (Kontext) unter Betonung der Beziehungen zwischen den Objekten und ihrer Topographie. Ähnlich dem Sequenzdiagramm.
Siehe auch Sequenzdiagramm [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Kommunikationsdiagramm [UML 2.0] (G-890)
Ein Kommunikationsdiagramm zeigt eine Menge von Interaktionen zwischen ausgewählten Objekten in einer bestimmten begrenzten Situation (Kontext) unter Betonung der Beziehungen zwischen den Objekten und ihrer Topographie.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:26:21 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Komponente [OEP] (G-587)
Eine Komponente ist ein unabhängig verwendbares Stück Software, bestehend aus einer Schnittstelle, einem Typmodell, einer Implementierung und einem Executable.

Komponenten bestehen wiederum aus einer Menge von Klassen. Während Klassen gewöhnlich eine Vielzahl von Beziehungen (vor allem Assoziationen) untereinander haben und dadurch voneinander abhängig sind, sind Komponenten voneinander unabhängig. Anstelle von Assoziationen kommunizieren Komponenten durch einen Beobachter-Mechanismus (Observer- bzw. Publish/Subscribe-Pattern).

Jede Komponente sellt eine funktionale Schnittstelle bereit, die definiert ist durch eine Schnittstellenklasse, Vor- und Nachbedingungen, Invarianten sowie der Beschreibung möglicher Ausnahmen/Fehler (Exceptions). Alle in der Schnittstellenbeschreibung vorkommenden Typen werden in einem Typmodell explizit definiert. Für jeden Typ werden die sichtbaren Attribute, Operationen, Zusicherungen und Beziehungen notiert. Zusätzliche Zusicherungen im Typmodell beschreiben die übergreifende, d.h. komponentenweite und die typspezfische Integrität der exportierten Objekte. Die Typen werden komponentenintern durch Klassen realisiert.
Siehe auch Komponente [UML 1.4] Klasse [OO allg.] Typ [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/12/30 15:05:29 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Komponente [UML 1.4] (G-85) Alias für component [UML 1.4]
Eine Komponente ist ein ausführbares Softwaremodul mit eigener Identität und wohldefinierten Schnittstellen (Sourcecode, Binärcode, DLL oder ausführbares Programm). Außerhalb der UML wird Komponente häufig anders, mehr im Sinne eines Paket definiert.
Siehe auch Paket [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Komponente [UML 2.0] (G-891)
(UML: component) Eine Komponente ist eine fachliche Einheit, mit einer intern aus Klassen oder wiederum Komponenten bestehenden Struktur. Nach außen stellt eine Komponente Funktonalität über Schnittstellen bereit oder fordert Funktionalität über Schnittstellen an. Ein wesentliches Merkmal für Komponenten ist ihre prinzipielle Austauschbarkeit zur Laufzeit.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:27:31 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Komponentendiagramm [UML 2.0] (G-892)
Ein Komponentendiagramm zeigt die Organisation und Abhängigkeiten von Komponenten.
Siehe auch Komponente [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:28:23 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Komponentendiagramm [UML 1.4] (G-86) Alias für component diagram [UML 1.4]
Ein Komponentendiagramm zeigt die Organisation und Abhängigkeiten von Komponente.
Siehe auch Komponente [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Komposition [UML 1.4] (G-87) Alias für composition [UML 1.4]
Eine Komposition ist eine strenge Form der Aggregation, bei der die Teile vom Ganzen existenzabhängig sind.
Siehe auch Aggregation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Komposition [UML 2.0] (G-893)
Eine Komposition ist eine strenge Form der Aggregation, bei der die Teile vom Ganzen existenzabhängig sind.
Siehe auch Aggregation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:29:14 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Kompositionsstruktur [UML 2.0] (G-894)
Ein Kompositionsstrukturdiagramm zeigt die interne Zusammensetzung und die Gruppierung von Schnittstellen einer Komponente oder Klasse.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:29:53 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Konfiguration [EmOO] (G-284)
Eine Konfiguration ist die Gesamtheit zusammenpassender Software-Elemente.
Siehe auch Konfigurationsmanagement [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Konfigurationsdiagramm [UML 1.4] (G-89) Alias für Einsatz- und Verteilungsdiagramm [UML 1.4]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Konfigurationsdiagramm [UML 2.0] (G-999)
Siehe auch Einsatzdiagramm [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:59:05 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Konfigurationseinheit [EmOO] (G-285)
Eine Konfigurationseinheit nennt man jeden einzeln versionierten und verwalteten Teil einer Software. In der Regel ist ein Entwickler für eine Konfigurationseinheit verantwortlich.
Siehe auch Konfigurationsmanagement [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Konfigurationskontrolle [Qualitätssicherung] (G-688)
Identifizierung von Teilen eines System s zu Configuration Item s, Verfolgung von Änderungen und deren lückenlose Dokumentation.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 15:52:36 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Konfigurationskontrollsystem [EmOO] (G-287)
Konfigurationskontrollsystem nennt man die Menge der Verfahren, Mechanismen und Werkzeuge, mit denen Konfigurationseinheiten verwaltet werden.
Siehe auch Konfigurationseinheit [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Konfigurationsmanagement [OEP] (G-1)
Vorgehensweise zur Überwachung und Kontrolle der unvermeidlichen Programmänderungen. Sie erfordert eine Festlegung der System- und Programmbestandteile einschließlich der Dokumentation von Änderungsprozeduren, Programmversionen und Freigabeprozeduren sowie eine laufende Verfolgung des jeweiligen Programmstatus (insbesondere der Fehler).
Siehe auch Konfigurationsverwaltung [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Konfigurationsmanagement [Qualitätssicherung] (G-689)
Verwaltung aller systemrelevanten Komponenten einer bestimmten Konfiguration zu zusammengehörigen, eindeutigen Version en. Grundlage ist eine §Versionsverwaltung aller modifizierbarer Elemente (Configuration Item s) einer Konfiguration wie dem Quell-Code, genutzten Komponenten, spezieller Hardware, Dokumenten usw.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 15:53:56 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Konfigurationsverwaltung [EmOO] (G-2)
Die Konfigurationsverwaltung von Software ist die Gesamtheit der Verfahren zur eindeutigen Kennzeichnung der Konfiguration eines Softwaresystems zu bestimmten Zeitpunkten des Software-Lebenszyklus mit dem Zweck, alle Änderungen dieser Konfiguration systematisch zu überwachen, die Konsistenz des Softwaresystems sicherzustellen und jederzeit die Möglichkeit der Rückverfolgung anzubieten.
Siehe auch Konfigurationsmanagement [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Konkrete Klasse [OO allg.] (G-496)
Eine Klasse, die Objekte instantiieren kann. Vgl. Abstrakte Klasse.
Siehe auch Klasse [OO allg.] Objekt [OO allg.] Abstrakte Klasse [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Konkrete Klasse [UML 2.0] (G-895)
Eine Klasse, die Objekte instantiieren kann. Vgl. Abstrakte Klasse.
Siehe auch Klasse [UML 2.0] Objekt [UML 2.0] Abstrakte Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:31:03 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Konkretisierung [UML 2.0] (G-998)
Siehe auch Spezialisierung, Generalisierung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:58:19 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Konkretisierung [OO allg.] (G-515) Alias für Spezialisierung [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Konsistenzzusicherung [UML 2.0] (G-896)
Eine Zusicherung zwischen mehreren Assoziationen, die teilweise redundante Sachverhalte repräsentieren. Die Zusicherung gibt die Konsistenzbedingung an.
Siehe auch Zusicherung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:32:05 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Konsistenzzusicherung [OO allg.] (G-516) Alias für Zusicherung [OO allg.]
Eine Zusicherung zwischen mehreren Assoziationen, die teilweise redundante Sachverhalte repräsentieren. Die Zusicherung gibt die Konsistenzbedingung an.
Siehe auch Assoziation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]




L



Lastenheft [OEP] (G-573)
Ein Lastenheft beschreibt Funktionen, Leistungen und Schnittstellen eines zu beschaffenden oder zu entwickelnden Produktes für potenzielle Auftragnehmer, so dass diese den Gebrauchszweck und die Eigenschaften erkennen können, die für die Abgabe von Angeboten erforderlich sind.

Während das Lastenheft vor allem in der Angebotsphase relevant ist, ist das Pflichtenheft hingegen meistens ein Vertragsbestandteil.
Siehe auch Pflichtenheft [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/09/18 13:50:09 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Legacy System [OO allg.] (G-289)
Synonym für ein schwer wartbares, schwer anpaßbares oder inkompatibles Alt-System.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Leitbild eines Unternehmens [GPM] (G-777)
Mit dem Leitbild werden die Werte und Haltungen ausgedrückt, die das Unternehmen von anderen unterscheidet.
Siehe auch Leitziel eines Unternehmens [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 16:28:26 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Leitziel eines Unternehmens [GPM] (G-778)
Das Leitziel des Unternehmens beschreibt mit einem Satz die Vision des Unternehmens. Es ist das an erster Stelle stehende und markanteste Ziel das das Unternehmen hat. Gewöhnlich ist es mit einer Kennzahl, d.h. einer messbaren Größe verknüpft.
Siehe auch Leitbild eines Unternehmens [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 16:29:33 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Lenkungsausschuss [EmOO] (G-698)
Der Lenkungsauschuss ist ein regelmäßig zusammenkommendes Gremium dem Vertreter des Auftraggebers, des Auftragnehmers und die Projektleitung angehören, das die Aufgabe hat, den Projektverlauf zu kontrollieren und zu steuern und Entscheidungen zu treffen, die den Kompetenzbereich der Projektleitung übersteigen (Rahmenbedingungen, Projektziele, Projektumfang und Projektauftrag). Der Lenkungsauschuss wird bspw. am Ende jeder Iteration über die geplanten und tatsächlichen Ergebnisse der Arbeitsaufträge ausführlich informiert und erhält so regelmäßig detaillierte Informationen über den Status und Fortschritt des Projektes.
Siehe auch
Letzte Änderung von bst am 2002/08/23 09:17:15 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Life Cycle [Qualitätssicherung] (G-690)
Lebenszyklus von System von der Anforderungsanalyse zum Abnahmetest über die Wartung bis zur Außerbetriebnahme.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 15:58:47 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Lines of Code (LOC) [Qualitätssicherung] (G-691)
Sprachabhängige Metrik zur Bestimmung der Komplexität und des Umfanges von Computerprogrammen. Lines of Code werden dabei im sinne von Einzelstatements benutzt.
Siehe auch Lines of Code (LOC) [EmOO]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 16:00:27 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Lines of Code (LOC) [EmOO] (G-290)
LOC ist ein intrinsisches Maß für die Größe eines Software-Programms. LOC mißt die Zeilen der textuellen Quelle (nicht dagegen die Zahl der Anweisungen). Wichtig ist noch die Unterscheidung in Brutto-LOC (inklusive aller Kommentare und Leerzeilen) und Netto-LOC (exklusive aller Kommentare und Leerzeilen).
Siehe auch Maß [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Linienorganisation [OEP] (G-575)
Auf Dauer angelegte Organisation, um bestimmte Ziele zu verfolgen und sich wiederholende Aufgaben wahrzunehmen.
Siehe auch Projekt [OEP] Projektorganisation [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/09/18 15:02:00 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


link [engl.] (G-459) Alias für Objektbeziehung [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


LOC [Qualitätssicherung] (G-692)
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 16:02:53 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]




M



Makroschätzung [EmOO] (G-291)
Die Schätzung des Herstellungsaufwandes anhand globaler Parameter von Projekt und Produkt. Sie benutzt wesentlich die Produktgröße, um die Herstellungszeit und/oder die notwendige Projektbesetung zu prognostizieren. Eine Makroschätzung setzt also eine Produktschätzung voraus.
Siehe auch Schätzung [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Maß [EmOO] (G-292)
Ein Maß dient dazu, Größen und Mengen festzustellen. Bei der Messung der Produktgröße von Software unterscheidet man zwischen intrinsischen und extrinsischen Maßen. Intrinsische Maße beziehen sich auf innere, von der Software-Produktionsumgebung abhängige Eigenschaften und sind deshalb nicht zwischen verschiedenen Umgebungen übertragbar. Extrinsische oder äußere Maße abstrahieren davon.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Mehrfachvererbung [UML 2.0] (G-1000)
Siehe auch Multiple Vererbung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:26:02 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Mehrfachvererbung [OO allg.] (G-94) Alias für Multiple Vererbung [OO allg.]
Siehe auch Vererbung [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Mehrgliedrige Assoziation [UML 1.4] (G-517)
Eine Assoziation, an der mehr als zwei Assoziationsrollen beteiligt sind.
Siehe auch Assoziation [UML 1.4] Assoziationsrolle [UML 1.4] Binäre Assoziation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Mehrgliedrige Assoziation [UML 2.0] (G-897)
Eine Assoziation, an der mehr als zwei Assoziationsrollen beteiligt sind.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Assoziationsrolle [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:35:04 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Meilenstein [OEP] (G-294)
Ein Meilenstein definiert einen Termin, zu dem eine Menge von Ergebnissen in vorgegebener Detaillierung und Vollständigkeit nachprüfbar und formal dokumentiert vorliegen muss. Liegen die Ergebnisse zum geplanten Termin nicht vor, wird der Meilenstein verschoben. Ein Meilenstein ist ein Hilfsmittel zur Planung und Überwachung eines Entwicklungsprozesses.
Siehe auch Phase [OEP] Inch-Pebble [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Mengenverarbeitung [UML 2.0] (G-899)
Ein Mengenverarbeitungsbereich ist ein zusammenhängender Teilbereich eines Aktivitätsdiagrammes über dessen Grenze mengenwertige Objektknoten fließen, deren Einzelelemente innerhalb des Bereiches nebenläufig oder sequenziell verarbeitet werden.
Siehe auch
Letzte Änderung von chq am 2003/11/12 13:46:48 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Merkmal [UML 1.4] (G-520) Alias für Eigenschaftswert [UML 1.4]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Merkmal [UML 2.0] (G-1001)
Siehe auch Eigenschaftswert [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:27:02 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


message [engl.] (G-460) Alias für Nachricht [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Message Driven Bean [Komponenten] (G-623)
Die Enterprise JavaBeans Spezifikation führt ab der Version 2.0 einen neuen Bean Typ ein. Eine Message Driven Bean ist ein Empfänger für asyncrone JMS Nachrichten. Message Driven Beans haben keinen Zustand. Verschiedene Instanzen sind von aussen nicht unterscheidbar.
Siehe auch Enterprise Java Beans [Komponenten] JMS [Komponenten]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:31:59 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Message Oriented Middleware [Komponenten] (G-619)
Siehe auch
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:30:38 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Messung [EmOO] (G-295)
Die Bestimmung einer Größe oder Menge durch Vergleich mit einem Maß. Das Ergebnis einer Messung wird als Produkt von Maßzahl und Maß angegeben.
Siehe auch Maß [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


meta class [engl.] (G-461) Alias für Metaklasse [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Metaklasse [UML 2.0] (G-900)
Eine Metaklasse ist eine Klasse, deren Exemplare wiederum Klassen sind. Dieses Konzept existiert nur in einigen objektorientierten Sprachen (z.B. in Smalltalk).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 13:53:47 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Metaklasse [OO allg.] (G-462)
Eine Metaklasse ist eine Klasse, deren Exemplare wiederum Klassen sind. Dieses Konzept existiert nur in einigen objektorientierten Sprachen (z. B. in Smalltalk).
Siehe auch Klasse [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Metamodell [OO allg.] (G-96)
Ein Modell, das die Sprache definiert, mit der ein Modell definiert werden kann.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Metamodell [UML 2.0] (G-901)
Ein Modell, das die Sprache definiert, mit der ein Modell definiert werden kann.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 13:54:32 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Metatyp [UML 1.4] (G-519)
Ein Metatyp ist ein Typ (eine Klasse), dessen Instanzen Untertypen (Unterklassen) eines anderen Typs (einer anderen Klasse) darstellen.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Metatyp [UML 2.0] (G-902)
Ein Metatyp ist ein Typ (eine Klas-se), dessen Instanzen Untertypen (Unterklassen) eines anderen Typs (einer anderen Klasse) sind.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 13:55:12 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


method [engl.] (G-463) Alias für Methode [engl.]
Siehe auch Methode [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Methode [UML 2.0] (G-903)
Eine Methode implementiert eine Operation, sie ist eine Sequenz von Anweisungen. Für die Praxis ist es unkritisch, Methode und Operation synonym zu verwenden.
Siehe auch Operation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 13:56:07 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Methode [OEP] (G-97)
Eine Methode ist eine Handlungsvorschrift, die beschreibt, wie ein Ziel bzw. Ergebnis unter gegebenen Bedingungen erreicht werden kann.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Methode [UML 1.4] (G-98)
In der UML wird eine Methode als Implementierung einer Operation definiert. Für die Praxis ist es unkritisch, Methode und Operation synonym zu verwenden. In Smalltalk werden Operationen Methoden genannt.
Siehe auch Operation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Methodik [EmOO] (G-300) Alias für Methode [EmOO]
Bedeutsam klingendes Synonym für Methode.
Siehe auch Methode [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Methodik, Methode [GPM] (G-779)
Eine Methode ist eine Handlungsvorschrift die beschreibt, wie ein Ziel bzw. Ergebnis unter gegebenen Bedingungen erreicht werden kann. Methode und Methodik sind synonym zu verwenden. Methodik klingt bedeutsamer.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 16:31:06 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Methodologie [EmOO] (G-299)
Methodologie ist die Lehre von den Methoden.
Siehe auch Methode [OEP] Methodik [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Metrik [EmOO] (G-301)
Eine Meßmethode. Zu einer Metrik oder Meßmethode gehört ein Maß und eine Anleitung, wie bei der Messung zu verfahren ist.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Metrik [Qualitätssicherung] (G-693)
Normiertes Messsystem zum Vergleich bestimmter Eigenschaften komplexer System e.
Siehe auch Metrik [EmOO]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 16:03:34 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Migration [OEP] (G-100)
...
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Mikroschätzung [EmOO] (G-302)
Die Schätzung eines Herstellungsaufwand anhand detaillierter Eigenschaften von Projekt und Produkt. Zu den Eigenschaften zählen sowohl die Summe aller Aktivitäten im Projekt, die Projektbesetzung und Struktur als auch eine Zerlegung des Produktes in solche Teile, die innerhalb einzelner Aktivitäten erstellt werden können.
Siehe auch Herstellungsaufwand [EmOO] Projektbesetzung [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Mittelbarer Anwendungsfall [OEP] (G-581) Alias für Sekundärer Anwendungsfall [OEP]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/12/27 22:25:20 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Modell [OEP] (G-780)
Ein Modell ist ein Abbild einer konkreten Sache in vereinfachter Form mit dem Ziel, etwas zu veranschaulichen und zu einem besseren Verständnis beizutragen. Innerhalb eines Modellierungswerkzeuges (z.B. für UML) wird als Modell die Summe aller gespeicherten Informationen angesehen. Einzelne Diagramme repräsentieren grafisch einen bestimmten Ausschnitt dieses Modells. Nicht jede Modellinformation muss dabei in einem Diagramm enthalten sein. Eine Modellinformation kann jedoch in verschiedenen Diagrammen enthalten sein.
Siehe auch Diagramm [OEP]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 16:31:59 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Modellierungsbereich [GPM] (G-781)
Siehe auch Modellierungsfokus [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 16:33:17 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Modellierungsfokus [GPM] (G-782)
Mit dem Modellierungsfokus wird abgegrenzt welche Teile einer Organisation oder einer Gemeinschaft von Organisationen in der Geschäftsprozessmodellierung betrachtet werden sollen und welche nicht. Daher wird dieser Bereich auch Betrachtungsgegenstand genannt. Da in vielen Fällen der Modellierungsbereich auf ein einzelnes Unternehmen beschränkt ist, wird vereinfachend auch vom betrachteten Unternehmen oder vom zu modellierenden Unternehmen gesprochen. Zum Modellierungsfokus gehören alle direkt zu betrachteten Teile eines Organisationsgebildes und deren unmittelbar angrenzenden (außerhalb stehenden) Akteure.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 16:33:55 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Modellierungssicht [EmOO] (G-101)
...
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Moderator Pattern [Komponenten] (G-617)
Um eine möglichst lose Kopplung zwischen Komponenten zu erreichen und damit eine Austauschbarkeit zu gewährleisten, werden Komponenten meist durch einen Moderator mit einander verbunden.
Siehe auch Entwurfsmuster [OO allg.]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:28:30 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Modul [Qualitätssicherung] (G-694)
Im jeweiligen Betrachtungsmaßstab sinnvolle kleinste Einheit eines System s (eine sehr umfassende und eher pragmatische Definition).
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 16:07:47 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Modultest [Qualitätssicherung] (G-695)
White-Box-Test der Systementwicklung von einzelnen, funktionsfähigen Teilen. Diese können je nach Bedarf auf Methoden-, Klassen-, Paket-, Komponenten- oder Systemebene erfolgen (Die Begriffe Modul und System sind dabei sehr umfassend und pragmatisch gefasst.).
Siehe auch White-Box-Test [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 16:10:11 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Multiple Klassifikation [UML 2.0] (G-904)
Ein Objekt ist zur gleichen Zeit Instanz mehrerer Klassen (nicht mög-lich in C++, Java und Smalltalk)
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 13:56:39 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Multiple Klassifikation [OO allg.] (G-521)
Ein Objekt ist zur gleichen Zeit Instanz mehrerer Klassen (nicht möglich in C++, Java, Smalltalk).
Siehe auch Instanz [OO allg.] Objekt [OO allg.] Klasse [OO allg.] Instantiierung [OO allg.] Klassifikation [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Multiple Vererbung [OO allg.] (G-399) Alias für Mehrfachvererbung [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Multiple Vererbung [UML 2.0] (G-905)
Eine Klasse hat mehrere direkte Oberklassen (nicht möglich in Java und Smalltalk).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 13:57:29 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Multiplizität [UML 2.0] (G-906)
Bereich erlaubter Kardinalitäten.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 13:58:19 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Multiplizität [UML 1.4] (G-102)
Bereich erlaubter Kardinalität.
Siehe auch Schnittstelle [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Mutationstest [Qualitätssicherung] (G-696)
Test zur Güte eines Systemtest s oder Modultest s, also jedes Testfall es selber. Dazu wird die zu testende Software verändert (mutiert) und die Tests werden erneut durchgeführt. Die Testfälle sollten alle Veränderungen finden, ansonsten ist die §Testabdeckung oder aber die Aussagekraft der Testfälle zu gering.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 16:13:56 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]




N



Nachbedingung [UML 2.0] (G-907)
Eine Nachbedingung beschreibt einen Zustand, der nach Abschluß einer Tätigkeit, Aktivität, Operation o.ä. gegeben sein muss.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 13:59:03 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Nachbedingung [OO allg.] (G-103)
Eine Nachbedingung beschreibt einen Zustand, der nach Abschluss einer Tätigkeit, Aktivität, Operation o.ä. gegeben sein muss.
Siehe auch Vorbedingung [OO allg.]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08, [Anmerkungen/Kommentare]


Nachricht [UML 2.0] (G-908)
Nachrichten sind ein Mechanismus, mit dem Objekte untereinander kommunizieren können. Eine Nachricht überbringt einem Objekt die Information darüber, welche Aktivität von ihm erwartet wird, d.h. eine Nachricht fordert ein Objekt zur Ausführung einer Operation auf. Eine Nachricht besteht aus einem Selektor (einem Namen), einer Liste von Argumenten und geht an genau einen Empfänger. Der Sender einer Nachricht erhält ggf. ein Antwort-Objekt zurück. Durch Polymorphismus kann eine Nachricht zum Aufruf einer von mehreren gleichlautenden Operationen führen.
Siehe auch Operation [UML 2.0] Methode [UML 2.0] Polymorphismus [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:05:01 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Nachricht [OO allg.] (G-104)
Nachrichten sind ein Mechanismus, mit dem Objekte untereinander kommunizieren können. Eine Nachricht überbringt einem Objekt die Information darüber, welche Aktivität von ihm erwartet wird, d.h. eine Nachricht fordert ein Objekt zur Ausführung einer Operation auf. Eine Nachricht besteht aus einem Selektor (einem Namen), einer Liste von Argumenten und geht genau an einem Empfänger. Der Sender einer Nachricht erhält ggf. ein Antwort-Objekt zurück. Durch Polymorphismus kann eine Nachricht zum Aufruf einer von mehreren gleichlautenden Operation führen.
Siehe auch Operation [UML 1.4] Methode [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


n-ary association [UML 1.4] (G-518) Alias für Mehrgliedrige Assoziation [UML 1.4]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Navigation, Navigierbarkeit [UML 2.0] (G-909)
Navigation ist die Betrachtung von Zugriffsmöglichkeiten auf Objekte (und ihre Attribute und Operationen) innerhalb eines Objektnetzes. Direkt navigierbar werden solche Zugriffe genannt, die ohne Umwege möglich sind.
Siehe auch Navigationsangaben [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:06:17 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Navigation, Navigierbarkeit [OO allg.] (G-105)
Navigation ist die Betrachtung von Zugriffsmöglichkeiten auf Objekte (und ihre Attribute und Operationen) innerhalb eines Objektnetzes. Direkt navigierbar werden solche Zugriffe genannt, die ohne Umwege möglich sind.
Siehe auch Navigationsangaben [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Navigationsangaben [OO allg.] (G-106)
Navigationsangaben sind Spezifikationen zur Navigation, d.h. Beschreibungen von Zugriffspfaden und -einschränkungen und der daraus resultierenden Zugriffsergebnisse (beispielsweise mit Hilfe der Object Constraint Language (OCL)).
Siehe auch Object Constraint Language (OCL) [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Navigationsangaben [UML 2.0] (G-910)
Navigationsangaben sind Spezifikationen zur Navigation, d.h. Beschreibungen von Zugriffspfaden und -einschränkungen und der daraus resultierenden Zugriffsergebnisse (beispielsweise mit Hilfe der OCL)
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:12:35 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Nebenläufigkeit [OO allg.] (G-107)
Zwei oder mehr Aktivitäten werden zeitgleich (parallel) ausgeführt.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Nebenläufigkeit [UML 2.0] (G-911)
Zwei oder mehr Aktionen können zeitgleich (parallel) ausgeführt werden.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:13:35 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


node [engl.] (G-464) Alias für Knoten [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Norm [OEP] (G-305)
Eine Norm ist die Vorgabe eines Handlungsmusters, das befolgt, oder einer Qualität, die eingehalten werden muss. Sie dient dazu, unabhängig voneinander entstehende Artefakte mit einheitlichen Eigenschaften oder Qualitäten herzustellen.
Siehe auch Richtlinie [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Notation [OO allg.] (G-109)
...
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Notiz [UML 1.4] (G-110)
Kommentare bzw. Annotationen zu einem Diagramm oder einem oder mehreren beliebigen Modellelementen ohne semantische Wirkung.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Notiz [UML 2.0] (G-912)
Kommentare bzw. Annotationen zu einem Diagramm oder einem oder mehreren beliebigen Modellelementen ohne semantische Wirkung.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:14:23 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Nutzungsfall [OO allg.] (G-783) Alias für Anwendungsfall [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 16:36:52 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]




O



Oberklasse [OO allg.] (G-111)
Eine Oberklasse ist eine Verallgemeinerung ausgewählter Eigenschaften ihrer Unterklasse.
Siehe auch Generalisierung [OO allg.] Unterklasse [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Oberklasse, Superklasse [UML 2.0] (G-913)
Eine Oberklasse ist eine Verallgemeinerung ausgewählter Eigenschaften ihrer Unterklasse(n).
Siehe auch Generalisierung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:14:55 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Oberzustand [UML 1.4] (G-522)
Ein Oberzustand enthält andere Zustände bzw. Unterzustände.
Siehe auch Zustand [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Oberzustand [UML 2.0] (G-914)
Ein Oberzustand enthält andere Zustände bzw. Unterzustände.
Siehe auch Zustand [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:15:47 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Object Constraint Language (OCL) [UML 1.4] (G-312)
Die OCL definiert eine Sprache zu Beschreibung von Zusicherungen, Invarianten, Vor- und Nachbedingungen und Navigation innerhalb von UML-Modellen.
Siehe auch Zusicherung [UML 1.4] Invariante [OO allg.] Vorbedingung [OO allg.] Nachbedingung [OO allg.] Navigation, Navigierbarkeit [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


object diagram [engl.] (G-465) Alias für Objektdiagramm [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Object Engineering Process (OEP) [OEP] (G-311)
Der OEP ist ein seit Mitte der 1990er Jahre existierendes Vorgehensmodell und Leitfaden zur agilen objektorientierten Softwareentwicklung, basierend auf UML und Unified Process. Siehe http://www.oose.de/oep. Wurde 2006 umbenannt in oose Engineering Process (OEP).
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08, [Anmerkungen/Kommentare]


object lifeline [engl.] (G-567) Alias für Objekt-Lebenslinie [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Objekt [OO allg.] (G-112)
Ein Objekt ist eine konkret vorhandene und agierende Einheit mit eigener Identität und definierten Grenzen das Zustand und Verhalten kapselt. Der Zustand wird repräsentiert durch die Attribut und Beziehungen, das Verhalten durch Operationen bzw. Methoden. Jedes Objekt ist ein Exemplar (Synonym: Instanz) einer Klasse. Das definierte Verhalten gilt für alle Objekte einer Klasse gleichermaßen, ebenso die Struktur ihrer Attribute. Die Werte der Attribute sind jedoch individuell für jedes Objekt. Jedes Objekt hat eine eigene, von seinen Attributwerten unabhängige, nicht veränderbare Identität.
Siehe auch Attribut [OO allg.] Operation [UML 1.4] Objektverbindung [UML 1.4] Objektidentität [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Objekt [UML 2.0] (G-915)
Ein Objekt ist eine im laufenden System konkret vorhandene und agierende Einheit. Jedes Objekt ist Exemplar einer Klasse.
Siehe auch Exemplar [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:55:40 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Objektbasiert [UML 2.0] (G-916)
Eine Programmiersprache oder Datenbank wird als objektbasiert bezeichnet, wenn sie das Konzept der Datenabstraktion unterstützt, weitergehende Konzepte wie Klassen, Vererbung, Polymorphie etc. aber teilweise oder vollständig fehlen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:57:56 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Objektbasiert [OO allg.] (G-524)
Eine Programmiersprache, Datenbank o. a. wird als objektbasiert bezeichnet, wenn sie das Konzept der Datenabstraktion unterstützt, weitergehende Konzepte wie Klassen, Vererbung, Polymorphismus etc. aber teilweise oder vollständig fehlen.
Siehe auch Klasse [OO allg.] Vererbung [OO allg.] Polymorphismus [OO allg.] Datenabstraktion [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Objektbeziehung [UML 2.0] (G-917)
Eine konkrete Beziehung zwischen zwei Objekten, d.h. die Instanz einer Assoziation. Ein Objekt hat eine Beziehung zu einem anderen Objekt, wenn es eine Referenz darauf besitzt. Implementiert werden diese Referenzen gewöhnlich durch Attribute, was für die Modellierung jedoch unerheblich ist.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Attribut [OO allg.]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:02:28 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Objektbeziehung [UML 1.4] (G-394) Alias für Objektverbindung [UML 1.4]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Objektdiagramm [UML 1.4] (G-309) Alias für object diagram [UML 1.4]
Ein Diagramm, das Objekte und ihre Beziehungen untereinander zu einem bestimmten Zeitpunkt zeigt. Gewöhnlich ein Kollaborationsdiagramm oder eine spezielle Variante des Klassendiagramm.
Siehe auch Kollaborationsdiagramm [UML 1.4] Klassendiagramm [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Objektdiagramm [UML 2.0] (G-918)
Ein Objektdiagramm zeigt eine ähnliche Struktur wie das Klassendiagramm, jedoch statt der Klassen, exemplarisch eine Auswahl der zu einem bestimmten Zeitpunkt existierenden Objekte mit ihren augenblicklichen Werten.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:03:29 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Objektidentität [OO allg.] (G-115)
Objektidentität ist eine Eigenschaft, die ein Objekt von allen anderen unterscheidet, auch wenn es möglicherweise die gleichen Attributwerte besitzt.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Objektidentität [UML 2.0] (G-919)
ist eine Eigenschaft, die ein Objekt von allen anderen unterscheidet, auch wenn es möglicherweise die gleichen Attributwerte besitzt.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:04:31 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Objekt-Lebenslinie [UML 1.4] (G-566)
Eine Linie in einem Sequenzdiagramm, die den Lebenzeitraum eines Objektes darstellt.
Siehe auch Sequenzdiagramm [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Objektorientierte Programmiersprache [UML 2.0] (G-920)
Objektorientierte Programmiersprachen erfüllen folgende Basiskonzepte: ·Objekte sind abstrakte Einheiten, ·Objekte sind Exemplare einer Klasse, d.h. von einer Klasse abgeleitet, ·die Klassen vererben ihre Eigenschaften und bilden so eineVererbungshierarchie, ·auf Objekte wird dynamisch verwiesen, d.h. die Bindung ist dynamisch und ermöglicht so Polymorphie.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:05:14 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Objektorientierte Programmiersprache [OO allg.] (G-525)
Objektorientierte Programmiersprachen stellen u. a. folgende Basiskonzept bereit:
  • Objekte sind abstrakte Einheiten.
  • Objekte sind Exemplare einer Klasse, d.h. von einer Klasse abgeleitet.
  • Klassen vererben ihre Eigenschaften und bilden so eine Vererbungshierarchie.
  • Auf Objekte wird dynamisch verwiesen, d. h. die Bindung ist dynamisch und ermöglicht so Polymorphismus.
Siehe auch Objekt [OO allg.] Klasse [OO allg.] Vererbung [OO allg.] Polymorphismus [OO allg.] Dynamische Bindung [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Objektverbindung [UML 1.4] (G-113) Alias für link [UML 1.4]
Eine konkrete Beziehung zwischen zwei Objekten, d.h. die Instanz einer Assoziation. Ein Objekt hat eine Beziehung zu einem anderen Objekt, wenn es eine Referenz darauf besitzt. Implementiert werden diese Referenzen gewöhnlich durch Attribute, was für die Modellierung jedoch unerheblich ist.
Siehe auch Assoziation [UML 1.4] Attribut [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


OCL [UML 1.4] (G-393) Alias für Object Constraint Language (OCL) [UML 1.4]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Oder-Zusicherung [UML 1.4] (G-526)
Eine Zusicherung zwsichen Assoziationen, die alle von einer gemeinsamen Klasse zu verschiedenen anderen führen und für die definiert ist, daß ein Objekt der gemeinsamen Klasse stets nur Objektverbindungen zu genau einer der übrigen Klassen (präziser: Assoziationsrollen) unterhalten (exklusives Oder).
Siehe auch Zusicherung [UML 1.4] Assoziation [UML 1.4] Klasse [OO allg.] Objekt [OO allg.] Assoziationsrolle [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


OEP [OEP] (G-313) Alias für Object Engineering Process (OEP) [OEP]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


OMG [OO allg.] (G-315)
OMG ist die Abkürzung für Object Management Group.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


OO [OO allg.] (G-314)
OO ist die Abkürzung für Objektorientierung.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


OO [UML 2.0] (G-921)
ist die Abkürzung für Objektorientierung.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:07:50 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


oose [OO allg.] (G-784)
Abkürzung steht für objektorientierte Softwareentwicklung oder Object Oriented Software Engineering.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 16:38:46 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


oose Engineering Process [OEP] (G-1017) Alias für OEP [OEP]
Der OEP ist ein seit Mitte der 1990er Jahre existierendes Vorgehensmodell und Leitfaden zur agilen objektorientierten Softwareentwicklung, basierend auf UML und Unified Process. Siehe http://www.oose.de/oep. Wurde 2006 umbenannt von Object Engineering Process in oose Enginering Process (OEP).
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 2006/06/08 23:01:44 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Operation [UML 1.4] (G-118)
Operationen sind Dienstleistungen, die von einem Objekt mit einer Nachricht angefordert werden können, um ein bestimmtes Verhalten zu bewirken. Sie werden implementiert durch Methoden. In der Praxis werden Operation und Methode häufig synonym verwendet.
Siehe auch Nachricht [OO allg.] Methode [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


operation [engl.] (G-467) Alias für Operation [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Operation [UML 2.0] (G-922)
Operationen sind Dienstleistungen, die von einem Objekt angefordert werden können, sie werden beschrieben durch ihre Signatur (Operationsname, Parameter, ggf. Rückgabetyp).
Siehe auch Methode [UML 2.0] Nachricht [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:08:54 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Operativ, Operatives Ziel [GPM] (G-785)
Als konkrete Maßnahme unmittelbar wirkend. Bezieht sich meist auf einen kürzeren Zeitraum. Ein operatives Ziel beschreibt einen gewünschten unmittelbare wirkenden Zustand.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 16:39:34 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Ordnungszusicherung [UML 2.0] (G-924)
Eine Zusicherung zu einer Assoziation, die angibt, daß ihre Elemente (Objektverbindungen) in bestimmter Weise geordnet sind.
Siehe auch Zusicherung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:18:19 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Ordnungszusicherung [UML 1.4] (G-527)
Eine Zusicherung zu einer Assoziation, die angibt, daß ihre Elemente (Objektverbindungen) in bestimmter Weise geordnet sind.
Siehe auch Zusicherung [UML 1.4] Objektverbindung [UML 1.4] Assoziation [UML 1.4] Geordnete Assoziation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Organisation [GPM] (G-786)
Eine Organisation besteht aus Organisationseinheiten und strukturiert diese zielorientiert. Sie kann aufgabenbebezogen auch als ablauf- oder strukturbezogen als Aufbauorganisation in Form eines bildhaften Organigrammes dargestellt werden.
Siehe auch Organisationseinheit [OEP]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 16:40:27 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Organisationseinheit [OEP] (G-317)
Eine Gruppe von Personen innerhalb eines Unternehmens, die eine definierte Rolle wahrnehmen. Die Organisationseinheit ist ein Element der Aufbauorganisation des Unternehmens. Die unterste Ebene ist gewöhnlich die Abteilung.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


OTS [Komponenten] (G-622)
Object Transaction Service. Der OTS
Siehe auch
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:31:39 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]




P



package [engl.] (G-466) Alias für Paket [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Paket [UML 1.4] (G-119) Alias für package [UML 1.4]
Pakete sind Ansammlungen von Modellelementen beliebigen Typs, mit denen das Gesamtmodell in kleinere überschaubare Einheiten gegliedert wird. Ein Paket definiert einen Namensraum, d.h. innerhalb eines Paketes müssen die Namen der enthaltenen Elemente sein. Jedes Modellelement kann in anderen Paketen referenziert werden, gehört aber zu genau einem (Heimat-) Paket. Pakete können wiederum Pakete beinhalten. Das oberste Paket beinhaltet das gesamte System.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Paket [UML 2.0] (G-925)
Pakete sind Ansammlungen von Modellelementen beliebigen Typs, mit denen das Gesamtmodell in kleinere überschaubare Einheiten gegliedert wird. Ein Paket definiert einen Namensraum, d.h. innerhalb eines Paketes müssen die Namen der enthaltenen Elemente eindeutig sein. Jedes Modellelement kann in anderen Paketen referenziert werden, gehört aber zu genau einem (Heimat-) Paket. Pakete können wiederum Pakete beinhalten. Das oberste Paket beinhaltet das gesamte System.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:20:11 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Parameter [UML 1.4] (G-424)
Ein Parameter ist die Spezifikation einer Variablen, die Operationen, Nachrichten oder Ereignissen mitgegeben, von diesen verändert oder zurückgegeben wird. Ein Parameter kann aus einem Namen, einem Typ (einer Klasse) und einer Übergaberichtung (in, out, inout) bestehen.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Parameter [UML 2.0] (G-926)
Ein Parameter ist die Spezifikation einer Variablen, die Operationen, Nachrichten oder Ereignissen mitgegeben, von diesen verändert oder zurückgegeben wird. Ein Parameter kann aus einem Namen, einem Typ (einer Klasse) und einer Übergaberichtung (in, out, inout) bestehen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:20:57 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


parameterized class [engl.] (G-528) Alias für Parametrisierbare Klasse [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Parameterliste [UML 2.0] (G-929)
Aufzählung der Namen von Argumenten sowie ggf. ihres Typs, Initialwertes u.ä.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:24:01 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Parametrisierbare Klasse [UML 1.4] (G-480)
Eine parametrisierbare Klasse ist eine mit generischen formalen Parametern versehene Schablone, mit der gewöhnliche (d.h. nicht-generische) Klassen erzeugt werden können. Die generischen Parameter dienen als Stellvertreter für die aktuellen Parameter, die Klassen oder einfache Datentypen repräsentieren.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Parametrisierbare Klasse [UML 2.0] (G-927)
Eine parametrisierbare Klasse ist eine mit generischen formalen Parametern versehene Schablone, mit der gewöhnliche (d.h. nicht-generische) Klassen erzeugt werden können. Die generischen Parameter dienen als Stellvertreter für die aktuellen Parameter, die Klassen oder einfache Datentypen repräsentieren.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:21:39 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Parametrisierte Klasse [UML 1.4] (G-481)
Als parametrisierte Klasse wird die Instanz einer parametrisierbaren Klasse bezeichnet, d. h. das Ergebnis einer konkreten Parametrisierung.
Siehe auch Parametrisierbare Klasse [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Parametrisierte Klasse [UML 2.0] (G-928)
Als parametrisierte Klasse wird die Instanz einer Parametrisierbaren Klasse bezeichnet, d.h. das Ergebnis einer konkreten Parametrisierung.
Siehe auch Parametrisierbare Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:23:02 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Partition [UML 1.4] (G-529)
Eine Partition ist die Gesamtheit der Subklassen, die auf dem selben Diskriminator beruhen.
Siehe auch Diskriminator [UML 1.4] Subklasse [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Partition [UML 2.0] (G-930)
Eine Partition (Verantwortlichkeits- bzw. Eigenschaftsbereich) beschreibt innerhalb eines Aktivitätsmodells, wer oder was für einen Knoten verantwortlich ist oder welche gemeinsame Eigenschaft sie kennzeichnet.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:24:53 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Passiver Geschäftspartner [GPM] (G-787)
Als passive Geschäftspartner werden Akteure bezeichnet, die außerhalb des Modellierungsfokusses (bzw. betrachteten Unternehmens) stehen und von Akteuren innerhalb des Modellierungsfokusses angesprochen werden. Passive Geschäftspartner reagieren auf ein geschäftliches Anliegen des betrachteten Unternehmens. Passive Geschäftspartner sind beispielsweise Lieferanten.
Siehe auch Geschäftspartner [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 16:42:32 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


pattern [engl.] (G-121) Alias für Entwurfsmuster [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Persistentes Objekt [UML 2.0] (G-931)
Persistente Objekte (persistent: lat. (anhaltend)) sind solche, deren Lebensdauer über die Laufzeit einer Programmsitzung hinausreicht. Die Objekte werden hierzu auf nichtflüchtigen Speichermedien (z.B. Datenbanken) gehalten.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:25:53 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Persistentes Objekt [OO allg.] (G-122)
Persistente Objekte (persistent: lat. "anhaltend") sind solche, deren Lebensdauer über die Laufzeit einer Programmsitzung hinausreicht. Die Objekte werden hierzu auf nichtflüchtigen Speichermedien (z.B. Datenbanken) gehalten.
Siehe auch Transientes Objekt [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Persistenz [Komponenten] (G-613)
Siehe auch
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:26:52 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Pflichtenheft [OEP] (G-572) Alias für Anforderungsspezifikation [OEP]
Ein Pflichtenheft ist eine Anforderungsspezifikation für ein zu erstellendes Produkt. Es beschreibt Funktionen, Leistungen und Schnittstellen eines Produktes so weit, dass Auftragnehmer und Auftraggeber auf dieser Basis die Erfüllung der beschriebenen Eigenschaften nachweisen bzw. überprüfen können.

Während also das Lastenheft vor allem in der Angebotsphase relevant ist, ist das Pflichtenheft meistens ein Vertragsbestandteil.
Siehe auch Lastenheft [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/09/18 13:49:17 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Phase [OEP] (G-321)
Eine Phase ist ein zeitlicher bzw. sachlogischer Gliederungsabschnitt eines Projektes. Eine Phase fasst eine Menge von Aktivitäten und Ergebnissen zu einer Planungs- und Kontrolleinheit zusammen. Am Ende jeder Phase steht ein Meilenstein, der die in der Phase zu erzielenden Inhalte definiert.
Siehe auch Meilenstein [OEP] Iteration [OEP] Timebox [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Pilot, Pilotprojekt [OEP] (G-322)
Ein Pilot ist ein mit einer bestimmten Verfahrensweise oder Architektur erstmals erstelltes vollständiges Ergebnis, mit dem gewöhnlich die Brauchbarkeit nachgewiesen werden soll. Während Prototyp nur ausgewählte Aspekte des endgültiges Produktes repräsentiert, ist ein Pilot ein vollständiges und rahmenbedingungskonformes Ergebnis. Ein Pilotprojekt ist ein Projekt, mit dem ein Pilot erstellt werden soll.
Siehe auch Prototyp [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Polymorphismus [OO allg.] (G-125)
Polymorphismus (Vielgestaltigkeit) heißt, daß gleichlautende Nachrichten an kompatible Objekte unterschiedlicher Klassen ein unterschiedliches Verhalten bewirken können. Beim dynamischen Polymorphismus wird eine Nachricht nicht zur Compilierzeit, sondern erst beim Empfang zur Programmlaufzeit einer konkreten Operation zugeordnet. Voraussetzung hierfür ist das dynamische Binden.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Polymorphismus [UML 2.0] (G-932)
Polymorphismus (Vielgestaltigkeit) heißt, daß gleichlautende Nachrichten an kompatible Objekte unterschiedlicher Klassen ein unterschiedliches Verhalten bewirken können. Beim dynamischen Polymorphismus wird eine Nachricht nicht zur Compilierzeit, sondern erst beim Empfang zur Programmlaufzeit einer konkreten Operation zugeordnet. Voraussetzung hierfür ist das dynamische Binden.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:28:35 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


postcondition [engl.] (G-569) Alias für Nachbedingung [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


precondition [engl.] (G-568) Alias für Vorbedingung [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Primärer Anwendungsfall [OEP] (G-578) Alias für Anwendungsfall [OEP]
Mit primären Anwendungsfällen sind solche Anwendungsfälle gemeint, die primär und unmittelbar dem Geschäftszweck entspringen. Im Unterschied dazu sind sekundäre Anwendungsfälle solche, die sich auf Basis der primären im Laufe des Analyseprozesses ergeben, beispielsweise durch Abstraktion und Restrukturierung des Anwendungsfallmodells.
Siehe auch Anwendungsfall [UML 1.4] Sekundärer Anwendungsfall [OEP] Anwendungsfallmodell [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/12/27 22:16:21 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Primitive Datentypen [OO allg.] (G-543)
Primitive Datentypen fassen fachlich neutrale Basisfunktionalität zusammen, die in verschiedenen fachlichen Kontexten verwendet werden kann, beispielsweise Zeitraum, Geld oder Adresse. Es kann sich hierbei um solche handeln, die bereits durch die Programmiersprache und Entwicklungsumgebung bereitgestellt werden (String, Integer etc.) oder um solche, die unternehmens- bzw. projektspezifisch benötigt werden.

Primtive Datentypen unterscheiden sich von sonstigen Objekten dadurch, daß sie per Wert und nicht per Referenz weitergeleitet werden.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Problembereich [OEP] (G-127)
Anwendungsgebiet bzw. Problembereich, innerhalb dessen die fachliche Modellierung stattfindet. Als Problembereichsmodell (Domänenmodell) wird in der Regel der Teil des Gesamtmodells verstanden, der sich auf den eigentlichen fachlichen Problembereich bezieht (auch fachliches Modell genannt). Technische, querschnittliche u. ä. Aspekte gehören nicht dazu.
Siehe auch Domäne [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Problembereich [UML 2.0] (G-933)
Anwendungsgebiet bzw. Problembereich, innerhalb dessen die fachliche Modellierung stattfindet. Als Problembereichsmodell (Domänenmodell) wird in der Regel der Teil des Gesamtmodells verstanden, der sich auf den eigentlichen fachlichen Problembereich bezieht (auch fachliches Modell genannt). Technische, querschnittliche u.ä. Aspekte gehören nicht dazu. Im Kontext von Anwendungsarchitektur ist zumeist das fachliche Klassenmodell gemeint (d.h. ohne Framework-, GUI-, Controler- u.ä. Klassen).
Siehe auch Domäne [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:29:35 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Produktcontrolling [EmOO] (G-325)
Produktcontrolling ist das Nachprüfen und die daraus abgeleitete Prognose qualitiativer Produkteigenschaften. Zu den qualitiativen Produkteigenschaften zählen neben anderen Qualitätsmaßen die Fehlerrate und die Produktgröße.
Siehe auch Fehlerrate [EmOO] Produktgröße [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Produktgröße [EmOO] (G-326)
Produktgröße wird entweder intrinsisch, dann in LOC, oder extrinsisch, dann meist in Funktionspunkte, gemessen. Siehe auch Maß. In diesem Buch werden die Widgetpunkte als weiteres extrinsisches Maß für die Produktgröße vorgeschlagen.
Siehe auch Lines of Code (LOC) [EmOO] Funktionspunkte [EmOO] Maß [EmOO] Widgetpunkte [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Produktivität [EmOO] (G-327)
Produktivität ist der Quotient aus Produktgröße und Herstellungsaufwand. Da die Produktgröße extrinsisch oder intrinsisch angegeben werden kann, gibt es auch zwei "Arten" von Produktivität: Die intrinsische oder LOC-Produktivität und die "richtige" extrinsische Produktivität, die eine Messung der Produktgröße in Funktionspunkten oder Widgetpunkten voraussetzt.
Siehe auch Lines of Code (LOC) [EmOO] Widgetpunkte [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Produktkarton [OEP] (G-1015)
Beschreibt den Namen, die Voraussetzungen und die Leistungen (Features) eines Produktes.
Siehe auch
Letzte Änderung von CL am 2006/06/05 18:51:20 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Projekt [OEP] (G-328)
Ein Projekt ist ein einmaliges Vorhaben, das zeitlich, finanziell und personell begrenzt ist und zur Erreichung eines definierten Ziels geschaffen wird. Ein Projekt verfügt über eine projektspezifische Organisation.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Projektbesetzung [EmOO] (G-329)
Projektbesetzung ist eine Kurve über der Zeit, die angibt, wieviele Personen zur Zeit in einem Projekt arbeiten. Der Aufwand eines Projektes, z. B. auch der Herstellungsaufwand eines Produktes, ergibt sich als Integral der Projektbesetzung über die Herstellungszeit.
Siehe auch Herstellungsaufwand [EmOO] Herstellungszeit [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Projektbetroffener [OO allg.] (G-633) Alias für Stakeholder [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 2001/03/22 17:37:39 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Projektcontrolling [EmOO] (G-330)
Projektcontrolling ist das Nachprüfen des erbrachten Aufwand, der Vergleich mit dem Fertigstellungsgrad und die daraus abgeleitete Prognose für den weiteren Verlauf des Projekts. Es liefert damit sozusagen die Positionsbestimmung des Projektleiters.
Siehe auch Aufwand [EmOO] Fertigstellungsgrad [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Projektmanagement [OEP] (G-331)
Gesamtheit der Aufgaben und Techniken zur Führung und Organisation eines Projektes.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Projektname [OEP] (G-1016)
Der Projektname ist wichtig zur Identifikation der Beteiligten mit dem Projekt.
Siehe auch
Letzte Änderung von cl am 2006/06/05 18:52:07 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Projektorganisation [OEP] (G-332)
Gesamtheit der Organisationseinheiten eines Projektes. Gewöhnlich setzt sich die Projektorganisation aus Bestandteilen der vorhandenen Betriebsorganisation zusammen.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Projektorganisation [OEP] (G-576) Alias für Projekt [OEP]
Siehe auch Linienorganisation [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/09/18 15:03:32 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Projektplan [OEP] (G-333)
Ein Plan, der den grundsätzlichen "Fahrplan" des Projektes darstellt. Er enthält Meilenstein und beschreibt die vorgesehenen Phase und Iteration des Projektes.
Siehe auch Meilenstein [OEP] Phase [OEP] Iteration [OEP] Softwareentwicklungsplan [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Propagation [OO allg.] (G-130)
Ausdehnung der Eigenschaften einer Klasse durch Verwendung von Operationen anderer Klassen.
Siehe auch Delegation [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Propagation [UML 2.0] (G-934)
Ausdehnung der Eigenschaften einer Klasse durch Verwendung von Operationen anderer Klassen.
Siehe auch Delegation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:31:13 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


property [engl.] (G-468) Alias für Eigenschaftswert [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Protokoll [OO allg.] (G-131)
Eine Menge von Signatur.
Siehe auch Signatur [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Protokoll [UML 2.0] (G-935)
Eine Menge von Signaturen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:39:07 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Protokollautomat [UML 2.0] (G-936)
Ein Protokollautomat ist eine spezielle Form des Zustandsdiagrammes, dass dazu dient, lediglich die möglichen und verarbeitbaren Ereignisse ohne weitergehendes Verhalten zu beschreiben.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:39:47 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Prototyp [OEP] (G-335)
Ein Prototyp ist ein vorläufiges oder temporäres Produkt, mit dem ausgewählte Eigenschaften oder Aspekte des zu entwickelnden endgültigen Produktes erfahrbar und beurteilbar gemacht werden sollen. Prototypen können explorativ sein, d. h. zur Erforschung eines Sachverhaltes dienen, sie können experimentell sein, d. h. zur Überprüfung der Machbarkeit oder Funktionsfähigkeit dienen, oder evolutionär sein, d. h. vorab ein Teilprodukt bereitstellen.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Prototyping [OEP] (G-336)
Herstellung eines Prototyp.
Siehe auch Prototyp [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Prozesskette [GPM] (G-788)
Siehe auch Geschäftsprozesskette [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09 08:06:26 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Prozeßmodell [OEP] (G-134) Alias für Vorgehensmodell [OEP]
Prozeßmodell kann gewöhnlich mit Vorgehensmodell gleichgesetzt werden, wobei der Begriff Vorgehensmodell häufiger für die Durchführung von Aktivitäten durch Menschen gebraucht wird und Prozeßmodell häufiger für die automatisierte Durchführung von Aktivitäten.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]




Q



Qualifizierendes Attribut [UML 2.0] (G-937)
Das Attribut, über welches in einer Assoziation der Zugriff auf die gegenüberliegende Seite erfolgt. Das qualifizierende Attribut ist definiert als Teil der Assoziation, jedoch muß in der Klasse, auf die darüber zugegriffen wird, dieses Attribut definiert sein.
Siehe auch Qualifizierte Assoziation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:40:41 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Qualifizierendes Attribut [UML 1.4] (G-135)
Das Attribut, über welches in einer Assoziation der zugriff auf die gegenüberliegende Seite erfolgt. Das qualifizierende Attribut ist definiert als Teil der Assoziation, jedoch muß in der Klasse, auf die darüber zugegriffen wird, dieses Attribut definiert sein.
Siehe auch Qualifizierte Assoziation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Qualifizierte Assoziation [UML 2.0] (G-938)
Eine qualifizierte Assoziation ist eine Assoziation, bei der die referenzierte Menge der Objekte durch qualifizierende Attribute in Partitionen unterteilt wird, wobei vom Ausgangsobjekt aus betrachtet jede Partition nur einmal vorkommen kann.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Qualifizierendes Attribut [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:41:25 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Qualifizierte Assoziation [UML 1.4] (G-404)
Eine qualifizierte Assoziation ist eine Assoziation, bei der die referenzierte Menge der Objekte durch qualifizierende Attribute in Partitionen unterteilt wird, wobei vom Ausgangsobjekt aus betrachtet jede Partition nur einmal vorkommen kann.
Siehe auch Qualifizierendes Attribut [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Qualitätsmanagement [OEP] (G-137)
Qualitätsmanagement (QM) umfasst Managementaufgaben mit dem Ziel der Optimierung von Arbeitsabläufen oder von Geschäftsprozessen unter der Berücksichtigung vor allem qualitativer Aspekte.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Qualitätsmanagement-System [OEP] (G-138)
Vielzahl aufeinander abgestimmter Maßnahmen und Werte zum Qualitätsmanagement.
Siehe auch Qualitätsmanagement [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Qualitätssicherung [OEP] (G-338)
Maßnahmen, die zur Erlangung, Steigerung oder Kontrolle von Qualität beitragen. Dazu gehören planerische Maßnahmen, konstruktive Maßnahmen (Werkzeuge, Richtlinien, Konventionen etc.), analytische Maßnahmen (Test, Validierung, Verifizierung).
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]




R



Rahmenwerk [OO allg.] (G-144)
Ein Rahmenwerk ist eine Menge kooperierender Klassen, die unter Vorgabe eines Ablaufes ("Don´t call the framework, the framework calls you") eine generische Lösung für eine Reihe ähnlicher Aufgabenstellungen bereitstellen.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Rahmenwerk [UML 2.0] (G-939)
Ein Rahmenwerk ist eine Menge kooperierender Klassen, die unter Vorgabe eines Ablaufes (Don´t call the framework, the framework calls you) eine generische Lösung für eine Reihe ähnlicher Aufgabenstellungen bereitstellen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:42:35 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Rational Unified Process (RUP) [OO allg.] (G-340)
Ein objektorientiertes, UML-basiertes Vorgehensmodell, siehe [Kruchten98]. Kommerzielles Produkt der Fa. Rational Software.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Realisierung [UML 2.0] (G-940)
Eine Realisierung ist eine Beziehung zwischen einem Element, das eine Anforderung beschreibt, und einem Element, das diese Anforderungen umsetzt.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:43:28 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Realisierungsbeziehung [UML 1.4] (G-430)
Eine Realisierungsbeziehung ist eine Beziehung zwischen einer Schnittstelle und ihrer Implementierung.
Siehe auch Verfeinerungsbeziehung [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Redundanz [OO allg.] (G-789)
Lat. überreichlich, überflüssig. Bezeichnet gewöhnlich Dinge, die ohne Verlust entfallen können. Als redundanzfrei wird etwas bezeichnet, wenn jeder Sachverhalt (z.B. eine Anwendungsfallbeschreibung) nur genau einmal (im gesamten Anwendungsfallmodell) vorhanden ist.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09 08:07:20 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Refaktorisierung [EmOO] (G-341)
Umstrukturierung eines Systems zugunsten besserer Wart- oder Erweiterbarkeit ohne Änderung der Funktionalität.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Referentielle Integrität [UML 2.0] (G-941)
Regel, die die Integrität von Objektbeziehungen beschreibt, vor allem für den Fall, daß eines der beteiligten Objekte oder die Objektverbindung selbst gelöscht werden sollen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:43:53 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Referentielle Integrität [OO allg.] (G-146)
Regel, die die Integrität von Objektbeziehungen beschreibt, vor allem für den Fall, daß eines der beteiligten Objekte oder die Objektverbindung selbst gelöscht werden sollen.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


refinement [engl.] (G-469) Alias für Verfeinerungsbeziehung [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Regressionstest [EmOO] (G-343)
Hiermit wird die Wiederholung früherer Tests bezeichnet. Er dient dazu, nachzuweisen, daß bereits zu einem früheren Zeitpunkt korrekt vorhandene Systemfunktionalität immer noch vorhanden ist, auch wenn zwischenzeitlich neue Funktionalität hinzugekommen ist.
Siehe auch Test [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


rekursiv [OO allg.] (G-790)
Selbstbezüglich, zurückgehend bis zu einem bekannten Punkt.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09 08:08:20 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


relationship [engl.] (G-470) Alias für Beziehung [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Release [OEP] (G-344)
Ein Build, das an den Auftraggeber (bzw. Produktempfänger) ausgeliefert werden kann.
Siehe auch Build [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Remote Interface [Komponenten] (G-606)
Dieses Interface enthält alle Methoden die von einer Enterpise JavaBean für Clients zur Verfügung gestellt werden (Geschäftsmethoden). Diese Methoden sind per RMI in einem verteilten Umfeld ansprechbar.
Siehe auch RMI [Komponenten] Enterprise Java Beans [Komponenten]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:22:41 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Repository [OEP] (G-148)
Zentrale Informationsablage.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Resemble-Beziehung [UML 1.4] (G-551) Alias für Ähnlichkeitsbeziehung [UML 1.4]
Eine Beziehung zwischen Anwendungsfällen mit dem Stereotyp «resemble». Eine Resemble-Beziehung zwischen Anwendungsfällen besagt, daß zwei Anwendungsfälle in ihrer Beschreibung viele Ähnlichkeiten besitzen.
Siehe auch Anwendungsfall [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Restaufwandsschätzung [EmOO] (G-345)
Die Schätzung des noch verbleibenden Herstellungsaufwand zu einem fortgeschrittenen Zeitpunkt im Projekt, das ein bestimmtes Produkt herstellt.
Siehe auch Herstellungsaufwand [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Reverse-Engineering [OO allg.] (G-149)
Hiermit bezeichnet man einen Vorgang, bei dem aus vorhandenem Programmiersprachen-Code ein (visuelles) Modell erzeugt werden soll.
Siehe auch Roundtrip-Engineering [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Review [OEP] (G-347)
Ein Review ist eine Sitzung zur kritischen Begutachtung des aktuellen Projektstands auf Basis repräsentativer (Teil-)Ergebnisse mit dem Ziel, den Status zu ermitteln und mögliche Beiträge zur weiteren Problemlösung aufzunehmen.
Siehe auch Audit [OEP] Inspektion [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Richtlinie [OEP] (G-348)
Eine Richtlinie ist die Vorgabe eines Handlungsmusters, das befolgt, oder einer Qualität, die eingehalten werden sollte. Sie dient dazu, unabhängig voneinander entstehende Artefakt mit einheitlichen, ähnlichen oder vergleichbaren Eigenschaften oder Qualitäten herzustellen.
Siehe auch Norm [OEP] Artefakt [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Risiko [GPM] (G-791)
Ein Risiko ist ein möglicher Verlust. Ein Risiko kann ausgedrückt werden durch die Wahrscheinlichkeit seines Auftretens und einer Schadenhöhe im Eintrittfall. Ein Risiko ist eine negative Chance.
Siehe auch Chance [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09 08:09:03 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Risikomanagement [OEP] (G-151)
Risikomanagement ist der planvolle Umgang mit Risiken.
Siehe auch Risiko [GPM]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


RMI [Komponenten] (G-630)
Remote Method Invocation. RMI definiert ein Protokoll für Methodenaufrufe in anderen Java virtual machines, die ggf. sogar auf anderen Rechnern laufen.
Siehe auch
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:35:04 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


ROCE [GPM] (G-792)
Gesamtkapitalrentabilität (Return on Capital Employed)
Siehe auch ROI [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09 08:09:48 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


ROI [GPM] (G-793)
Abkürzung für Return on Investment. Der Return on Investment ist das, was aus dem Investment "zurückkehren" soll. Er drückt somit das Gewinnziel aus. Der Gewinn wird auf das investierte, betriebsnotwendige Vermögen bezogen.
Siehe auch ROCE [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09 08:10:43 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


role [engl.] (G-570) Alias für Rolle [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Rolle [OEP] (G-407) Alias für Akteur [OEP]
Eine Rolle ist ein abstrakter Platzhalter für jemanden, der an der Durchführung einer Aktivität mitwirkt, wobei ausgedrückt wird, in welcher Rolle er dabei mitwirkt. Der Begriff Rolle hat sich innerhalb von Vorgehensmodellen etabliert, während im Rahmen der Anwendungsfallanalyse eher von Akteuren die Rede ist.
Siehe auch Aktivität [OEP] Akteur [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Rolle [UML 2.0] (G-1002)
Siehe auch Assoziationsrolle [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:27:53 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Rolle [UML 1.4] (G-152) Alias für Assoziationsrolle [UML 1.4]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Roundtrip-Engineering [OO allg.] (G-349)
Hiermit bezeichnet man den Versuch, durch abwechselndes Forward- und Reverse-Engineering Code und Modell permanent oder regelmäßig konsistent zu halten.
Siehe auch Forward-Engineering [OO allg.] Reverse-Engineering [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


RUP [OEP] (G-350)
RUP ist die Abkürzung für Rational Unified Process.
Siehe auch Rational Unified Process (RUP) [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]




S



SAF [GPM] (G-794)
Siehe auch Systemanwendungsfall [OEP]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09 08:11:28 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Sammlung [OO allg.] (G-488)
Sammlungen sind Objekte, die eine Menge anderer Objekte referenzieren und die Operationen bereitstellen, um auf diese Objekte zuzugreifen.
Siehe auch Objekt [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Sammlung [UML 2.0] (G-942)
Sammlungen sind Objekte, die eine Menge anderer Objekte referenzieren und die Operationen bereitstellen, um auf diese Objekte zuzugreifen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:45:10 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Schablone [OO allg.] (G-530) Alias für Parametrisierbare Klasse [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Schablone [UML 2.0] (G-1003)
Siehe auch Parametrisierbare Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:29:15 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Schätzung [EmOO] (G-392)
Eine Schätzung ist eine Vorhersage, deren Eintrittswahrscheinlichkeit gleichermaßen über und unter dem tatsächlichen Ergebnis liegt. Man kann die Größe eines Produktes schätzen oder mit einer Projektschätzung den erforderlichen Aufwand zur Herstellung des Produktes.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Schnittstelle [OO allg.] (G-154)
Schnittstellen beschreiben einen ausgewählten Teil des extern sichtbaren Verhaltens von Modellelementen (hauptsächlich von Klassen und Komponenten), d.h. eine Menge von Signaturen.
Siehe auch Schnittstellenklassen [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Schnittstelle [UML 2.0] (G-943)
Schnittstellen beschreiben mit einer Menge von Signaturen einen ausgewählten Teil des extern sichtbaren Verhaltens von Modellelementen (hauptsächlich von Klassen und Komponenten).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:46:08 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Schnittstellenklassen [UML 1.4] (G-155)
Schnittstellenklassen sind abstrakte Klassen (genauer: Typen), die ausschließlich abstrakte Operationen definieren. Schnittstellenklassen sind Klassen, die mit dem Stereotyp «interface» gekennzeichnet sind. Sie sind Spezifikationen des extern sichtbaren Verhaltens von Klassen und beinhalten eine Menge von Signatur für Operationen, die Klassen, die diese Schnittstelle bereitstellen wollen, implementieren müssen.
Siehe auch Klasse [OO allg.] Stereotyp [UML 1.4] Operation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Schnittstellenvererbung [OO allg.] (G-156)
Innerhalb einer Spezialisierungsbeziehung wird lediglich eine Schnittstelle vererbt.
Siehe auch Spezialisierung [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Schnittstellenvererbung [UML 2.0] (G-944)
Innerhalb einer Spezialisierungsbeziehung wird lediglich eine Schnittstelle vererbt.
Siehe auch Schnittstelle [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:46:56 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Sekundärer Anwendungsfall [OEP] (G-579)
In Abgrenzung zu normalen (primären) Anwendungsfällen sind mit sekundären Anwendungsfällen solche gemeint, die erst durch funktionale Zerlegung von Anwendungsfällen entstehen, d.h. durch die Anwendung von Generalisierungs-, Include- und Extend-Beziehungen.

Beispielsweise können mit Hilfe der Include-Beziehungen redundante Beschreibungen in Anwendungsfällen herausgelöst werden. Die so entstehenden Anwendungsfälle werden als sekundäre, mittelbare oder abgeleitete Anwendungsfälle bezeichnet.
Siehe auch Anwendungsfall [UML 1.4] Primärer Anwendungsfall [OEP] Anwendungsfallmodell [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/12/27 22:20:27 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Sekundärer Anwendungsfall [UML 2.0] (G-945)
Ein sekundärer Anwendungsfall ist ein Anwendungsfall, der einen unvollständigen Teilablauf beschreibt, der in gleichartiger Weise Teil meh-rerer Anwendungsfälle ist und deren Vollständigkeits- und Abgrenzungskriterien ggf. nicht erfüllt sind.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:47:36 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Selbstdelegation [OO allg.] (G-531)
Zur Ausführung einer Operation wird eine Teilaufgabe an eine andere Operation der selben Klasse delegiert (d. h. ein Objekt sendet sich selbst eine Nachricht).
Siehe auch Operation [UML 1.4] Nachricht [OO allg.] Klasse [OO allg.] Objekt [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Selbstdelegation [UML 2.0] (G-946)
Zur Ausführung einer Operation wird eine Teilaufgabe an eine andere Operation der selben Klasse delegiert (d.h. ein Objekt sendet sich selbst eine Nachricht).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:48:40 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


self [OO allg.] (G-532)
Self (Smalltalk) und this (Java, C++) sind vordefinierte Programmiersprachen-Schlüsslwörter. Mit self bzw. this kann ein Objekt sich selbst eine Nachricht senden, d. h. es ruft eine seiner eigenen Methoden auf. Nachrichten, die eine Objekt sich auf diesen Weg selbst sendet, werden genauso behandelt, wie solche von außen kommenden.
Siehe auch Objekt [OO allg.] Nachricht [OO allg.] Methode [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


sequence diagram [engl.] (G-471) Alias für Sequenzdiagramm [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Sequenzdiagramm [UML 1.4] (G-159) Alias für sequence diagram [UML 1.4]
Eine Sequenzdiagramm zeigt eine Menge von Interaktionen zwischen einer Menge ausgewählter Objekte in einer bestimmten begrenzten Situation (Kontext) unter Betonung der zeitlichen Abfolge. Ähnlich dem Kollaborationsdiagramm.
Siehe auch Sequenzdiagramm [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Sequenzdiagramm [UML 2.0] (G-947)
Eine Sequenz zeigt eine Reihe von Nachrichten, die eine ausgewählte Menge von Beteiligten (Objekten und Akteuren) in einer zeitlich begrenzten Situation austauscht, wobei der zeitliche Ablauf betont wird.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:50:42 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Sequenzielles Vorgehen [OEP] (G-158)
Vorgehensweise, bei der einzelne Aktivitäten nacheinander und nicht gleichzeitig bzw. nebeneinander durchgeführt werden.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Sesion [Komponenten] (G-628)
Eine Session bezeichnet eine Sitzung eines Klienten mit einen Applikations-Server.
Siehe auch Application Server [Komponenten]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:34:35 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Session Bean [Komponenten] (G-608)
Session Beans sind eine von zwei möglichen Bean Arten der Enterprise JavaBean 1.x Spezifikation. Session Beans beinhalten die geschäftliche Logik (die Anwendungsfälle) einer Anwendung.
Siehe auch Enterprise Java Beans [Komponenten]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:23:25 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Session-Bean [OO allg.] (G-590)
Komponententyp der Komponentenarchitektur Enterprise JavaBeans. Session-Beans sind Geschäftsobjekte, die Abläufe oder Arbeitsflüsse (Workflows) repräsentieren.
Siehe auch Entity-Bean [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 2000/01/15 16:27:59 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


SEU [OO allg.] (G-160)
Software-Entwicklungsumgebung
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Sichtbarkeitskennzeichen [UML 2.0] (G-949)
schränken die Zugreifbarkeit von Attributen und Operationen ein (private, protected, public etc.).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:52:48 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Signal [UML 2.0] (G-950)
Ein empfangenes Signal ist die Benachrichtigung über ein zu beach-tendes Vorkommnis. Ein gesendetes Signal ist ein Vorkommnis über das benachrichtigt wird.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:53:41 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Signatur [OO allg.] (G-161)
Die Signatur einer Operation setzt sich zusammen aus dem Namen der Operation, ihrer Parameterliste und der Angabe eines evtl. Rückgabetyps.
Siehe auch Operation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Signatur [UML 2.0] (G-951)
Die Signatur einer Operation setzt sich zusammen aus dem Namen der Operation, ihrer Parameterliste und der Angabe eines evtl. Rückgabetyps.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:54:11 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Softwarearchitektur [OO allg.] (G-162) Alias für Anwendungsarchitektur [OO allg.]
Siehe auch Architektur [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Software-Element [EmOO] (G-357)
Ein Software-Element ist die kleinste unteilbar zu behandelnde und eindeutig zu identifizierende Einheit, die einem Änderungs- und Freigabeverfahren unterworfen werden kann.
Siehe auch Konfigurationsmanagement [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Softwareentwicklungsplan [OEP] (G-358)
Zusammenfassung aller zur Projekt- und Iterationsplanung notwendigen Unterlagen und Ergebnisse.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Software-Entwicklungsumgebung (SEU) [OO allg.] (G-163)
Eine (meistens integrierte) Umgebung, die eine Reihe von Werkzeugen enthält, die im Rahmen der Softwareentwicklung notwendig oder hilfreich sind, beispielsweise Editor, Compiler, Debugger, Inspektoren etc.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Späte Bindung [OO allg.] (G-492) Alias für Dynamische Bindung [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Spezialisierung [OO allg.] (G-166)
Eine Generalisierung (bzw. Spezialisierung) ist eine taxonomische Beziehung zwischen einem allgemeinen und einem speziellen Element (bzw. umgekehrt), wobei das speziellere weitere Eigenschaften hinzufügt, die Semantik erweitert und sich kompatibel zum allgemeinen verhält. Generalisierung und Spezialisierung sind Abstraktionsprinzipien zur hierarchischen Strukturierung der Modellsemantik unter einem diskriminierenden Aspekt.
Siehe auch Generalisierung [OO allg.] Diskriminator [UML 1.4] Vererbung [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Spezialisierung [OO allg.] (G-795)
Eine Generalisierung (bzw. Spezialisierung) ist eine taxonomische Beziehung zwischen einem allgemeinen und einem speziellen Element (bzw. umgekehrt), wobei das speziellere weitere Eigenschaften hinzufügt, die Semantik erweitert und sich kompatibel zum allgemeinen verhält. Generalisierung und Spezialisierung sind Abstraktionsprinzipien zur hierarchischen Strukturierung der Modellsemantik unter einem diskriminierenden Aspekt.
Siehe auch Generalisierung [OO allg.]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09 08:12:10 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Spezialisierung, Generalisierung [UML 2.0] (G-948)
Eine Generalisierung (bzw. Spezia-lisierung) ist eine taxonomische Beziehung zwischen einem allgemeinen und einem speziellen Element (bzw. umgekehrt), wobei das speziellere weitere Eigenschaften hinzufügt, die Semantik erweitert und sich kompatibel zum allgemeinen verhält. Generalisierung und Spezialisierung sind Abstraktionsprinzipien zur hierarchischen Strukturierung der Modellsemantik unter einem diskriminierenden Aspekt (Diskriminator).
Siehe auch Vererbung [UML 2.0] Diskriminator [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:51:32 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Stakeholder [GPM] (G-632)
Person, die in irgendeiner Form ‚teil hat’ bzw. betroffen ist (engl. Teilhaber). Mögliche deutsche Bezeichnungen: Interessenshalter, Anforderungsbeitragender oder Projektbetroffener.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09, [Anmerkungen/Kommentare]


Standard [OEP] (G-360)
Eine Richtlinie oder Konvention, um bestimmte Mindesteigenschaften sicherzustellen.
Siehe auch Richtlinie [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Standard-Implementierung [OO allg.] (G-168)
Konkrete Implementierung einer eigentlich abstrakten Operation, um für Subklassen ein Standardverhalten bereitzustellen.
Siehe auch Operation [UML 1.4] Vererbung [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Standart-Implementierung [UML 2.0] (G-952)
Konkrete Implementierung einer eigentlich abstrakten Operation, um für Subklassen ein Standardverhalten bereitzustellen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:54:54 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


state [engl.] (G-472) Alias für Zustand [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


state diagram [engl.] (G-473) Alias für Zustandsdiagramm [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Stateful Session Bean [Komponenten] (G-610)
Wenn eine Beans zwischen zwei aufeinanderfolgenden Aufrufen Informationen über den Status der Verbindung speichert, spricht man von einer Stateful SessionBean.
Siehe auch Stateless SessionBean [Komponenten] Session Bean [Komponenten]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:24:09 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Stateless SessionBean [Komponenten] (G-609)
Wenn eine SessionBean keinerlei Information (Status) zwischen zwei aufeinanderfolgendne Aufrufen durch einen Client speichert, spricht man von einer Stateless SessionBean.
Siehe auch Session Bean [Komponenten] Stateful Session Bean [Komponenten]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:23:40 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Statische Klassifikation [OO allg.] (G-534)
Ein Objekt ist und bleibt Instanz genau einer Klasse, d. h. es kann seine Klassenzugehörigkeit während seiner Lebenszeit nicht ändern.
Siehe auch Dynamische Klassifikation [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Statistische Klassifikation [UML 2.0] (G-953)
Ein Objekt ist und bleibt Instanz genau einer Klassen, d.h. es kann seine Klassenzugehörigkeit während seiner Lebenszeit nicht ändern. Vgl. Dynamische Klassifikation.
Siehe auch Dynamische Klassifikation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:55:52 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Stereotyp [UML 2.0] (G-954)
Das Konzept der Stereotypen ist ein Erweiterungsmechanismus in der UML, mit dem neue eigene Modellierungselemente auf der Basis bestehender definiert werden können. Dieser Definitionsvorgang wird auch stereotipisieren genannt.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:57:15 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Stereotyp [UML 1.4] (G-169) Alias für stereotype [UML 1.4]
Stereotypen dienen zur (werkzeug-, projekt-, unternehmens- oder methodenspezifischen) Erweiterung vorhandener Modellelemente der UML, d.h. ihres Metamodells. Entsprechend der mit der Erweiterung definierten Semantik wird das Modellierungselement, auf das es angewendet wird, direkt semantisch beeinflußt. In der Praxis geben Stereotypen häufig mögliche Verwendungszusammenhängen einer Klasse, einer Beziehung oder eines Paketes an. Andere erweiternde Mechanismen in der UML sind Eigenschaftswert und Zusicherung. (Duden: das Stereotyp)
Siehe auch Metamodell [OO allg.] Zusicherung [UML 1.4] Eigenschaftswert [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


stereotype [engl.] (G-474) Alias für Stereotyp [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Steuerkreis [EmOO] (G-699) Alias für Lenkungsausschuss [EmOO]
Siehe auch
Letzte Änderung von bst am 2002/08/23 09:18:41 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Strategiekarte [GPM] (G-796) Alias für Balanced Scorecard [GPM]
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09 08:14:44 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Strategisch, Strategisches Ziel [GPM] (G-797)
Eine Strategie ist ein Vorgehensplan, der dazu dient, ein Ziel zu erreichen, indem man diejenigen Faktoren, die in die eigene Aktion hineinspielen könnten, von vornherein einzukalkulieren versucht. Bezieht sich meist auf einen längeren Zeitraum. Ein strategisches Ziel zielt gewöhnlich auf das Erreichen einer zukünftig besseren Ausgangsposition ab.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09 08:15:36 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


subclass [engl.] (G-475) Alias für Unterklasse [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Subklasse [OO allg.] (G-170) Alias für Unterklasse [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Subklasse [UML 2.0] (G-1004)
Siehe auch Unterklasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:29:56 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Subsystem [UML 2.0] (G-955)
Ein Subsystem ist eine spezielle Komponente, deren Zweck die Rep-räsentation einer architektonischen Einheit darstellt.
Siehe auch Komponente [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:58:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Subsystem [UML 1.4] (G-535)
Ein Subsystem ist eine spezielle Form von Paket, daß gewöhnlich eine größere Zahl von Modellelementen enthält und der fachlichen Systempartitionierung dient.
Siehe auch Paket [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


super [OO allg.] (G-536)
Super (Smalltalk, Java) ist ein Programmiersprachen-Schlüsselwort. Es bewirkt, daß die Nachricht immer an die nächsthöhere Klasse geht, die über die genannte Operation verfügt.
Siehe auch Nachricht [OO allg.] Klasse [OO allg.] Oberklasse [OO allg.] Operation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


super state [engl.] (G-523) Alias für Oberzustand [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


superclass [engl.] (G-476) Alias für Oberklasse [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Superklasse [OO allg.] (G-172) Alias für Oberklasse [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Superklasse [UML 2.0] (G-1005)
Siehe auch Oberklasse, Superklasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:31:01 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


swimlane [engl.] (G-477) Alias für Verantwortlichkeitsbereich [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Synergie [GPM] (G-798)
Synergie ist der Effekt, dass bei optimaler Kombination von Einzelelementen die sich ergebende Gesamtheit mehr ist als die Summer der Einzelteile. Abgegriffenes Modewort. Insbesondere in der Strategischen Planung ist die Diskussion von Synergien durch die optimale Kombination von Geschäftsfeldern von Bedeutung.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09 08:16:28 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


System [Qualitätssicherung] (G-649)
1) Kombination von zusammenwirkenden Komponenten, z.B.: ein Computersystem aus Hard- und Software, ein Windowssystem als PC mit MS Windows-Betriebssystem oder ein DTP-System als PC mit Desktop Publishing Software 2) Kurzform für Computersystem 3) Kurzform für Betriebssystem 4) Organisation oder Methodik, z.B. das binäre Zahlensystem
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 13:37:25 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


System Bauhaus [EmOO] (G-365)
Das System Bauhaus ist ein Netzwerk international bekannter und im deutschsprachigen Raum tätiger unabhängiger Fachleute für objektorientierte Systementwicklung.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


system use case [engl.] (G-585) Alias für Systemanwendungsfall [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/12/27 22:47:15 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Systemanwendungsfall [OEP] (G-583)
Ein Systemanwendungsfall ist ein Anwendungsfall, der Sachverhalte und Geschäftsprozesse beschreibt, die innerhalb der zu entwickelnden Software liegen und von dieser zu berücksichtigen sind.
Siehe auch Anwendungsfall [UML 1.4] Geschäftsanwendungsfall [GPM]
Letzte Änderung von boe am 1999/12/27 22:43:21 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Systemanwendungsfall [UML 2.0] (G-956)
Ein Systemanwendungsfall ist ein Anwendungsfall, der speziell das für außen stehende Akteure (Benutzer oder Nachbarsysteme) wahrnehmbare Verhalten eines (Hard-/Software-) Systems beschreibt.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:58:30 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Systemarchitektur [OO allg.] (G-173)
Architektur für die IT-Infrastruktur. Beschreibt Zusammenhänge zwsichen Hardware, Betriebssystemen, Datenbanken, Middleware u.a.
Siehe auch Architektur [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Systembetroffener [OO allg.] (G-634) Alias für Stakeholder [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 2001/03/22 17:39:50 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Systemkontextdiagramm [UML 2.0] (G-957)
Ein Systemkontextdiagramm ist ein Komponentendiagramm, das alle Akteure dieses Systems zeigt.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:59:30 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Systemtest [OEP] (G-366) Alias für Integrationstest [OEP]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Szenario [GPM] (G-174)
Das Szenario beschreibt einen möglichen konkreten Ablauf von etwas. In der Praxis werden Szenarien durchgespielt, um aus der hypothetischen Aufeinanderfolge von Ereignissen Erkenntnisse über kausale Zusammenhänge zu gewinnen. Ein Szenario ist eine konkrete mögliche Ausprägung eines Anwendungsfalles.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09, [Anmerkungen/Kommentare]


Szenario [UML 2.0] (G-958)
Ein Szenario beschreibt einen möglichen konkreten Ablauf von etwas. In der Praxis werden Szenarien durchgespielt, um aus der hypothetischen Aufeinanderfolge von Ereignissen Erkenntnisse über kausale Zusammenhänge zu gewinnen. Ein Senario ist eine konkrete mögliche Ausprägung eines Anwendungsfalles.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:00:05 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]




T



tagged value [engl.] (G-478) Alias für Eigenschaftswert [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Tailoring [EmOO] (G-175)
...
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Technische Architektur [OO allg.] (G-177) Alias für Systemarchitektur [OO allg.]
Siehe auch Architektur [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


template [engl.] (G-479) Alias für Parametrisierbare Klasse [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Ternäre Assoziation [UML 1.4] (G-537)
Eine Assoziation, an der drei Assoziationsrollen beteiligt sind.
Siehe auch Assoziation [UML 1.4] Assoziationsrolle [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Ternäre Assoziation [UML 2.0] (G-959)
Eine Assoziation, an der drei Assoziationsrollen beteiligt sind.
Siehe auch Mehrgliedrige Assoziation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:01:03 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Test [OEP] (G-368)
Testen ist eine Tätigkeit mit der Absicht, Fehler zu finden. Ein Test kann die Existenz eines Fehlers beweisen. Die Abwesenheit von Fehlern ist nicht beweisbar.
Siehe auch Fehler [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


this [OO allg.] (G-533) Alias für self [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Timebox [OEP] (G-807) Alias für Iteration [OEP]
Eine Timebox definiert einen unverrückbaren Zeitrahmen, in dem eine Menge von Ergebnissen in vorgegebener Detaillierung und Vollständigkeit vorliegen soll. Liegen die Ergebnisse nicht wie geplant vor, werden die offenen Teile in eine nachfolgende Timebox verschoben. Hierzu werden zum geplanten Endtermin die tatsächlich erreichten Ergebnisse bestimmt. Eine Timebox ist ein Hilfsmittel zur Planung und Überwachung eines Entwicklungsprozesses.
Siehe auch Timeboxing [OEP]
Letzte Änderung von boe am 2003/04/10 14:22:20 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Timeboxing [OEP] (G-595)
Timeboxing ist ein Verfahren, bei dem für eine oder mehrere Aktivitäten ein fester Zeitrahmen festgelegt wird. Der Endtermin ist dabei wichtiger als die Vollständigkeit des Ergebnisses.
Siehe auch Timepacing [OEP]
Letzte Änderung von boe am 2000/01/18 19:17:03 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Timepacing [OEP] (G-594)
Timepacing ist ein Prinzip, bei dem regelmäßig, d.h. in einem vorgegebenen Rhythmus Ergebnisse oder Arbeitsfortschritte erzielt werden sollen. Der Rhythmus wird durch eine Folge von Timeboxen o.ä. vorgegeben.
Siehe auch Timeboxing [OEP]
Letzte Änderung von boe am 2000/01/18 19:16:24 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Transaktion [OO allg.] (G-614)
Eine Transaktion ist ein Vorgang, der entweder vollständig oder gar nicht vollzogen werden kann. Wenn der Vorgang mittendrin aufhört oder abgebrochen wird, ist dies im Ergebnis so, als hätte der Vorgang nie stattgefunden, der Zustand ist derselbe wie vorher. Eventuelle Zwischenergebnisse gehen im Falle eines vorzeitigen Abbruches verloren.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09, [Anmerkungen/Kommentare]


Transientes Objekt [OO allg.] (G-571)
Ein Objekt, das nur während der Ausführungszeit eines Prozesses existiert.
Siehe auch Persistentes Objekt [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Transition [UML 2.0] (G-960)
Eine Transition ist ein Zustands-übergang (Zustand), häufig ausgelöst durch ein Ereignis.
Siehe auch Zustand [UML 2.0] Ereignis [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:01:50 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Transition [UML 1.4] (G-178)
Eine Transition ist ein Zustandsübergang, häufig ausgelöst durch ein Ereignis.
Siehe auch Zustand [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Typ [UML 2.0] (G-961)
Definition einer Menge von Operationen und Attributen. Andere Elemente sind typkonform, wenn sie über die durch den Typen definierten Eigenschaften verfügen. Wird in der Praxis häufig gleichgesetzt mit der Beschreibung von Schnittstellen.
Siehe auch Schnittstelle [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:02:40 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Typ [UML 1.4] (G-179)
Definition einer Menge von Operationen und Attributen. Andere Elemente sind typkonform, wenn sie über die durch den Typen definierten Eigenschaften verfügen. Ähnlich wie Schnittstelle sind Typen abstrakte Definitionen, sie können jedoch auch Attribute und Beziehungen (z.B. Assoziationen) beinhalten.
Siehe auch Klasse [OO allg.] Schnittstelle [OO allg.] Operation [UML 1.4] Attribut [OO allg.] Typmodell [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


type [engl.] (G-482) Alias für Typ [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Typmodell [UML 1.4] (G-588)
Ein Klassenmodell, das ausschließlich oder vorwiegend Typ definiert und die Beziehungen dieser Typen untereinander beschreibt.
Siehe auch Typ [UML 1.4] Klassenmodell [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/12/31 11:12:12 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]




U



UML [UML 1.4] (G-433) Alias für Unified Modeling Language [UML 1.4]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


UML [UML 1.4] (G-799)
UML ist die Abkürzung für Unified Modeling Language. Die UML ist eine von der Object Management Group (OMG) standardisierte Notation und Semantik zur Visualisierung, Konstruktion und Dokumentation von Modellen für die objektorientierte Softwareentwicklung.
Siehe auch Unified Modeling Language [UML 1.4]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09 08:19:05 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Ungerichtete Assoziation [UML 1.4] (G-538)
Eine Assoziation, deren Richtung nicht festgelegt, d. h. unterspezifiziert ist. In der UML wird die ungerichtete Assoziation häufig auch mit der bidirektionalen Assoziation gleichgesetzt (leider).
Siehe auch Assoziation [UML 1.4] Gerichtete Assoziation [UML 1.4] Bidirektionale Assoziation [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Ungerichtete Assoziation [UML 2.0] (G-1006)
Siehe auch Bidirektionale Assoziation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:31:28 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Unidirektionale Assoziation [UML 2.0] (G-1007)
Siehe auch Gerichtete Assoziation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:32:13 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Unidirektionale Assoziation [UML 1.4] (G-507) Alias für Gerichtete Assoziation [UML 1.4]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Unified Modeling Language [UML 1.4] (G-180)
Siehe auch UML [UML 1.4]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09, [Anmerkungen/Kommentare]


Unified Process [OEP] (G-391) Alias für Unified Software Development Process (USDP) [OEP]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Unified Software Development Process (USDP) [OO allg.] (G-371)
Vorgehensmodell der drei "Amigos". I. Jacobson, G. Booch, J. Rumbaugh: The Unified Software Development Process, Addison Wesley, Reading, MA, 1999.
Siehe auch Unified Process [OEP] Rational Unified Process (RUP) [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Unterklasse [OO allg.] (G-181)
Eine Unterklasse ist die Spezialisierung einer Oberklasse und erbt alle Eigenschaften der Oberklasse.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Unterklasse [UML 2.0] (G-962)
Eine Unterklasse ist die Spezialisierung einer Oberklasse und erbt alle Eigenschaften der Oberklasse.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:03:36 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Untermengenzusicherung [UML 2.0] (G-963)
Eine Zusicherung/Abhängigkeit zwischen zwei Assoziationen. Die Elemente (Objektverbindungen) der einen Assoziationen müssen Teil der Elemente der anderen Assoziation sein.
Siehe auch Zusicherung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:17:08 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Untermengenzusicherung [UML 1.4] (G-539)
Eine Zusicherung bzw. Abhängigkeit zwischen zwei Assoziationen. Die Elemente (Objektverbindungen) der einen Assoziation müssen Teil der Elemente der anderen Assoziation sein.
Siehe auch Assoziation [UML 1.4] Zusicherung [UML 1.4] Abhängigkeitsbeziehung [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Unternehmensidentität [GPM] (G-800) Alias für Corporate Identity [GPM]
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09 08:20:50 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Unterstützender Geschäftsanwendungsfall [GPM] (G-801)
Ein unterstützender Geschäftsanwendungsfall beschreibt einen geschäftlichen Ablauf der für den Unternehmenszweck und die Gewinnerzielungsabsicht keinen oder nur indirekt einen Wert darstellt. Im Kontrast hierzu sind die Kern-Geschäftsanwendungsfälle zu sehen. In einem Handelsunternehmen ist die Finanzbuchhaltung oder der Wareneinkauf gewöhnlich ein unterstützender Geschäftsanwendungsfall, während beispielsweise der Verkauf von Waren hier ein Kern-Geschäftsanwendungsfall wäre.
Siehe auch Geschäftsanwendungsfall [GPM] Kern-Geschäftsanwendungsfall [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09 08:22:00 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


UP [OEP] (G-390)
UP ist die Abkürzung für Unified Process.
Siehe auch Unified Process [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


USDP [OO allg.] (G-373)
USDP ist die Abkürzung für Unified Software Development Process
Siehe auch Unified Software Development Process (USDP) [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


use case [engl.] (G-435) Alias für Anwendungsfall [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


use case diagram [engl.] (G-485) Alias für Anwendungsfalldiagramm [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


utility [engl.] (G-483) Alias für Hilfsmittelklasse [engl.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]




V



Validierung [OEP] (G-375)
Überprüfung, ob das richtige Ergebnis bzw. Produkt hergestellt wurde.
Siehe auch Verifizierung [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Verantwortlichkeit [UML 2.0] (G-964)
Verantwortlichkeit beschreibt, für welche fachlichen Aufgaben eine Klasse verantwortlich ist.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:17:58 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Verantwortlichkeit [OO allg.] (G-183)
Verantwortlichkeit (einer Klasse) umfaßt die Menge der Attribute und der interpretierbaren Nachrichten eines Objektes.
Siehe auch Attribut [OO allg.] Nachricht [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Verantwortlichkeitsbereich [UML 2.0] (G-1008)
Siehe auch Partition [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:32:59 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Verantwortlichkeitsbereich [UML 1.4] (G-184) Alias für swimlane [UML 1.4]
Durch Linien getrennte Bereiche in Aktivitätsdiagramm, die die Verantwortlichkeit der im Diagramm enthaltenen Elemente beschreiben.
Siehe auch Aktivitätsdiagramm [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Vererbung [OO allg.] (G-185)
Vererbung ist ein Programmiersprachenkonzept für die Umsetzung einer Relation zwischen einer Ober- und einer Unterklasse, wodurch Unterklassen die Eigenschaften ihrer Oberklassen mitbenutzen können. Vererbung implementiert normalerweise Generalisierungs- und Spezialisierungsbeziehungen. Alternativen sind Delegation, Aggregation, generisches Design, generische Programmierung.
Siehe auch Spezialisierung [OO allg.] Generalisierung [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Vererbung [UML 2.0] (G-965)
Vererbung ist ein Programmiersprachenkonzept für die Umsetzung einer Relation zwischen einer Ober- und einer Unterklasse, wodurch Unterklassen die Eigenschaften ihrer Oberklassen mitbenutzen können. Vererbung implementiert normalerweise Generalisierungs- und Spezialisierungsbeziehungen. Alternativen: Delegation, Aggregation, generische Programmierung, generisches Design.
Siehe auch Einfachvererbung [UML 2.0] Multiple Vererbung [UML 2.0] Multiple Klassifikation [UML 2.0] Dynamische Klassifikation [UML 2.0] Generalisierung [UML 2.0] Delegation [UML 2.0] Aggregation [UML 2.0] Generische Programmierung [UML 2.0] Generisches Design [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:18:37 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Verfeinerungsbeziehung [UML 1.4] (G-187) Alias für refinement [UML 1.4]
Verfeinerungsbeziehungen sind Beziehungen zwischen gleichartigen Elementen unterschiedlichen Detaillierungs- bzw. Spezifikationsgrades. Verfeinerungsbeziehungen sind Stereotypisierungen von Abhängigkeitsbeziehung.
Siehe auch Realisierungsbeziehung [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Verfeinerungsbeziehung [UML 2.0] (G-966)
Verfeinerungsbeziehungen sind Beziehungen zwischen gleichartigen Elementen unterschiedlichen Detaillierungs- bzw. Spezifikationsgrades. Verfeinerungsbeziehungen sind Stereotypisierungen von Abhängigkeitsbeziehungen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:19:43 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Verifizierung [OO allg.] (G-376)
Überprüfung, ob ein Ergebnis bzw. Produkt richtig ist, d. h. gegebene Anforderungen erfüllt.
Siehe auch Validierung [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Version [OEP] (G-188)
...
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Verteilungsdiagramm [UML 2.0] (G-967)
Verteilungsdiagramme zeigen, welche Software (Komponenten, Objekte) auf welcher Hardware (Knoten) laufen, d.h. wie diese konfiguriert sind und welche Kommunikationsbeziehungen dort bestehen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:20:36 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Verteilungsdiagramm [UML 1.4] (G-450) Alias für Einsatz- und Verteilungsdiagramm [UML 1.4]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Vertrag [EmOO] (G-190)
...
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Virtuelle Klasse [OO allg.] (G-191) Alias für Abstrakte Klasse [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Virtuelle Klasse [UML 2.0] (G-1009)
Siehe auch Abstrakte Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:34:20 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Virtuelle Operation [OO allg.] (G-192) Alias für Abstrakte Operation [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Virtuelle Operation [UML 2.0] (G-1010)
Siehe auch Abstrakte Operation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:35:09 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


V-Modell [OO allg.] (G-379)
Vorgehensmodell. Meistens wird damit das erstmalig 1992 in Form des "Softwareentwicklungsstandard der Bundeswehr" veröffentlichte Vorgehensmodell bezeichnet.
Siehe auch Vorgehensmodell [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Vorbedingung [UML 2.0] (G-968)
Eine Vorbedingung beschreibt einen Zustand, der vor dem Ablauf einer Tätigkeit, Aktivität, Operation o.ä. gegeben sein muss.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:21:31 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Vorbedingung [OO allg.] (G-194)
Eine Vorbedingung beschreibt einen Zustand, der vor dem Ablauf einer Operation o.ä. gegeben sein muß.
Siehe auch Zusicherung [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Vorbedingungen [OO allg.] (G-802)
Eine Vorbedingung beschreibt einen Zustand, der vor dem Ablauf einer Tätigkeit, Aktivität, Operation o.ä. gegeben sein muss.
Siehe auch Nachbedingung [OO allg.]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09 08:25:34 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Vorgehensmodell [OEP] (G-380)
Modellhafte und häufig formale Beschreibung, wie in Projekten vorgegangen werden soll.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]




W



Wartung [EmOO] (G-381)
Wartung ist derjenige Teil des Software-Lebenszyklus, der nach dem Ende der Garantiezeit liegt. Hierunter werden auch Tätigkeiten verstanden, die eine bestehende Anwendung verbessern, optimieren, reparieren oder überprüfen mit dem Ziel, die Anwendung weiterhin bzw. besser nutzen zu können.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Wertemenge [OO allg.] (G-542) Alias für Enumeration [OO allg.]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


White-Box-Test [Qualitätssicherung] (G-645)
Test auf System -, Komponenten- oder Systemebene unter genauer Kenntnis der Implementation.
Siehe auch Black-Box-Test [Qualitätssicherung] Grey-Box-Test [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 12:55:23 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Widget [EmOO] (G-382)
Ein Widget ist ein vorgefertigtes Oberflächenelement in den Programmierumgebungen für moderne grafische Benutzungsoberflächen. Der Programmierer benutzt es wie ein Bauteil, entweder deklarativ in einem Kompositionseditor oder durch prozeduralen Aufruf.
Siehe auch Widgetpunkte [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Widgetpunkte [EmOO] (G-383)
Widgetpunkte sind ein extrinsisches g292 für den Funktionsumfang und damit die die Größe eines Softwareprodukts. Siehe auch Funktionspunkte.
Siehe auch Maß [EmOO] Funktionspunkte [EmOO] Widget [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Wiki-Wiki [OO allg.] (G-803)
Ein Wiki ist eine von Ward Cunningham initiierte Open-Source-Technologie zum kooperativen Erstellen von Internet- und Intranet-Seiten, d.h. jeder Benutzer darf jederzeit alles lesen, ändern und neue Seiten hinzufügen. Die Benutzung ist extrem einfach. Wiki-Wiki kommt aus dem Hawaianischen und heißt schnell. Einfach ausprobieren unter http://c2.com/cgi/wiki?WikiWiki.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09 08:26:31 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


worker [OEP] (G-406) Alias für Rolle [OEP]
Bezeichnung für Rollen im Unified Process.
Siehe auch Unified Process [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Workflow [GPM] (G-199)
Ein Workflow ist die computergestützte Automatisierung und Unterstützung eines Geschäftsprozesses oder eines Teils davon.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09, [Anmerkungen/Kommentare]


Workflow [UML 2.0] (G-969)
Ein Workflow ist die computergestützte Automatisierung und Unterstützung eines Geschäftsprozesses oder eines Teils davon.
Siehe auch Geschäftsprozess [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:22:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Workflow-Engine [UML 2.0] (G-970)
Die Workflow-Engine ist eine Software, die Workflows steuert. Sie erzeugt, aktiviert, suspendiert und terminiert Workflow-Instanzen (d.h. die computergestützte Manifestation eines Geschäftsvorfalles).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:26:06 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Workflow-Instanz [UML 2.0] (G-971)
Eine Workflow-Instanz ist die computergestützte Manifestation eines Geschäftsvorfalles; sie wird durch eine Workflow-Engine gesteuert.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:26:55 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]




X



XA [Komponenten] (G-615)
Um verteilte Transaktionen auf verschiedenen Datenbanken umsetzten zu können werden spezielle Datenbank-Treiber benötigt. Diese müssen dem XA Protokoll entsprechen.
Siehe auch Transaktion [OO allg.]
Letzte Änderung von gl am 2001/03/05 10:27:25 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]




Y





Z



Zeitdiagramm [UML 2.0] (G-972)
Ein Zeitdiagramm beschreibt die zeitlichen Bedingungen von Zu-standswechseln mehrerer beteiligter Objekte.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:27:42 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Zusicherung [UML 2.0] (G-973)
Eine Zusicherung ist ein Ausdruck, der die möglichen Inhalte, Zustände oder die Semantik eines Modellelementes einschränkt und der stets erfüllt sein muss.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:28:24 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Zusicherung [UML 1.4] (G-200) Alias für constraint [UML 1.4]
Eine Zusicherung ist ein Ausdruck, der die möglichen Inhalte, Zustände oder die Semantik eines Modellelementes einschränkt und der stets erfüllt sein muß. Bei dem Ausdruck kann es sich um ein Stereotyp oder Eigenschaftswert handeln, um eine freie Formulierung oder einen OCL-Ausdruck. Zusicherungen in Form reiner boolescher Ausdrücke werden auch Assertions genannt.
Siehe auch Object Constraint Language (OCL) [UML 1.4] Stereotyp [UML 1.4] assertion [engl.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Zustand [UML 2.0] (G-974)
Ein Zustand ist ein Ausdruck, der die möglichen Inhalte, Zustände o-der die Semantik eines Modellelementeseinschränkt und der stets erfüllt sein muss. Bei dem Ausdruck kann es sich um einen Stereotyp oder einen Eigenschaftswert handeln, um eine freie Formulierung oder ei-nen OCL-Ausdruck. Zusicherung in einer Form reiner boolescher Ausdrücke werden auch Assertions genannt.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:29:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Zustand [UML 1.4] (G-201) Alias für state [UML 1.4]
Ein Zustand ist eine benannte Abstraktion (Zusammenfassung) der möglichen Attributwerte eines Objektes. Ein Zustand gehört zu genau einer Klasse und stellt eine Abstraktion bzw. Zusammenfassung einer Menge von möglichen Attributwerten dar, welche die Objekte dieser Klasse einnehmen können. In der UML ist ein Zustand eine Situation im Leben eines Objektes, während der eine bestimmte Bedingung erfüllt ist, Aktivitäten ausgeführt werden oder auf ein Ereignis gewartet wird.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/09, [Anmerkungen/Kommentare]


Zustandsdiagramm [UML 2.0] (G-975)
Ein Zustandsmodell wird dargestellt durch Zustandsdiagramme. Ein Zustandsmodell zeigt eine Folge von Zuständen, die ein Objekt im Laufe seines Lebens einnehmen kann, und gibt an, aufgrund welcher Stimuli Zustandsänderungen stattfinden. Ein Zustandsmodell beschreibt eine hypothetische Maschine (endlicher Automat), die sich zu jedem Zeitpunkt in einer Menge endlicher Zustände befindet. Sie besteht aus einer endlichen, nicht leeren Menge von Zuständen, einer endlichen, nicht leeren Menge von Eingabesymbolen (Ereignissen), Funktionen, die den Übergang von einem Zustand in den nächsten beschreiben, einem Anfangszustand und einer Menge von Endzuständen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:29:44 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Zustandsdiagramm [UML 1.4] (G-202) Alias für state diagram [UML 1.4]
Ein Zustandsdiagramm zeigt eine Folge von Zuständen, die ein Objekt im Laufe seines Lebens einnehmen kann und aufgrund welcher Stimuli Zustandsänderungen stattfinden. Ein Zustandsdiagramm beschreibt eine hypothetische Maschine (Endlicher Automat), die sich zu jedem Zeitpunkt in einer Menge endlicher Zustände befindet. Sie besteht aus:
  • einer endlichen, nicht-leeren Menge von Zuständen
  • einer endlichen, nicht-leeren Menge von Eingabesymbolen (Ereignissen)
  • Funktionen, die den Übergang von einem Zustand in den nächsten beschreiben
  • einen Anfangszustand
  • einer Menge von Endzuständen
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]




Ä



Ähnlichkeitsbeziehung [UML 1.4] (G-552) Alias für Resemble-Beziehung [UML 1.4]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Änderungsmanagement [Qualitätssicherung] (G-639) Alias für Change Management [Qualitätssicherung]
Siehe auch Change Management [Qualitätssicherung]
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/10 12:43:48 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Änderungsmanagement (Organisationseinheit) [OEP] (G-220)
Entscheidungs- und Steuerungsgremium für das Änderungsmanagement.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Änderungsmanagement (Tätigkeit) [OEP] (G-219)
Management zur Aufnahme, Verfolgung und Durchführung von Änderungen, Erweiterungen und Fehlerbeseitigung.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Äquivalenzklassen [Qualitätssicherung] (G-637)
Mathematische Definition einander äquivalenter Tests aus einer gemeinsamen Testklasse. Auf Basis der informellen Spezifikation können Äquivalenzklassen erstellt werden, die zur Findung sinnvoller, vom Umfang her minimaler §Testdaten für einen Testfall dienen. Ziel ist es, durch speziell ausgewählte Testdaten eine ganze Klasse von Testdaten abzudecken und so die Anzahl der Testfälle und Testdaten zu minimieren.
Siehe auch
Letzte Änderung von uvi am 2001/05/07 14:35:23 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]




Ö





Ü



OEP - Object Engineering Process, v3.0, 06.11.2006 11:03:56, Copyright © 2006 by oose Innovative Informatik GmbH