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Fachtagung Kosteneffektive Softwareentwicklung mit MDA (Model Driven Architecture)

20. September 2002 in Lünen/Dortmund

Bei sinkenden Budgets und gleichzeitig hohen Qualitätsansprüchen bieten integrierte und ganzheitliche Ansätze in der Softwareentwicklung kosteneffeziente und hochwertige Lösungen.

Mit Hilfe von MDA (Model Driven Architecture), das für IT-Abteilungen in stetig komplexer werdenden Systemlandschaften zunehmend an Bedeutung gewinnt, kann wiederverwendbare Geschäftslogik in abstrakten Modellen spezifiziert und dann möglichst generativ auf konkrete technische Plattformen abgebildet werden. Die OMG (Object Management Group) betreibt derzeit die Standardisierung von MDA.

Gemeinsam mit unseren Partnern Brockhaus AG, b+m Informatik und Peter Roßbach konnten wir den ca. 40 Teilnehmern aufzeigen und mit Ihnen diskutieren, welche Vorteile bereits heute in realen Projekten zu erzielen sind und wie die Basis von MDA aussieht.

Programm:

Wie sieht ein durchgängiger Softwarefertigungsprozess aus?
(Wolfang Neuhaus, Brockhaus AG)

Welche Möglichkeiten bietet die kommende Version UML 2.0 bezüglich MDA?
(Bernd Oestereich, oose.de Dienstleistungen für innovative Informatik GmbH)

Modellgetriebene, architekturzentrierte Entwicklung mit MDA
(Thomas Stahl, b + m Informatik AG)

Automatischer Komponententest und kontinuierliche Integration
Peter Roßbach

Gemeinsame Diskussion mit den Teilnehmern

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