Glossar
für das Themengebiet UML 2.0


Glossar der oose.de eG für UML (Unified Modeling Language) Version 2.0


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Jeder Glossareintrag ist wie folgt aufgebaut:

Begriff [Glossar] (ID)
Beschreibung
Siehe auch
Letzte Änderung von .. am .. , [Anmerkungen/Kommentare]

[Glossar] beschreibt aus welchem Einzelglossar der Begriff stammt, dies ist relevant, weil einige Begriffe in verschiedenen Kontexten unterschiedlich definiert sind.

(ID) ist eine eindeutige Bezeichnung des Begriffes.

Siehe auch listet ähnliche, verwandte oder aber auch zu beachtende konträre begriffe auf.

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A



Abgeleitete Assoziation [UML 2.0] (G-815)
Eine abgeleitete Assoziation ist eine Assoziation, deren konkrete Objektbeziehungen jederzeit aus den Werten anderer Objektbeziehungen und ihrer Objekte abgeleitet (berechnet) werden können.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Abgeleitetes Element [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 11:24:32 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Abgeleitetes Attribut [UML 2.0] (G-816)
Ein abgeleitetes Attribut wird aus den Werten anderer Attribute berechnet. Abgeleitete Attribute können nicht direkt geändert werden und werden durch eine Berechnungsoperation implementiert oder gesetzt.
Siehe auch Attribut [UML 2.0] Abgeleitetes Element [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 11:56:16 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Abgeleitetes Element [UML 2.0] (G-817)
Ein Modellelement, das jederzeit durch ein anderes Element berechnet werden kann und nur der Klarheit wegen gezeigt wird oder für Designzwecke zugefügt wird, ohne daß es jedoch weitere semantische Information zufügt.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 11:57:58 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Abhängigkeit [UML 2.0] (G-818)
Eine Abhängigkeit ist eine Beziehung zwischen zwei Modellelemen-ten, die zeigt, daß eine Änderung in dem einen (unabhängigen) Element eine Änderung in dem anderen (abhängigen) Element notwendig macht.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 11:59:06 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Abstrakte Klasse [UML 2.0] (G-819)
Von einer abstrakten Klasse werden niemals Exemplare erzeugt; sie ist bewußt unvollständig und bildet somit die Basis für weitere Unterklassen, die Exemplare haben können.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:01:09 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Abstrakte Operation [UML 2.0] (G-820)
Eine Operation, für die nur eine Signatur, jedoch keine Anweisungsfolge definiert ist, d.h. die Operation ist definiert, aber noch nicht implementiert. Sie wird in einer abgeleiteten Klasse implementiert. C++: virtuelle Operation.
Siehe auch Operation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:02:18 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Abstrakter Datentyp [UML 2.0] (G-821)
Das Konzept des abstrakten Datentyps ähnelt dem der Klasse. Unter einem abstrakten Datentyp versteht man die Zusammenfassung von Daten und der mit ihnen ausführbaren Operationen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:03:53 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Abstraktion [UML 2.0] (G-822)
Abstraktion ist eine Methode, bei der unter einem bestimmten Gesichtspunkt die wesentlichen Merkmale eines Gegenstandes oder Begriffes herausgesondert werden.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:04:55 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Aggregation [UML 2.0] (G-823)
Eine Aggregation ist eine Assoziation, bei der die beteiligten Klassen keine gleichwertige Bezihung führen, sondern eine Ganze-Teile-Hierarchie darstellen. Eine Aggregation bechreibt, wie sich etwas Ganzes aus seinen Teilen zusammensetzt. Formal ist eine Assoziation der Aggregation gleichwertig, die Besonderheit der Ganze-Teile-Beziehung hat keine formale Semantik, sondern lediglich hilfreichen Kommentarcharakter.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Komposition [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:05:46 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Akteur [UML 2.0] (G-824)
Ein Akteur ist eine gewöhnlich außerhalb des betrachteten bzw. zu realisierenden Systems liegende Einheit, die an der in einem Anwendungsfall beschriebenen Interaktion mit einem System beteiligt ist.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:07:07 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktive Klasse [UML 2.0] (G-825)
Eine aktive Klasse ist eine Klasse, deren Instanzen jeweils in einem eigenen Thread laufen.
Siehe auch Aktives Objekt [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:08:07 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktives Objekt [UML 2.0] (G-826)
Instanz einer aktiven Klasse.
Siehe auch Aktive Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:11:01 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktivität [UML 2.0] (G-827)
Eine Aktivität beschreibt einen Ablauf und enthält verschiedene Arten von Knoten, die durch Objekt- und Kontrollflüsse miteinander verbunden sind.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:11:44 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktivitätsdiagramm [UML 2.0] (G-828)
Ein Aktivitätsdiagramm stellt eine Aktivität dar, die Begriffe werden synonym verwendet.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:12:27 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Analyse [UML 2.0] (G-829)
Mit (objektorientierter) Analyse werden alle Aktiviäten im Rahmen des Softwareentwicklungsprozesses bezeichnet, die der Ermittlung, Klärung und Beschreibung der Anforderungen an das System dienen (d.h. die Klärung, was das System leisten soll).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:23:16 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Anforderung [UML 2.0] (G-830)
Eine Anforderung beschreibt eine oder mehrere Eigenschaften oder Verhaltensweisen, die stets erfüllt sein sollen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:24:12 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Annotation [UML 2.0] (G-976)
Siehe auch Notiz [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:35:34 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Anwendungsfall [UML 2.0] (G-831)
Ein Anwendungsfall beschreibt an-hand eines zusammenhängenden Arbeitsablaufes die Interaktionen mit einem (geschäftlichen oder technischen) System. Ein Anwendungsfall wird stets durch einen Akteur initiiert und führt gewöhnlich zu einem für die Akteure wahrnehmbaren Ereignis.
Siehe auch Geschäftsanwendungsfall [UML 2.0] Systemanwendungsfall [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:25:43 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Anwendungsfalldiagramm [UML 2.0] (G-832)
Ein Anwendungsfalldiagramm zeigt Akteure, Anwendungsfälle und die Beziehungen zwischen diesen Elementen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:26:41 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Anwendungsfallmodell [UML 2.0] (G-833)
Ein Modell, das die funktionalen Anforderungen an ein System in Form von Anwendungsfällen beschreibt (meist in Form eines oder mehrerer Anwendungsfalldiagramme).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:32:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Anwendungskomponente [UML 2.0] (G-834)
Anwendungskomponenten sind fachliche Subsysteme.
Siehe auch Komponente [UML 2.0] Subsystem [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:33:08 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Architektur [UML 2.0] (G-835)
Die Architektur ist die Spezifikation der grundlegenden Struktur eines Systems.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:34:14 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Argument [UML 2.0] (G-837)
Konkreter Wert eines Parameters.
Siehe auch Parameter [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 12:36:06 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Assoziation [UML 2.0] (G-838)
Eine Assoziation beschreibt eine Relation zwischen Klassen, d.h. die gemeinsame Semantik und Struktur einer Menge von Objektbeziehungen. Es werden gerichtete Assoziationen (nur einseitig direkt navigierbar) und bidirektionale Assoziationen (beidseitig direkt navigierbar) unterschieden.
Siehe auch Gerichtete Assoziation [UML 2.0] Bidirektionale Assoziation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 13:10:45 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Assoziationsklasse [UML 2.0] (G-839)
Ein Modellelement, das sowohl über die Eigenschaften einer Klasse als auch über die einer Assoziation ver-fügt. Es kann gesehen werden als Assoziation mit zusätzlichen Klasseneigenschaften (Attributierte Assoziation) oder als Klasse mit zusätzlichen Assoziationseigenschaften (Assoziationsklasse).
Siehe auch Attributierte Assoziation [UML 2.0] Aufgebrochene Assoziation [UML 2.0] Degenerierte Assoziationsklasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 13:13:05 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Assoziationsrolle [UML 2.0] (G-840)
Die Rolle, die ein Typ oder eine Klasse in einer Assoziation spielt. D.h. eine Rolle repräsentiert eine Klasse in einer Assoziation. Gewöhnlich befinden sich Assoziationen zwischen zwei Klassen. Eine Klasse kann aber auch eine Assoziation zu sich selbst haben; in diesem Fall sind die beiden Enden der Assoziation nur durch die Rollenangabe zu unterscheiden.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 13:28:54 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Attribut [UML 2.0] (G-841)
Ein Attribut ist ein (Daten-) Element, das in jedem Objekt einer Klasse gleichermaßen enthalten ist und von jedem Objekt mit einem individuellen Wert repräsentiert wird.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 13:30:53 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Attributierte Assoziation [UML 2.0] (G-842)
Eine Assoziation die über eigene Attribute verfügt.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Assoziationsklasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 13:34:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Aufgebrochene Assoziation [UML 2.0] (G-843)
Eine attributierte Assoziation, bei der die Attribute zu einer gewöhnlichen Klasse überführt und die attributierte Assoziation unter Einbeziehung dieser neuen Klasse in zwei gewöhnliche Assoziationen umgeformt wurde.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Assoziationsklasse [UML 2.0] Attributierte Assoziation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 14:20:08 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



B



Basisklasse [UML 2.0] (G-977)
Siehe auch Oberklasse, Superklasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:36:06 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Behälterklasse [UML 2.0] (G-978)
Siehe auch Sammlung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:42:53 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Beziehung [UML 2.0] (G-844)
UML-Modellelemente können verschiedene Arten von Beziehungen untereinander haben. Klassen können beispielsweise Spezialisierungsbeziehungen, Assoziationen, Realisierungs- und Abhängigkeitsbeziehungen haben.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 14:32:01 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Bidirektionale Assoziation [UML 2.0] (G-845)
Eine bidirektionale Assoziation ist eine beidseitig direkt navigierbare Assoziation, d.h. eine Assoziation, bei der von beiden beteiligten Assoziationsrollen zur jeweils anderen direkt navigiert werden kann.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Assoziationsrolle [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 14:37:05 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Bindung [UML 2.0] (G-979)
Siehe auch Dynamische Bindung, späte Bindung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:44:13 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Botschaft [UML 2.0] (G-980)
Siehe auch Nachricht [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:44:47 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Businessklasse [UML 2.0] (G-981)
Siehe auch Klasse [UML 2.0] Instantiierung [UML 2.0] Businessobjekt [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:45:22 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Businessklasse [UML 2.0] (G-846)
Siehe auch Klasse [UML 2.0] Instantiierung [UML 2.0] Businessobjekt [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 14:43:43 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Businessmodell [UML 2.0] (G-1011)
Ein Businessmodell ist ein Klassenmodell, daß ausschließlich oder vorwiegend Businessklassen (fachlich elementare Begriffe) in Form von Klassen enthält.
Siehe auch Fachklassenmodell [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:45:14 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Businessobjekt [UML 2.0] (G-847)
Ein Businessobjekt repräsentiert einen Gegenstand, ein Konzept, einen Ort oder eine Person aus dem realen Geschäftsleben in einem fachlichen geringen Detaillierungsgrad, d.h. einen fachlich elementaren Begriff (Vertrag, Rechnung etc.). Für die praktische Umsetzung sind Businessobjekte auf rein fachlich motivierte Eigenschaften reduzierte Aggregationen fundamentaler Fachobjekte (Fachklassen: Rechnungspositionen, Anschrift etc.), zu denen alles weitere delegiert wird. Sie definieren typischerweise vor allem Schnittstellen und sind eine Art Fassade.
Siehe auch Objekt [UML 2.0] Fachklasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 14:45:39 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



C



Containerklasse [UML 2.0] (G-982)
Siehe auch Behälterklasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:46:22 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


CRC-Karten [UML 2.0] (G-848)
Karteikarten, auf denen der Name der Klasse (Class), ihre Aufgaben (Responsibilities) und ihre Beziehungen (Collaborations) beschrieben werden.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 14:47:47 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



D



Datenabstraktion [UML 2.0] (G-849)
Hierunter versteht man das Prinzip, nur die auf ein Objekt anwendbaren Operationen nach außen sichtbar zu machen. Die tatsächliche innere Re-alisierung der Operationen und die innere Struktur des Objektes werden verborgen, d.h. man betrachtet abstrakt die eigentliche Semantik und läßt die tatsächliche Implementierung außer acht.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 14:49:35 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Default-Implementierung [UML 2.0] (G-983)
Siehe auch Standart-Implementierung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:47:15 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Degenerierte Assoziationsklasse [UML 2.0] (G-850)
Die (namenlose) Assoziationsklasse einer attributierten Assoziation.
Siehe auch Assoziationsklasse [UML 2.0] Attributierte Assoziation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:29:57 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Delegation [UML 2.0] (G-851)
Eine Delegation ist ein Mechanismus, bei dem ein Objekt eine Nachricht nicht (vollständig) selbst interpretiert, sondern an ein anderes Objekt weiterleitet (propagiert).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:36:57 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Design [UML 2.0] (G-852)
Mit (objektorientiertem) Design werden alle Aktiviäten im Rahmen des Softwareentwicklungsprozesses bezeichnet, mit denen ein Modell logisch und physisch strukturiert wird und die dazu dienen zu beschreiben, wie das System die in der Analyse beschriebenen Anforderungen erfüllt.
Siehe auch Analyse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:39:31 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Diskriminator [UML 2.0] (G-853)
Ein Diskriminator ist ein Unterscheidungsmerkmal für die Strukturierung der Modellsemantik in Generalisierungs- bzw. Spezialisierungsbeziehungen.
Siehe auch Generalisierung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:41:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Domäne [UML 2.0] (G-984)
Siehe auch Problembereich [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:47:48 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Domänenmodell [UML 2.0] (G-985)
Siehe auch Fachklassenmodell [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:48:20 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Dynamische Bindung, späte Bindung [UML 2.0] (G-854)
Hierunter ist zu verstehen, daß eine Nachricht erst zur Programmlaufzeit einer konkreten Operation zugeordnet wird, die diese Nachricht dann interpretiert.
Siehe auch Nachricht [UML 2.0] Operation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:45:19 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Dynamische Klassifikation [UML 2.0] (G-855)
Ein Objekt ist nacheinander Instanz unterschiedlicher Klassen einer Untertypenstruktur, d.h. es kann seine Klassenzugehörigkeit während seiner Lebenszeit ändern.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:46:51 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



E



Eigenschaftswert [UML 2.0] (G-856)
Eigenschaftswerte sind benutzerdefinierte, sprach- und werkzeugspezifische Schlüsselwörter, die die Semantik einzelner Modellelemente um spezielle charakteristische Eigenschaften erweitern.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:49:08 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Einfachvererbung [UML 2.0] (G-857)
Bei der Einfachvererbung erbt eine Unterklasse nur von einer direkten Oberklasse.
Siehe auch Vererbung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:49:56 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Einsatzdiagramm [UML 2.0] (G-986)
Siehe auch Verteilungsdiagramm [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:48:58 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Einschränkung [UML 2.0] (G-987)
Siehe auch Zusicherung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:49:20 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Enthältbeziehung [UML 2.0] (G-858)
Mit einer Enthältbeziehung wird ein Anwendungsfall in einen anderen Anwendungsfall eingebunden und logischer Teil von diesem.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:50:39 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Entwurfsmuster [UML 2.0] (G-859)
Entwurfsmuster sind generalisierte und bewährte Lösungsansätze zu immer wiederkehrenden Entwurfsproblemen. Sie sind keine fertig kodierten Lösungen, sie beschreiben lediglich den Lösungsweg bzw. die Lösungsidee.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:52:36 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Enumeration [UML 2.0] (G-860)
Eine Enumeration ist eine Menge fester Werte ohne weitere Eigenschaften.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:53:28 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Ereignis [UML 2.0] (G-861)
Ein Ereignis ist ein zu beachtendes Vorkommnis, das in einem gegebenen Kontext eine Bedeutung hat, sich räumlich und zeitlich lokalisieren lässt und gewöhnlich einen Zustandsübergang (Transition) auslöst.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:56:02 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Erweiterungsbeziehung [UML 2.0] (G-862)
Mit einer Erweiterungsbeziehung läßt sich ausdrücken, dass ein Anwendungsfall unter bestimmten Umständen und an einer bestimmten Stelle (dem sog. Erweiterungspunkt, engl. extension point) durch einen anderen erweitert wird.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:59:07 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Exemplar [UML 2.0] (G-863)
Für den Hausgebrauch können Instanz, Objekt und Exemplar synonym betrachtet werden.
Siehe auch Objekt [UML 2.0] Instanz [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 15:59:58 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



F



Fachklasse [UML 2.0] (G-864)
Fachlich motivierte Klasse, die einen Begriff aus dem Problembereich des zu entwickelnden Systems repräsentiert. Sie ist Bestandteil der Analysemodelle zur Systementwicklung. Fachklasse und Geschäftsklasse werden ift synonym verwendet.
Siehe auch Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 16:03:17 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Fachklassenmodell [UML 2.0] (G-865)
Ein Klassenmodell, das ausschließlich oder vorwiegend Fachklassen enthält.
Siehe auch Domänenmodell [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 16:04:14 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Fundamentalklasse [UML 2.0] (G-988)
Siehe auch Fachklasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:49:47 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



G



Gebundenes Element [UML 2.0] (G-989)
Siehe auch Parametrisierte Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:50:41 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Generalisierung [UML 2.0] (G-990)
Siehe auch Spezialisierung, Generalisierung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:51:34 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Generische Klasse [UML 2.0] (G-991)
Siehe auch Parametrisierbare Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:52:47 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Generische Programmierung [UML 2.0] (G-867)
Anwendung von Schablonen (engl. templates), parametrisierbaren Klassen u.ä. bei der Programmierung.
Siehe auch Parametrisierbare Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 16:05:42 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Generisches Design [UML 2.0] (G-866)
Anwendung von Schablonen oder Makros zum Design (in CASE-Tools).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/06 16:04:59 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Geordnete Assoziation [UML 2.0] (G-868)
Assoziation, bei der die Objektverbindungen in bestimmter Weise geordnet sind.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 08:40:32 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Gerichtete Assoziation [UML 2.0] (G-869)
Eine Assoziation, bei der von der ei-nen beteiligten Assoziationsrollen zur anderen direkt navigiert werden kann, nicht aber umgekehrt.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Navigation, Navigierbarkeit [UML 2.0] Assoziationsrolle [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 08:46:58 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsanwendungsfall [UML 2.0] (G-870)
Ein Geschäftsanwendungsfall beschreibt einen geschäftlichen Ablauf, wird von einem geschäftlichen Ereignis ausgelöst und endet mit einem Ergebnis, das für den Unternehmenszweck und die Gewinnerzielungsabsicht direkt oder indirekt einen geschäftlichen Wert darstellt.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 08:53:29 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsobjekt [UML 2.0] (G-992)
Siehe auch Businessobjekt [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:53:45 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsprozess [UML 2.0] (G-871)
Ein Geschäftsprozeß ist eine Zusammenfassung einer Menge fachlich verwandter Geschäftsanwendungsfälle. Dadurch bildet ein Ge-schäftsrozess gewöhnlich eine Zusammenfassug von organisatorisch evtl. verteilten, fachlich jedoch zusammenhängenden Aktivitäten, die notwendig sind, um einen Gessschäftsvorfall (z.B. einen konkreten Antrag) ergenbnisorientiert zu bearbeiten. Die Aktivitäten eines Geschäftsprozesses stehen gewöhnlich in zeitlichen und logischen Abhängigkeiten zueinander.
Siehe auch Workflow [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 08:54:55 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsvorfall [UML 2.0] (G-872)
Ein Geschäftsvorfall bezeichnet das von einem konkreten, aktiven Geschäftspartner initiierte Ereignis, z.B. "Gabi Goldfisch beantragt eine Mitgliedschaft". Ein Auslöser kann mehrere Geschäftsvorfälle nach sich ziehen. Ereignisse, die innerhalb des Geschäftssystems entstehen, sind keine Geschäftsvorfälle.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 08:59:15 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


GUI [UML 2.0] (G-873)
Graphical User Interface, Grafische Benutzeroberfläche
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 09:25:59 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



H



Hilfsklasse [UML 2.0] (G-874)
Hilfsklassen sind Sammlungen von globalen Variablen und Funktionen, die zu einer Klasse zusammengefaßt und dort als Klassenattribute und -operationen definiert sind. Insofern sind Hilfsklassen keine echten Klassen. Das Stereotyp «utility» kennzeichnet eine Klasse als Hilfsklasse.
Siehe auch Stereotyp [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 09:26:22 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



I



Identität [UML 2.0] (G-993)
Siehe auch Objektidentität [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:54:30 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Instantiierung [UML 2.0] (G-877)
ist das Erzeugen eines Exemplars aus einer Klasse.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 09:38:44 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Instanz [UML 2.0] (G-994)
Siehe auch Exemplar [UML 2.0] Objekt [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:55:34 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Interaktionsdiagramm [UML 2.0] (G-878)
Sammelbegriff für Sequenzdiagramm, Kollaborationsdiagramm, Aktivitätsdiagramm.
Siehe auch Sequenzdiagramm [UML 2.0] Aktivitätsdiagramm [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 09:39:22 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Interaktionsübersicht [UML 2.0] (G-879)
Eine Interaktionsübersicht ist ein Aktivitätsdiagramm in den Teilabläufe durch referenzierte oder eingebettete Sequenzdiagramme repräsentiert sind.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 09:40:30 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Invariante [UML 2.0] (G-880)
Eine Eigenschaft oder ein Ausdruck, der über den gesamten Lebenszeitraum eines Elementes, bspw. eines Objektes gegeben sein muß.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 09:41:46 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



J




K



Kardinalität [UML 2.0] (G-881)
Anzahl der Elemente.
Siehe auch Multiplizität [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 09:42:31 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klasse [UML 2.0] (G-882)
Eine Klasse ist die Definition der Attribute, Operationen und der Semantik für eine Menge von Objekten. Alle Objekte einer Klasse entsprechen dieser Definition.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 11:03:17 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenattibut, Klassenvariable [UML 2.0] (G-883)
Klassenattribute gehören nicht einem einzelnen Objekt, sondern sind Attribut einer Klasse (gilt z.B. für Smalltalk).
Siehe auch Attribut [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 11:04:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenbibliothek [UML 2.0] (G-884)
Eine Klassenbibliothek ist eine Sammlung von Klassen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 11:04:48 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassendiagramm [UML 2.0] (G-885)
Ein Klassendiagramm zeigt eine Menge statischer Modellelemente, vor allem Klassen und ihre Beziehungen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 11:05:41 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenkarte [UML 2.0] (G-995)
Siehe auch CRC-Karten [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:56:11 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenmodell [UML 2.0] (G-886)
Ein Klassenmodell beschreibt, wel-che Klassen existieren und in wel-chen Beziehungen sie zueinander stehen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 11:06:34 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenoperation [UML 2.0] (G-887)
Klassenoperationen sind Operationen, die nicht auf einem Objekt, sondern auf einer Klasse operieren (gilt z.B. für Smalltalk).
Siehe auch Operation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:22:42 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenschablone [UML 2.0] (G-996)
Siehe auch Parametrisierbare Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:57:02 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Klassenvorlage [UML 2.0] (G-997)
Siehe auch Parametrisierbare Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:57:46 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Knoten [UML 2.0] (G-888)
Ein Knoten ist ein physisches Laufzeit-Objekt, das über Rechnerleistung (Prozessor, Speicher) verfügt. Laufzeitobjekte und Komponenten können auf Knoten residieren.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:24:39 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Kollaboration [UML 2.0] (G-889)
Eine Kollaboration ist der Kontext einer Menge von Interaktionen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:25:39 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Kommunikationsdiagramm [UML 2.0] (G-890)
Ein Kommunikationsdiagramm zeigt eine Menge von Interaktionen zwischen ausgewählten Objekten in einer bestimmten begrenzten Situation (Kontext) unter Betonung der Beziehungen zwischen den Objekten und ihrer Topographie.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:26:21 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Komponente [UML 2.0] (G-891)
(UML: component) Eine Komponente ist eine fachliche Einheit, mit einer intern aus Klassen oder wiederum Komponenten bestehenden Struktur. Nach außen stellt eine Komponente Funktonalität über Schnittstellen bereit oder fordert Funktionalität über Schnittstellen an. Ein wesentliches Merkmal für Komponenten ist ihre prinzipielle Austauschbarkeit zur Laufzeit.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:27:31 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Komponentendiagramm [UML 2.0] (G-892)
Ein Komponentendiagramm zeigt die Organisation und Abhängigkeiten von Komponenten.
Siehe auch Komponente [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:28:23 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Komposition [UML 2.0] (G-893)
Eine Komposition ist eine strenge Form der Aggregation, bei der die Teile vom Ganzen existenzabhängig sind.
Siehe auch Aggregation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:29:14 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Kompositionsstruktur [UML 2.0] (G-894)
Ein Kompositionsstrukturdiagramm zeigt die interne Zusammensetzung und die Gruppierung von Schnittstellen einer Komponente oder Klasse.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:29:53 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Konfigurationsdiagramm [UML 2.0] (G-999)
Siehe auch Einsatzdiagramm [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:59:05 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Konkrete Klasse [UML 2.0] (G-895)
Eine Klasse, die Objekte instantiieren kann. Vgl. Abstrakte Klasse.
Siehe auch Klasse [UML 2.0] Objekt [UML 2.0] Abstrakte Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:31:03 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Konkretisierung [UML 2.0] (G-998)
Siehe auch Spezialisierung, Generalisierung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:58:19 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Konsistenzzusicherung [UML 2.0] (G-896)
Eine Zusicherung zwischen mehreren Assoziationen, die teilweise redundante Sachverhalte repräsentieren. Die Zusicherung gibt die Konsistenzbedingung an.
Siehe auch Zusicherung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:32:05 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



L




M



Mehrfachvererbung [UML 2.0] (G-1000)
Siehe auch Multiple Vererbung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:26:02 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Mehrgliedrige Assoziation [UML 2.0] (G-897)
Eine Assoziation, an der mehr als zwei Assoziationsrollen beteiligt sind.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Assoziationsrolle [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/10 12:35:04 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Mengenverarbeitung [UML 2.0] (G-899)
Ein Mengenverarbeitungsbereich ist ein zusammenhängender Teilbereich eines Aktivitätsdiagrammes über dessen Grenze mengenwertige Objektknoten fließen, deren Einzelelemente innerhalb des Bereiches nebenläufig oder sequenziell verarbeitet werden.
Siehe auch
Letzte Änderung von chq am 2003/11/12 13:46:48 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Merkmal [UML 2.0] (G-1001)
Siehe auch Eigenschaftswert [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:27:02 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Metaklasse [UML 2.0] (G-900)
Eine Metaklasse ist eine Klasse, deren Exemplare wiederum Klassen sind. Dieses Konzept existiert nur in einigen objektorientierten Sprachen (z.B. in Smalltalk).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 13:53:47 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Metamodell [UML 2.0] (G-901)
Ein Modell, das die Sprache definiert, mit der ein Modell definiert werden kann.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 13:54:32 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Metatyp [UML 2.0] (G-902)
Ein Metatyp ist ein Typ (eine Klas-se), dessen Instanzen Untertypen (Unterklassen) eines anderen Typs (einer anderen Klasse) sind.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 13:55:12 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Methode [UML 2.0] (G-903)
Eine Methode implementiert eine Operation, sie ist eine Sequenz von Anweisungen. Für die Praxis ist es unkritisch, Methode und Operation synonym zu verwenden.
Siehe auch Operation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 13:56:07 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Multiple Klassifikation [UML 2.0] (G-904)
Ein Objekt ist zur gleichen Zeit Instanz mehrerer Klassen (nicht mög-lich in C++, Java und Smalltalk)
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 13:56:39 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Multiple Vererbung [UML 2.0] (G-905)
Eine Klasse hat mehrere direkte Oberklassen (nicht möglich in Java und Smalltalk).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 13:57:29 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Multiplizität [UML 2.0] (G-906)
Bereich erlaubter Kardinalitäten.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 13:58:19 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



N



Nachbedingung [UML 2.0] (G-907)
Eine Nachbedingung beschreibt einen Zustand, der nach Abschluß einer Tätigkeit, Aktivität, Operation o.ä. gegeben sein muss.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 13:59:03 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Nachricht [UML 2.0] (G-908)
Nachrichten sind ein Mechanismus, mit dem Objekte untereinander kommunizieren können. Eine Nachricht überbringt einem Objekt die Information darüber, welche Aktivität von ihm erwartet wird, d.h. eine Nachricht fordert ein Objekt zur Ausführung einer Operation auf. Eine Nachricht besteht aus einem Selektor (einem Namen), einer Liste von Argumenten und geht an genau einen Empfänger. Der Sender einer Nachricht erhält ggf. ein Antwort-Objekt zurück. Durch Polymorphismus kann eine Nachricht zum Aufruf einer von mehreren gleichlautenden Operationen führen.
Siehe auch Operation [UML 2.0] Methode [UML 2.0] Polymorphismus [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:05:01 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Navigation, Navigierbarkeit [UML 2.0] (G-909)
Navigation ist die Betrachtung von Zugriffsmöglichkeiten auf Objekte (und ihre Attribute und Operationen) innerhalb eines Objektnetzes. Direkt navigierbar werden solche Zugriffe genannt, die ohne Umwege möglich sind.
Siehe auch Navigationsangaben [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:06:17 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Navigationsangaben [UML 2.0] (G-910)
Navigationsangaben sind Spezifikationen zur Navigation, d.h. Beschreibungen von Zugriffspfaden und -einschränkungen und der daraus resultierenden Zugriffsergebnisse (beispielsweise mit Hilfe der OCL)
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:12:35 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Nebenläufigkeit [UML 2.0] (G-911)
Zwei oder mehr Aktionen können zeitgleich (parallel) ausgeführt werden.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:13:35 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Notiz [UML 2.0] (G-912)
Kommentare bzw. Annotationen zu einem Diagramm oder einem oder mehreren beliebigen Modellelementen ohne semantische Wirkung.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:14:23 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



O



Oberklasse, Superklasse [UML 2.0] (G-913)
Eine Oberklasse ist eine Verallgemeinerung ausgewählter Eigenschaften ihrer Unterklasse(n).
Siehe auch Generalisierung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:14:55 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Oberzustand [UML 2.0] (G-914)
Ein Oberzustand enthält andere Zustände bzw. Unterzustände.
Siehe auch Zustand [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:15:47 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Objekt [UML 2.0] (G-915)
Ein Objekt ist eine im laufenden System konkret vorhandene und agierende Einheit. Jedes Objekt ist Exemplar einer Klasse.
Siehe auch Exemplar [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:55:40 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Objektbasiert [UML 2.0] (G-916)
Eine Programmiersprache oder Datenbank wird als objektbasiert bezeichnet, wenn sie das Konzept der Datenabstraktion unterstützt, weitergehende Konzepte wie Klassen, Vererbung, Polymorphie etc. aber teilweise oder vollständig fehlen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 14:57:56 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Objektbeziehung [UML 2.0] (G-917)
Eine konkrete Beziehung zwischen zwei Objekten, d.h. die Instanz einer Assoziation. Ein Objekt hat eine Beziehung zu einem anderen Objekt, wenn es eine Referenz darauf besitzt. Implementiert werden diese Referenzen gewöhnlich durch Attribute, was für die Modellierung jedoch unerheblich ist.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Attribut [OO allg.]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:02:28 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Objektdiagramm [UML 2.0] (G-918)
Ein Objektdiagramm zeigt eine ähnliche Struktur wie das Klassendiagramm, jedoch statt der Klassen, exemplarisch eine Auswahl der zu einem bestimmten Zeitpunkt existierenden Objekte mit ihren augenblicklichen Werten.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:03:29 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Objektidentität [UML 2.0] (G-919)
ist eine Eigenschaft, die ein Objekt von allen anderen unterscheidet, auch wenn es möglicherweise die gleichen Attributwerte besitzt.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:04:31 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Objektorientierte Programmiersprache [UML 2.0] (G-920)
Objektorientierte Programmiersprachen erfüllen folgende Basiskonzepte: ·Objekte sind abstrakte Einheiten, ·Objekte sind Exemplare einer Klasse, d.h. von einer Klasse abgeleitet, ·die Klassen vererben ihre Eigenschaften und bilden so eineVererbungshierarchie, ·auf Objekte wird dynamisch verwiesen, d.h. die Bindung ist dynamisch und ermöglicht so Polymorphie.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:05:14 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


OO [UML 2.0] (G-921)
ist die Abkürzung für Objektorientierung.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:07:50 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Operation [UML 2.0] (G-922)
Operationen sind Dienstleistungen, die von einem Objekt angefordert werden können, sie werden beschrieben durch ihre Signatur (Operationsname, Parameter, ggf. Rückgabetyp).
Siehe auch Methode [UML 2.0] Nachricht [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:08:54 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Ordnungszusicherung [UML 2.0] (G-924)
Eine Zusicherung zu einer Assoziation, die angibt, daß ihre Elemente (Objektverbindungen) in bestimmter Weise geordnet sind.
Siehe auch Zusicherung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:18:19 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



P



Paket [UML 2.0] (G-925)
Pakete sind Ansammlungen von Modellelementen beliebigen Typs, mit denen das Gesamtmodell in kleinere überschaubare Einheiten gegliedert wird. Ein Paket definiert einen Namensraum, d.h. innerhalb eines Paketes müssen die Namen der enthaltenen Elemente eindeutig sein. Jedes Modellelement kann in anderen Paketen referenziert werden, gehört aber zu genau einem (Heimat-) Paket. Pakete können wiederum Pakete beinhalten. Das oberste Paket beinhaltet das gesamte System.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:20:11 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Parameter [UML 2.0] (G-926)
Ein Parameter ist die Spezifikation einer Variablen, die Operationen, Nachrichten oder Ereignissen mitgegeben, von diesen verändert oder zurückgegeben wird. Ein Parameter kann aus einem Namen, einem Typ (einer Klasse) und einer Übergaberichtung (in, out, inout) bestehen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:20:57 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Parameterliste [UML 2.0] (G-929)
Aufzählung der Namen von Argumenten sowie ggf. ihres Typs, Initialwertes u.ä.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:24:01 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Parametrisierbare Klasse [UML 2.0] (G-927)
Eine parametrisierbare Klasse ist eine mit generischen formalen Parametern versehene Schablone, mit der gewöhnliche (d.h. nicht-generische) Klassen erzeugt werden können. Die generischen Parameter dienen als Stellvertreter für die aktuellen Parameter, die Klassen oder einfache Datentypen repräsentieren.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:21:39 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Parametrisierte Klasse [UML 2.0] (G-928)
Als parametrisierte Klasse wird die Instanz einer Parametrisierbaren Klasse bezeichnet, d.h. das Ergebnis einer konkreten Parametrisierung.
Siehe auch Parametrisierbare Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:23:02 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Partition [UML 2.0] (G-930)
Eine Partition (Verantwortlichkeits- bzw. Eigenschaftsbereich) beschreibt innerhalb eines Aktivitätsmodells, wer oder was für einen Knoten verantwortlich ist oder welche gemeinsame Eigenschaft sie kennzeichnet.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:24:53 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Persistentes Objekt [UML 2.0] (G-931)
Persistente Objekte (persistent: lat. (anhaltend)) sind solche, deren Lebensdauer über die Laufzeit einer Programmsitzung hinausreicht. Die Objekte werden hierzu auf nichtflüchtigen Speichermedien (z.B. Datenbanken) gehalten.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:25:53 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Polymorphismus [UML 2.0] (G-932)
Polymorphismus (Vielgestaltigkeit) heißt, daß gleichlautende Nachrichten an kompatible Objekte unterschiedlicher Klassen ein unterschiedliches Verhalten bewirken können. Beim dynamischen Polymorphismus wird eine Nachricht nicht zur Compilierzeit, sondern erst beim Empfang zur Programmlaufzeit einer konkreten Operation zugeordnet. Voraussetzung hierfür ist das dynamische Binden.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:28:35 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Problembereich [UML 2.0] (G-933)
Anwendungsgebiet bzw. Problembereich, innerhalb dessen die fachliche Modellierung stattfindet. Als Problembereichsmodell (Domänenmodell) wird in der Regel der Teil des Gesamtmodells verstanden, der sich auf den eigentlichen fachlichen Problembereich bezieht (auch fachliches Modell genannt). Technische, querschnittliche u.ä. Aspekte gehören nicht dazu. Im Kontext von Anwendungsarchitektur ist zumeist das fachliche Klassenmodell gemeint (d.h. ohne Framework-, GUI-, Controler- u.ä. Klassen).
Siehe auch Domäne [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:29:35 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Propagation [UML 2.0] (G-934)
Ausdehnung der Eigenschaften einer Klasse durch Verwendung von Operationen anderer Klassen.
Siehe auch Delegation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:31:13 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Protokoll [UML 2.0] (G-935)
Eine Menge von Signaturen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:39:07 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Protokollautomat [UML 2.0] (G-936)
Ein Protokollautomat ist eine spezielle Form des Zustandsdiagrammes, dass dazu dient, lediglich die möglichen und verarbeitbaren Ereignisse ohne weitergehendes Verhalten zu beschreiben.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:39:47 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



Q



Qualifizierendes Attribut [UML 2.0] (G-937)
Das Attribut, über welches in einer Assoziation der Zugriff auf die gegenüberliegende Seite erfolgt. Das qualifizierende Attribut ist definiert als Teil der Assoziation, jedoch muß in der Klasse, auf die darüber zugegriffen wird, dieses Attribut definiert sein.
Siehe auch Qualifizierte Assoziation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:40:41 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Qualifizierte Assoziation [UML 2.0] (G-938)
Eine qualifizierte Assoziation ist eine Assoziation, bei der die referenzierte Menge der Objekte durch qualifizierende Attribute in Partitionen unterteilt wird, wobei vom Ausgangsobjekt aus betrachtet jede Partition nur einmal vorkommen kann.
Siehe auch Assoziation [UML 2.0] Qualifizierendes Attribut [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:41:25 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



R



Rahmenwerk [UML 2.0] (G-939)
Ein Rahmenwerk ist eine Menge kooperierender Klassen, die unter Vorgabe eines Ablaufes (Don´t call the framework, the framework calls you) eine generische Lösung für eine Reihe ähnlicher Aufgabenstellungen bereitstellen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:42:35 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Realisierung [UML 2.0] (G-940)
Eine Realisierung ist eine Beziehung zwischen einem Element, das eine Anforderung beschreibt, und einem Element, das diese Anforderungen umsetzt.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:43:28 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Referentielle Integrität [UML 2.0] (G-941)
Regel, die die Integrität von Objektbeziehungen beschreibt, vor allem für den Fall, daß eines der beteiligten Objekte oder die Objektverbindung selbst gelöscht werden sollen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:43:53 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Rolle [UML 2.0] (G-1002)
Siehe auch Assoziationsrolle [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:27:53 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



S



Sammlung [UML 2.0] (G-942)
Sammlungen sind Objekte, die eine Menge anderer Objekte referenzieren und die Operationen bereitstellen, um auf diese Objekte zuzugreifen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:45:10 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Schablone [UML 2.0] (G-1003)
Siehe auch Parametrisierbare Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:29:15 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Schnittstelle [UML 2.0] (G-943)
Schnittstellen beschreiben mit einer Menge von Signaturen einen ausgewählten Teil des extern sichtbaren Verhaltens von Modellelementen (hauptsächlich von Klassen und Komponenten).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:46:08 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Schnittstellenvererbung [UML 2.0] (G-944)
Innerhalb einer Spezialisierungsbeziehung wird lediglich eine Schnittstelle vererbt.
Siehe auch Schnittstelle [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:46:56 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Sekundärer Anwendungsfall [UML 2.0] (G-945)
Ein sekundärer Anwendungsfall ist ein Anwendungsfall, der einen unvollständigen Teilablauf beschreibt, der in gleichartiger Weise Teil meh-rerer Anwendungsfälle ist und deren Vollständigkeits- und Abgrenzungskriterien ggf. nicht erfüllt sind.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:47:36 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Selbstdelegation [UML 2.0] (G-946)
Zur Ausführung einer Operation wird eine Teilaufgabe an eine andere Operation der selben Klasse delegiert (d.h. ein Objekt sendet sich selbst eine Nachricht).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:48:40 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Sequenzdiagramm [UML 2.0] (G-947)
Eine Sequenz zeigt eine Reihe von Nachrichten, die eine ausgewählte Menge von Beteiligten (Objekten und Akteuren) in einer zeitlich begrenzten Situation austauscht, wobei der zeitliche Ablauf betont wird.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:50:42 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Sichtbarkeitskennzeichen [UML 2.0] (G-949)
schränken die Zugreifbarkeit von Attributen und Operationen ein (private, protected, public etc.).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:52:48 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Signal [UML 2.0] (G-950)
Ein empfangenes Signal ist die Benachrichtigung über ein zu beach-tendes Vorkommnis. Ein gesendetes Signal ist ein Vorkommnis über das benachrichtigt wird.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:53:41 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Signatur [UML 2.0] (G-951)
Die Signatur einer Operation setzt sich zusammen aus dem Namen der Operation, ihrer Parameterliste und der Angabe eines evtl. Rückgabetyps.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:54:11 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Spezialisierung, Generalisierung [UML 2.0] (G-948)
Eine Generalisierung (bzw. Spezia-lisierung) ist eine taxonomische Beziehung zwischen einem allgemeinen und einem speziellen Element (bzw. umgekehrt), wobei das speziellere weitere Eigenschaften hinzufügt, die Semantik erweitert und sich kompatibel zum allgemeinen verhält. Generalisierung und Spezialisierung sind Abstraktionsprinzipien zur hierarchischen Strukturierung der Modellsemantik unter einem diskriminierenden Aspekt (Diskriminator).
Siehe auch Vererbung [UML 2.0] Diskriminator [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:51:32 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Standart-Implementierung [UML 2.0] (G-952)
Konkrete Implementierung einer eigentlich abstrakten Operation, um für Subklassen ein Standardverhalten bereitzustellen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:54:54 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Statistische Klassifikation [UML 2.0] (G-953)
Ein Objekt ist und bleibt Instanz genau einer Klassen, d.h. es kann seine Klassenzugehörigkeit während seiner Lebenszeit nicht ändern. Vgl. Dynamische Klassifikation.
Siehe auch Dynamische Klassifikation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:55:52 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Stereotyp [UML 2.0] (G-954)
Das Konzept der Stereotypen ist ein Erweiterungsmechanismus in der UML, mit dem neue eigene Modellierungselemente auf der Basis bestehender definiert werden können. Dieser Definitionsvorgang wird auch stereotipisieren genannt.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:57:15 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Subklasse [UML 2.0] (G-1004)
Siehe auch Unterklasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:29:56 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Subsystem [UML 2.0] (G-955)
Ein Subsystem ist eine spezielle Komponente, deren Zweck die Rep-räsentation einer architektonischen Einheit darstellt.
Siehe auch Komponente [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 15:58:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Superklasse [UML 2.0] (G-1005)
Siehe auch Oberklasse, Superklasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:31:01 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Systemanwendungsfall [UML 2.0] (G-956)
Ein Systemanwendungsfall ist ein Anwendungsfall, der speziell das für außen stehende Akteure (Benutzer oder Nachbarsysteme) wahrnehmbare Verhalten eines (Hard-/Software-) Systems beschreibt.
Siehe auch
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Systemkontextdiagramm [UML 2.0] (G-957)
Ein Systemkontextdiagramm ist ein Komponentendiagramm, das alle Akteure dieses Systems zeigt.
Siehe auch
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Szenario [UML 2.0] (G-958)
Ein Szenario beschreibt einen möglichen konkreten Ablauf von etwas. In der Praxis werden Szenarien durchgespielt, um aus der hypothetischen Aufeinanderfolge von Ereignissen Erkenntnisse über kausale Zusammenhänge zu gewinnen. Ein Senario ist eine konkrete mögliche Ausprägung eines Anwendungsfalles.
Siehe auch
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T



Ternäre Assoziation [UML 2.0] (G-959)
Eine Assoziation, an der drei Assoziationsrollen beteiligt sind.
Siehe auch Mehrgliedrige Assoziation [UML 2.0]
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Transition [UML 2.0] (G-960)
Eine Transition ist ein Zustands-übergang (Zustand), häufig ausgelöst durch ein Ereignis.
Siehe auch Zustand [UML 2.0] Ereignis [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:01:50 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Typ [UML 2.0] (G-961)
Definition einer Menge von Operationen und Attributen. Andere Elemente sind typkonform, wenn sie über die durch den Typen definierten Eigenschaften verfügen. Wird in der Praxis häufig gleichgesetzt mit der Beschreibung von Schnittstellen.
Siehe auch Schnittstelle [UML 2.0]
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U



Ungerichtete Assoziation [UML 2.0] (G-1006)
Siehe auch Bidirektionale Assoziation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:31:28 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Unidirektionale Assoziation [UML 2.0] (G-1007)
Siehe auch Gerichtete Assoziation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:32:13 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Unterklasse [UML 2.0] (G-962)
Eine Unterklasse ist die Spezialisierung einer Oberklasse und erbt alle Eigenschaften der Oberklasse.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:03:36 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Untermengenzusicherung [UML 2.0] (G-963)
Eine Zusicherung/Abhängigkeit zwischen zwei Assoziationen. Die Elemente (Objektverbindungen) der einen Assoziationen müssen Teil der Elemente der anderen Assoziation sein.
Siehe auch Zusicherung [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:17:08 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



V



Verantwortlichkeit [UML 2.0] (G-964)
Verantwortlichkeit beschreibt, für welche fachlichen Aufgaben eine Klasse verantwortlich ist.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:17:58 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Verantwortlichkeitsbereich [UML 2.0] (G-1008)
Siehe auch Partition [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:32:59 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Vererbung [UML 2.0] (G-965)
Vererbung ist ein Programmiersprachenkonzept für die Umsetzung einer Relation zwischen einer Ober- und einer Unterklasse, wodurch Unterklassen die Eigenschaften ihrer Oberklassen mitbenutzen können. Vererbung implementiert normalerweise Generalisierungs- und Spezialisierungsbeziehungen. Alternativen: Delegation, Aggregation, generische Programmierung, generisches Design.
Siehe auch Einfachvererbung [UML 2.0] Multiple Vererbung [UML 2.0] Multiple Klassifikation [UML 2.0] Dynamische Klassifikation [UML 2.0] Generalisierung [UML 2.0] Delegation [UML 2.0] Aggregation [UML 2.0] Generische Programmierung [UML 2.0] Generisches Design [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:18:37 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Verfeinerungsbeziehung [UML 2.0] (G-966)
Verfeinerungsbeziehungen sind Beziehungen zwischen gleichartigen Elementen unterschiedlichen Detaillierungs- bzw. Spezifikationsgrades. Verfeinerungsbeziehungen sind Stereotypisierungen von Abhängigkeitsbeziehungen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:19:43 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Verteilungsdiagramm [UML 2.0] (G-967)
Verteilungsdiagramme zeigen, welche Software (Komponenten, Objekte) auf welcher Hardware (Knoten) laufen, d.h. wie diese konfiguriert sind und welche Kommunikationsbeziehungen dort bestehen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:20:36 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Virtuelle Klasse [UML 2.0] (G-1009)
Siehe auch Abstrakte Klasse [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:34:20 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Virtuelle Operation [UML 2.0] (G-1010)
Siehe auch Abstrakte Operation [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/19 15:35:09 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Vorbedingung [UML 2.0] (G-968)
Eine Vorbedingung beschreibt einen Zustand, der vor dem Ablauf einer Tätigkeit, Aktivität, Operation o.ä. gegeben sein muss.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:21:31 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



W



Workflow [UML 2.0] (G-969)
Ein Workflow ist die computergestützte Automatisierung und Unterstützung eines Geschäftsprozesses oder eines Teils davon.
Siehe auch Geschäftsprozess [UML 2.0]
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:22:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Workflow-Engine [UML 2.0] (G-970)
Die Workflow-Engine ist eine Software, die Workflows steuert. Sie erzeugt, aktiviert, suspendiert und terminiert Workflow-Instanzen (d.h. die computergestützte Manifestation eines Geschäftsvorfalles).
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:26:06 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Workflow-Instanz [UML 2.0] (G-971)
Eine Workflow-Instanz ist die computergestützte Manifestation eines Geschäftsvorfalles; sie wird durch eine Workflow-Engine gesteuert.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:26:55 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



X




Y




Z



Zeitdiagramm [UML 2.0] (G-972)
Ein Zeitdiagramm beschreibt die zeitlichen Bedingungen von Zu-standswechseln mehrerer beteiligter Objekte.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:27:42 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Zusicherung [UML 2.0] (G-973)
Eine Zusicherung ist ein Ausdruck, der die möglichen Inhalte, Zustände oder die Semantik eines Modellelementes einschränkt und der stets erfüllt sein muss.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:28:24 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Zustand [UML 2.0] (G-974)
Ein Zustand ist ein Ausdruck, der die möglichen Inhalte, Zustände o-der die Semantik eines Modellelementeseinschränkt und der stets erfüllt sein muss. Bei dem Ausdruck kann es sich um einen Stereotyp oder einen Eigenschaftswert handeln, um eine freie Formulierung oder ei-nen OCL-Ausdruck. Zusicherung in einer Form reiner boolescher Ausdrücke werden auch Assertions genannt.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:29:00 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Zustandsdiagramm [UML 2.0] (G-975)
Ein Zustandsmodell wird dargestellt durch Zustandsdiagramme. Ein Zustandsmodell zeigt eine Folge von Zuständen, die ein Objekt im Laufe seines Lebens einnehmen kann, und gibt an, aufgrund welcher Stimuli Zustandsänderungen stattfinden. Ein Zustandsmodell beschreibt eine hypothetische Maschine (endlicher Automat), die sich zu jedem Zeitpunkt in einer Menge endlicher Zustände befindet. Sie besteht aus einer endlichen, nicht leeren Menge von Zuständen, einer endlichen, nicht leeren Menge von Eingabesymbolen (Ereignissen), Funktionen, die den Übergang von einem Zustand in den nächsten beschreiben, einem Anfangszustand und einer Menge von Endzuständen.
Siehe auch
Letzte Änderung von ch am 2003/11/12 16:29:44 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



Ä




Ö




Ü



OEP - Object Engineering Process, v3.0, 06.11.2006 11:06:52, Copyright © 2006 by oose Innovative Informatik eG