Glossar
für das Themengebiet OEP


Spezifische Begriffe des Object Engineering Process (OEP) sowie allgemeine Begriffe zu Vorgehensmodellen,
siehe http://www.oose.de/oep.


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Begriff [Glossar] (ID)
Beschreibung
Siehe auch
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[Glossar] beschreibt aus welchem Einzelglossar der Begriff stammt, dies ist relevant, weil einige Begriffe in verschiedenen Kontexten unterschiedlich definiert sind.

(ID) ist eine eindeutige Bezeichnung des Begriffes.

Siehe auch listet ähnliche, verwandte oder aber auch zu beachtende konträre begriffe auf.

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A



Abgeleiteter Anwendungsfall [OEP] (G-580) Alias für Abgeleiteter Anwendungsfall [OEP]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/12/27 22:24:39 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Ablauforganisation [OEP] (G-209)
Ablauforganisation ist die zeitliche und räumliche Ordnung betrieblicher Prozesse innerhalb des durch die Aufbauorganisation geschaffenen Rahmens.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Akteur [OEP] (G-208) Alias für Akteur [OEP]
Ein Akteur ist jemand der an der Durchführung einer Aktivität mitwirkt.
Siehe auch Aktivität [OEP]
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Aktivität [OEP] (G-8)
Eine Aktivität ist die konkrete Durchführung von definierten Aktionen innerhalb eines Entwicklungsprozesses und Ausprägung eines Aktivitätstyp.
Siehe auch Aktivitätstyp [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Aktivitätstyp [OEP] (G-216)
Ein Aktivitätstyp ist eine abstrakte Beschreibung von Tätigkeiten, um ein oder mehrere definierte Ergebnisse zu erzeugen. Ein Aktivitätstyp ist somit eine Art Arbeitsanleitung.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Analyse [OEP] (G-811)
Mit (objektorientierter) Analyse werden alle Aktivitäten im Rahmen des Softwareentwicklungsprozesses bezeichnet, die der Ermittlung, Klärung und Beschreibung der Anforderungen an das System dienen (d.h. die Klärung, was das System leisten soll). Im Gegensatz zur Anforderungsanalyse findet dies in der Sprache der Softwareentwickler statt (z.B. UML).
Siehe auch Analyse [GPM] Anforderungsanalyse [OEP]
Letzte Änderung von boe am 2003/04/12 19:30:32 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Anforderungsanalyse [OEP] (G-388)
Teil des Softwareentwicklungsprozesses und Menge von Entwicklungsaktivitäten, die der Identifizierung, Analyse und Beschreibung von Anforderungen an die zu erstellende Software dienen.
Siehe auch Analyse [GPM] Analyse [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Anforderungsspezifikation [OEP] (G-574)
Ein Dokument, das Anforderungen an ein zu erstellendes Produkt beschreibt.
Siehe auch Pflichtenheft [OEP] Lastenheft [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/09/18 13:50:51 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Arbeitsauftrag [OEP] (G-225)
Ein Arbeitsauftrag definiert ein möglichst objektiv nachprüfbares Ergebnis, das von einer oder wenigen Personen erstellt werden soll. Typischerweise hat jeder Mitarbeiter pro Iteration an mehreren Arbeitsaufträgen beteiligt, ein Arbeitsauftrag ist häufig kürzer, aber nie länger als eine Iteration. Rahmenbedingungen wie geschätzter bzw. geplanter Aufwand, Start- und Endtermin, Form und Qualität des Ergebnisses, ggf. einzusetzende Werkzeuge u. Ä. werden beschrieben.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Arbeitspaket [OEP] (G-226)
Eine Menge von konkreten Arbeitsaufträgen oder die Beschreibung einer Aufgabe, die in mehrere konkrete Arbeitsaufträge zerlegbar ist.
Siehe auch Arbeitsauftrag [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Architekturprototyp [OEP] (G-228)
Ein Prototyp, mit dem die prinzipielle Brauchbarkeit und Funktionsfähigkeit einer technischen oder fachlichen Architektur nachgewiesen werden soll.
Siehe auch Prototyp [OEP] Architektur [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Artefakt [OEP] (G-24)
Ein Artefakt ist ein Synonym für Produkt. Als Artefakte werden jegliche Produkte bezeichnet, die im Rahmen des Softwareentwicklungsprozesses erzeugt werden (Klassen, Testfälle, Projektpläne, Code etc.).
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Audit [OEP] (G-233)
Ein Audit ist eine Untersuchung einer Organisationseinheit oder eines Projektes, um die Einhaltung und Wirksamkeit von Regelungen, Verfahren und Standards zu ermitteln und zu dokumentieren.
Siehe auch Review [OEP] Inspektion [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]



B



Build [OEP] (G-236)
Ein Build ist eine gewöhnlich unvollständige und vorübergehende, aber ausführbare Version eines in Entwicklung befindlichen Systems.
Siehe auch Version [OEP] Release [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]



C



Change Management [OEP] (G-237) Alias für Change Management [OEP]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Checkpoint [OEP] (G-809) Alias für Checkpoint [OEP]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 2003/04/10 14:27:34 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]



D



Design [OEP] (G-32)
Mit Design werden alle Aktivitäten im Rahmen des Softwareentwicklungsprozesses bezeichnet, mit denen ein Modell logisch und physisch strukturiert wird und die dazu dienen, zu beschreiben, wie das System die in der Analyse beschriebenen Anforderungen erfüllt. Ein Design ist ein Lösungskonzept.
Siehe auch Analyse [GPM]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Diagramm [OEP] (G-750)
Ein Diagramm ist die grafische Repräsentation eines Modells bzw. Ausschnitt eines Modells.
Siehe auch Modell [OEP]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:07:27 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Domäne [OEP] (G-33) Alias für Domäne [OEP]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Domänenexperte [OEP] (G-751) Alias für Domänenexperte [OEP]
Ein Experte in einem bestimmten Fachgebiet (einer Domäne).
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:08:53 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Domänenmodell [OEP] (G-34)
Ein Modell, beispielsweise ein Klassenmodell, welches die fachlich relevanten Sachverhalte repräsentiert, nicht aber technisch oder fachfremd motivierte Sachverhalte.
Siehe auch Fachklassenmodell [OO allg.]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]



E



Entität [OEP] (G-806)
Eine Entität bzw. Entitätsklasse ist eine Informationsklasse, d.h., ihre Verantwortlichkeit ist das Aufnehmen und Verwalten von Daten. Ein konkretes Exemplar wird als Entitätsobjekt bezeichnet. Entitätsklasse wird oft von Fachklassen abgeleitet bzw. synonym verwendet.
Siehe auch Fachklasse [OEP]
Letzte Änderung von twe am 2003/04/10 11:25:41 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Entwicklungsprozeß [OEP] (G-41)
Repräsentiert die zeitliche Perspektive und die Abfolge der Aktivitäten zur Erstellung eines Produktes.
Siehe auch Vorgehensmodell [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Ergebnisstruktur [OEP] (G-48)
Gliederung eines Ergebnisses
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Ergebnistyp [OEP] (G-246)
Ein Ergebnistyp ist ein abstrahiertes Ergebnis, d. h., es wird damit definiert, welche Inhalte, Struktur und Form ein bestimmter Typ von Ergebnissen hat (syntaktische und semantische Beschreibung). Zur Beschreibung des Ergebnistyps gehören auch Aussagen zur Qualität und Granularität.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Ergebniszustand [OEP] (G-50)
...
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Evolutionäres Vorgehen [OEP] (G-247)
Vorgehen, bei dem ausgehend von zunächst unvollständigen Anforderungen ein Ergebnis in mehreren aufeinander aufbauenden Zwischenschritten erstellt wird.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]



F



Fachabteilung [OEP] (G-249)
Eine Fachabteilung ist eine aus Sicht der DV-Abteilung andere Organisationseinheit. Eine Fachabteilung kann ein möglicher Auftraggeber für DV-Projekte.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08, [Anmerkungen/Kommentare]


Fachexperte [OEP] (G-814) Alias für Fachexperte [OEP]
Jemand, der sich in einem Fachgebiet gut auskennt. Nicht notwendigerweise ein Anwender.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 2003/04/14 08:13:24 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Fachklasse [OEP] (G-53)
Fachlich motivierte Klasse, die einen Begriff aus dem Problembereich des zu entwickelnden Systems repräsentiert. Sie ist Bestandteil der Analysemodelle zur Systementwicklung. Fachklasse und Geschäftsklasse werden oft synonym verwendet.
Siehe auch Klasse [OO allg.] Geschäftsklasse [OEP] Entität [OEP]
Letzte Änderung von twe am 2003/04/10, [Anmerkungen/Kommentare]


Feature [OEP] (G-759)
Ein Feature ist eine Sammlung einer Menge einzelner Anforderungen jedweder Granularität.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:20:54 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]



G



GAF [OEP] (G-760)
Siehe auch Kern-Geschäftsanwendungsfall [GPM] Unterstützender Geschäftsanwendungsfall [GPM]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 15:22:54 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Geschäftsklasse [OEP] (G-810)
Fachliche motivierte Klasse, die einen Begriff aus dem Problembereich des Geschäfts repräsentiert. Sie ist Bestandteil der Geschäftsprozessmodellierung. Fachklasse und Geschäftsklasse werden oft synonym verwendet.
Siehe auch Fachklasse [OEP]
Letzte Änderung von md am 2004/07/22 15:20:42 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]



H



Heuristik [OEP] (G-265)
Eine Heuristik ist eine wahrscheinlichkeitsbehaftete Regel, also eine sog. Daumen-Regeln, die nicht immer, aber in vielen oder den meisten Fällen zutrifft.
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08, [Anmerkungen/Kommentare]



I



Inch-Pebble [OEP] (G-808) Alias für Inch-Pebble [OEP]
Ein Inch-Pebble (Checkpoint) ist ein Zeitpunkt innerhalb einer Iteration, zu dem eine Menge zusammenlaufender Arbeitsaufträge synchronisiert wird.
Siehe auch Meilenstein [OEP]
Letzte Änderung von boe am 2003/04/10 14:26:54 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Inkrement [OEP] (G-69)
Ein Inkrement ist die Erweiterung eines Produktes. Ein Inkrement ist gewöhnlich gekennzeichnet durch die Differenz zwischen zwei Builds. Auch das Teilergebnis, das innerhalb einer Iteration entstanden ist, wird Inkrement genannt.
Siehe auch Build [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Inkrementelles Vorgehen [OEP] (G-267)
Eine Vorgehensweise, bei der ein Produkt schrittweise in wachsenden Zwischenprodukten entsteht.
Siehe auch Inkrement [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Inspektion [OEP] (G-274)
Eine Sitzung zur Überprüfung einzelner Dokumente und Ergebnisse, vgl. Review.
Siehe auch Review [OEP] Audit [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Integration [OEP] (G-270)
Zusammenfügen von Teilsystemen oder Komponenten zu einem Gesamtsystem.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Integrationstest [OEP] (G-271)
Überprüfung, ob die durch eine Integration zusammengefügten Einzelteile korrekt zusammenarbeiten und als Gesamtheit funktionieren.
Siehe auch Integration [OEP] Test [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Iteration [OEP] (G-76)
Eine Iteration ist ein in ähnlicher Weise mehrfach vorkommender Zeitabschnitt in einem Prozess. Iterationen können Timeboxen sein. Eine Iteration entsteht durch die zeitliche Einteilung des Entwicklungsprozesses in mehrere gleichartige Zeitabschnitte (Iterationen). Innerhalb jeder Iteration wird gewöhnlich ein Mikroprozess durchlaufen (Analyse - Design - Implementierung - Test).
Siehe auch Inkrement [OEP] Timebox [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Iteratives Vorgehen [OEP] (G-77)
Ein Vorgehen, bei dem der Entwicklungsprozesses in mehrere gleichartige Zeitabschnitte (Iterationen) geteilt wird.
Siehe auch Iteration [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]



J




K



Kohärenz [OEP] (G-775)
Zusammenhang, Zusammengehörigkeit
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 16:16:08 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Komponente [OEP] (G-587)
Eine Komponente ist ein unabhängig verwendbares Stück Software, bestehend aus einer Schnittstelle, einem Typmodell, einer Implementierung und einem Executable.

Komponenten bestehen wiederum aus einer Menge von Klassen. Während Klassen gewöhnlich eine Vielzahl von Beziehungen (vor allem Assoziationen) untereinander haben und dadurch voneinander abhängig sind, sind Komponenten voneinander unabhängig. Anstelle von Assoziationen kommunizieren Komponenten durch einen Beobachter-Mechanismus (Observer- bzw. Publish/Subscribe-Pattern).

Jede Komponente sellt eine funktionale Schnittstelle bereit, die definiert ist durch eine Schnittstellenklasse, Vor- und Nachbedingungen, Invarianten sowie der Beschreibung möglicher Ausnahmen/Fehler (Exceptions). Alle in der Schnittstellenbeschreibung vorkommenden Typen werden in einem Typmodell explizit definiert. Für jeden Typ werden die sichtbaren Attribute, Operationen, Zusicherungen und Beziehungen notiert. Zusätzliche Zusicherungen im Typmodell beschreiben die übergreifende, d.h. komponentenweite und die typspezfische Integrität der exportierten Objekte. Die Typen werden komponentenintern durch Klassen realisiert.
Siehe auch Komponente [UML 1.4] Klasse [OO allg.] Typ [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/12/30 15:05:29 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Konfigurationsmanagement [OEP] (G-1)
Vorgehensweise zur Überwachung und Kontrolle der unvermeidlichen Programmänderungen. Sie erfordert eine Festlegung der System- und Programmbestandteile einschließlich der Dokumentation von Änderungsprozeduren, Programmversionen und Freigabeprozeduren sowie eine laufende Verfolgung des jeweiligen Programmstatus (insbesondere der Fehler).
Siehe auch Konfigurationsverwaltung [EmOO]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]



L



Lastenheft [OEP] (G-573)
Ein Lastenheft beschreibt Funktionen, Leistungen und Schnittstellen eines zu beschaffenden oder zu entwickelnden Produktes für potenzielle Auftragnehmer, so dass diese den Gebrauchszweck und die Eigenschaften erkennen können, die für die Abgabe von Angeboten erforderlich sind.

Während das Lastenheft vor allem in der Angebotsphase relevant ist, ist das Pflichtenheft hingegen meistens ein Vertragsbestandteil.
Siehe auch Pflichtenheft [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/09/18 13:50:09 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Linienorganisation [OEP] (G-575)
Auf Dauer angelegte Organisation, um bestimmte Ziele zu verfolgen und sich wiederholende Aufgaben wahrzunehmen.
Siehe auch Projekt [OEP] Projektorganisation [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/09/18 15:02:00 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]



M



Meilenstein [OEP] (G-294)
Ein Meilenstein definiert einen Termin, zu dem eine Menge von Ergebnissen in vorgegebener Detaillierung und Vollständigkeit nachprüfbar und formal dokumentiert vorliegen muss. Liegen die Ergebnisse zum geplanten Termin nicht vor, wird der Meilenstein verschoben. Ein Meilenstein ist ein Hilfsmittel zur Planung und Überwachung eines Entwicklungsprozesses.
Siehe auch Phase [OEP] Inch-Pebble [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Methode [OEP] (G-97)
Eine Methode ist eine Handlungsvorschrift, die beschreibt, wie ein Ziel bzw. Ergebnis unter gegebenen Bedingungen erreicht werden kann.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Migration [OEP] (G-100)
...
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Mittelbarer Anwendungsfall [OEP] (G-581) Alias für Mittelbarer Anwendungsfall [OEP]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/12/27 22:25:20 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Modell [OEP] (G-780)
Ein Modell ist ein Abbild einer konkreten Sache in vereinfachter Form mit dem Ziel, etwas zu veranschaulichen und zu einem besseren Verständnis beizutragen. Innerhalb eines Modellierungswerkzeuges (z.B. für UML) wird als Modell die Summe aller gespeicherten Informationen angesehen. Einzelne Diagramme repräsentieren grafisch einen bestimmten Ausschnitt dieses Modells. Nicht jede Modellinformation muss dabei in einem Diagramm enthalten sein. Eine Modellinformation kann jedoch in verschiedenen Diagrammen enthalten sein.
Siehe auch Diagramm [OEP]
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08 16:31:59 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]



N



Norm [OEP] (G-305)
Eine Norm ist die Vorgabe eines Handlungsmusters, das befolgt, oder einer Qualität, die eingehalten werden muss. Sie dient dazu, unabhängig voneinander entstehende Artefakte mit einheitlichen Eigenschaften oder Qualitäten herzustellen.
Siehe auch Richtlinie [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]



O



Object Engineering Process (OEP) [OEP] (G-311)
Der OEP ist ein seit Mitte der 1990er Jahre existierendes Vorgehensmodell und Leitfaden zur agilen objektorientierten Softwareentwicklung, basierend auf UML und Unified Process. Siehe http://www.oose.de/oep. Wurde 2006 umbenannt in oose Engineering Process (OEP).
Siehe auch
Letzte Änderung von cj am 2003/04/08, [Anmerkungen/Kommentare]


OEP [OEP] (G-313) Alias für OEP [OEP]
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


oose Engineering Process [OEP] (G-1017) Alias für oose Engineering Process [OEP]
Der OEP ist ein seit Mitte der 1990er Jahre existierendes Vorgehensmodell und Leitfaden zur agilen objektorientierten Softwareentwicklung, basierend auf UML und Unified Process. Siehe http://www.oose.de/oep. Wurde 2006 umbenannt von Object Engineering Process in oose Enginering Process (OEP).
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 2006/06/08 23:01:44 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Organisationseinheit [OEP] (G-317)
Eine Gruppe von Personen innerhalb eines Unternehmens, die eine definierte Rolle wahrnehmen. Die Organisationseinheit ist ein Element der Aufbauorganisation des Unternehmens. Die unterste Ebene ist gewöhnlich die Abteilung.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]



P



Pflichtenheft [OEP] (G-572) Alias für Pflichtenheft [OEP]
Ein Pflichtenheft ist eine Anforderungsspezifikation für ein zu erstellendes Produkt. Es beschreibt Funktionen, Leistungen und Schnittstellen eines Produktes so weit, dass Auftragnehmer und Auftraggeber auf dieser Basis die Erfüllung der beschriebenen Eigenschaften nachweisen bzw. überprüfen können.

Während also das Lastenheft vor allem in der Angebotsphase relevant ist, ist das Pflichtenheft meistens ein Vertragsbestandteil.
Siehe auch Lastenheft [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/09/18 13:49:17 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Phase [OEP] (G-321)
Eine Phase ist ein zeitlicher bzw. sachlogischer Gliederungsabschnitt eines Projektes. Eine Phase fasst eine Menge von Aktivitäten und Ergebnissen zu einer Planungs- und Kontrolleinheit zusammen. Am Ende jeder Phase steht ein Meilenstein, der die in der Phase zu erzielenden Inhalte definiert.
Siehe auch Meilenstein [OEP] Iteration [OEP] Timebox [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Pilot, Pilotprojekt [OEP] (G-322)
Ein Pilot ist ein mit einer bestimmten Verfahrensweise oder Architektur erstmals erstelltes vollständiges Ergebnis, mit dem gewöhnlich die Brauchbarkeit nachgewiesen werden soll. Während Prototyp nur ausgewählte Aspekte des endgültiges Produktes repräsentiert, ist ein Pilot ein vollständiges und rahmenbedingungskonformes Ergebnis. Ein Pilotprojekt ist ein Projekt, mit dem ein Pilot erstellt werden soll.
Siehe auch Prototyp [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Primärer Anwendungsfall [OEP] (G-578) Alias für Primärer Anwendungsfall [OEP]
Mit primären Anwendungsfällen sind solche Anwendungsfälle gemeint, die primär und unmittelbar dem Geschäftszweck entspringen. Im Unterschied dazu sind sekundäre Anwendungsfälle solche, die sich auf Basis der primären im Laufe des Analyseprozesses ergeben, beispielsweise durch Abstraktion und Restrukturierung des Anwendungsfallmodells.
Siehe auch Anwendungsfall [UML 1.4] Sekundärer Anwendungsfall [OEP] Anwendungsfallmodell [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/12/27 22:16:21 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Problembereich [OEP] (G-127)
Anwendungsgebiet bzw. Problembereich, innerhalb dessen die fachliche Modellierung stattfindet. Als Problembereichsmodell (Domänenmodell) wird in der Regel der Teil des Gesamtmodells verstanden, der sich auf den eigentlichen fachlichen Problembereich bezieht (auch fachliches Modell genannt). Technische, querschnittliche u. ä. Aspekte gehören nicht dazu.
Siehe auch Domäne [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Produktkarton [OEP] (G-1015)
Beschreibt den Namen, die Voraussetzungen und die Leistungen (Features) eines Produktes.
Siehe auch
Letzte Änderung von CL am 2006/06/05 18:51:20 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Projekt [OEP] (G-328)
Ein Projekt ist ein einmaliges Vorhaben, das zeitlich, finanziell und personell begrenzt ist und zur Erreichung eines definierten Ziels geschaffen wird. Ein Projekt verfügt über eine projektspezifische Organisation.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Projektmanagement [OEP] (G-331)
Gesamtheit der Aufgaben und Techniken zur Führung und Organisation eines Projektes.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Projektname [OEP] (G-1016)
Der Projektname ist wichtig zur Identifikation der Beteiligten mit dem Projekt.
Siehe auch
Letzte Änderung von cl am 2006/06/05 18:52:07 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Projektorganisation [OEP] (G-576) Alias für Projektorganisation [OEP]
Siehe auch Linienorganisation [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/09/18 15:03:32 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Projektorganisation [OEP] (G-332)
Gesamtheit der Organisationseinheiten eines Projektes. Gewöhnlich setzt sich die Projektorganisation aus Bestandteilen der vorhandenen Betriebsorganisation zusammen.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Projektplan [OEP] (G-333)
Ein Plan, der den grundsätzlichen "Fahrplan" des Projektes darstellt. Er enthält Meilenstein und beschreibt die vorgesehenen Phase und Iteration des Projektes.
Siehe auch Meilenstein [OEP] Phase [OEP] Iteration [OEP] Softwareentwicklungsplan [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Prototyp [OEP] (G-335)
Ein Prototyp ist ein vorläufiges oder temporäres Produkt, mit dem ausgewählte Eigenschaften oder Aspekte des zu entwickelnden endgültigen Produktes erfahrbar und beurteilbar gemacht werden sollen. Prototypen können explorativ sein, d. h. zur Erforschung eines Sachverhaltes dienen, sie können experimentell sein, d. h. zur Überprüfung der Machbarkeit oder Funktionsfähigkeit dienen, oder evolutionär sein, d. h. vorab ein Teilprodukt bereitstellen.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Prototyping [OEP] (G-336)
Herstellung eines Prototyp.
Siehe auch Prototyp [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Prozeßmodell [OEP] (G-134) Alias für Prozeßmodell [OEP]
Prozeßmodell kann gewöhnlich mit Vorgehensmodell gleichgesetzt werden, wobei der Begriff Vorgehensmodell häufiger für die Durchführung von Aktivitäten durch Menschen gebraucht wird und Prozeßmodell häufiger für die automatisierte Durchführung von Aktivitäten.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]



Q



Qualitätsmanagement [OEP] (G-137)
Qualitätsmanagement (QM) umfasst Managementaufgaben mit dem Ziel der Optimierung von Arbeitsabläufen oder von Geschäftsprozessen unter der Berücksichtigung vor allem qualitativer Aspekte.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Qualitätsmanagement-System [OEP] (G-138)
Vielzahl aufeinander abgestimmter Maßnahmen und Werte zum Qualitätsmanagement.
Siehe auch Qualitätsmanagement [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Qualitätssicherung [OEP] (G-338)
Maßnahmen, die zur Erlangung, Steigerung oder Kontrolle von Qualität beitragen. Dazu gehören planerische Maßnahmen, konstruktive Maßnahmen (Werkzeuge, Richtlinien, Konventionen etc.), analytische Maßnahmen (Test, Validierung, Verifizierung).
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]



R



Release [OEP] (G-344)
Ein Build, das an den Auftraggeber (bzw. Produktempfänger) ausgeliefert werden kann.
Siehe auch Build [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Repository [OEP] (G-148)
Zentrale Informationsablage.
Siehe auch
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Review [OEP] (G-347)
Ein Review ist eine Sitzung zur kritischen Begutachtung des aktuellen Projektstands auf Basis repräsentativer (Teil-)Ergebnisse mit dem Ziel, den Status zu ermitteln und mögliche Beiträge zur weiteren Problemlösung aufzunehmen.
Siehe auch Audit [OEP] Inspektion [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Richtlinie [OEP] (G-348)
Eine Richtlinie ist die Vorgabe eines Handlungsmusters, das befolgt, oder einer Qualität, die eingehalten werden sollte. Sie dient dazu, unabhängig voneinander entstehende Artefakt mit einheitlichen, ähnlichen oder vergleichbaren Eigenschaften oder Qualitäten herzustellen.
Siehe auch Norm [OEP] Artefakt [OEP]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Risikomanagement [OEP] (G-151)
Risikomanagement ist der planvolle Umgang mit Risiken.
Siehe auch Risiko [GPM]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


Rolle [OEP] (G-407) Alias für Rolle [OEP]
Eine Rolle ist ein abstrakter Platzhalter für jemanden, der an der Durchführung einer Aktivität mitwirkt, wobei ausgedrückt wird, in welcher Rolle er dabei mitwirkt. Der Begriff Rolle hat sich innerhalb von Vorgehensmodellen etabliert, während im Rahmen der Anwendungsfallanalyse eher von Akteuren die Rede ist.
Siehe auch Aktivität [OEP] Akteur [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/01/01, [Anmerkungen/Kommentare]


RUP [OEP] (G-350)
RUP ist die Abkürzung für Rational Unified Process.
Siehe auch Rational Unified Process (RUP) [OO allg.]
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S



Sekundärer Anwendungsfall [OEP] (G-579)
In Abgrenzung zu normalen (primären) Anwendungsfällen sind mit sekundären Anwendungsfällen solche gemeint, die erst durch funktionale Zerlegung von Anwendungsfällen entstehen, d.h. durch die Anwendung von Generalisierungs-, Include- und Extend-Beziehungen.

Beispielsweise können mit Hilfe der Include-Beziehungen redundante Beschreibungen in Anwendungsfällen herausgelöst werden. Die so entstehenden Anwendungsfälle werden als sekundäre, mittelbare oder abgeleitete Anwendungsfälle bezeichnet.
Siehe auch Anwendungsfall [UML 1.4] Primärer Anwendungsfall [OEP] Anwendungsfallmodell [UML 1.4]
Letzte Änderung von boe am 1999/12/27 22:20:27 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Sequenzielles Vorgehen [OEP] (G-158)
Vorgehensweise, bei der einzelne Aktivitäten nacheinander und nicht gleichzeitig bzw. nebeneinander durchgeführt werden.
Siehe auch
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Softwareentwicklungsplan [OEP] (G-358)
Zusammenfassung aller zur Projekt- und Iterationsplanung notwendigen Unterlagen und Ergebnisse.
Siehe auch
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Standard [OEP] (G-360)
Eine Richtlinie oder Konvention, um bestimmte Mindesteigenschaften sicherzustellen.
Siehe auch Richtlinie [OEP]
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Systemanwendungsfall [OEP] (G-583)
Ein Systemanwendungsfall ist ein Anwendungsfall, der Sachverhalte und Geschäftsprozesse beschreibt, die innerhalb der zu entwickelnden Software liegen und von dieser zu berücksichtigen sind.
Siehe auch Anwendungsfall [UML 1.4] Geschäftsanwendungsfall [GPM]
Letzte Änderung von boe am 1999/12/27 22:43:21 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Systemtest [OEP] (G-366) Alias für Systemtest [OEP]
Siehe auch
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T



Test [OEP] (G-368)
Testen ist eine Tätigkeit mit der Absicht, Fehler zu finden. Ein Test kann die Existenz eines Fehlers beweisen. Die Abwesenheit von Fehlern ist nicht beweisbar.
Siehe auch Fehler [OO allg.]
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Timebox [OEP] (G-807) Alias für Timebox [OEP]
Eine Timebox definiert einen unverrückbaren Zeitrahmen, in dem eine Menge von Ergebnissen in vorgegebener Detaillierung und Vollständigkeit vorliegen soll. Liegen die Ergebnisse nicht wie geplant vor, werden die offenen Teile in eine nachfolgende Timebox verschoben. Hierzu werden zum geplanten Endtermin die tatsächlich erreichten Ergebnisse bestimmt. Eine Timebox ist ein Hilfsmittel zur Planung und Überwachung eines Entwicklungsprozesses.
Siehe auch Timeboxing [OEP]
Letzte Änderung von boe am 2003/04/10 14:22:20 GMT+2, [Anmerkungen/Kommentare]


Timeboxing [OEP] (G-595)
Timeboxing ist ein Verfahren, bei dem für eine oder mehrere Aktivitäten ein fester Zeitrahmen festgelegt wird. Der Endtermin ist dabei wichtiger als die Vollständigkeit des Ergebnisses.
Siehe auch Timepacing [OEP]
Letzte Änderung von boe am 2000/01/18 19:17:03 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]


Timepacing [OEP] (G-594)
Timepacing ist ein Prinzip, bei dem regelmäßig, d.h. in einem vorgegebenen Rhythmus Ergebnisse oder Arbeitsfortschritte erzielt werden sollen. Der Rhythmus wird durch eine Folge von Timeboxen o.ä. vorgegeben.
Siehe auch Timeboxing [OEP]
Letzte Änderung von boe am 2000/01/18 19:16:24 GMT+1, [Anmerkungen/Kommentare]



U



Unified Process [OEP] (G-391) Alias für Unified Process [OEP]
Siehe auch
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UP [OEP] (G-390)
UP ist die Abkürzung für Unified Process.
Siehe auch Unified Process [OEP]
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V



Validierung [OEP] (G-375)
Überprüfung, ob das richtige Ergebnis bzw. Produkt hergestellt wurde.
Siehe auch Verifizierung [OO allg.]
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Version [OEP] (G-188)
...
Siehe auch
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Vorgehensmodell [OEP] (G-380)
Modellhafte und häufig formale Beschreibung, wie in Projekten vorgegangen werden soll.
Siehe auch
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W



worker [OEP] (G-406) Alias für worker [OEP]
Bezeichnung für Rollen im Unified Process.
Siehe auch Unified Process [OEP]
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X




Y




Z




Ä



Änderungsmanagement (Organisationseinheit) [OEP] (G-220)
Entscheidungs- und Steuerungsgremium für das Änderungsmanagement.
Siehe auch
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Änderungsmanagement (Tätigkeit) [OEP] (G-219)
Management zur Aufnahme, Verfolgung und Durchführung von Änderungen, Erweiterungen und Fehlerbeseitigung.
Siehe auch
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Ö




Ü



OEP - Object Engineering Process, v3.0, 06.11.2006 11:06:00, Copyright © 2006 by oose Innovative Informatik eG