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Neue Arbeitswelten

Qualitätssteigerung durch selbstorganisierte Teams (k)ein Widerspruch?

Ein Vortrag von Kim Nena Duggen, Georg Haupt

Wer legt die Regeln in einem agilen Team fest? Das Team! Wer organisiert die Arbeitsabläufe im agilen Team? Auch das Team! Wer ist verantwortlich für die Qualität des Produkts? Sie ahnen es, wieder das Team! Agile Entwicklung ist nur sinnvoll umsetzbar, wenn sich die Teams selbst organisieren können. Nur wie sieht Selbstorganisation in der QS-Praxis aus? Wie findet man eine Entscheidung, wenn es unterschiedliche Ansichten gibt? Wie findet die Abstimmung teamübergreifend statt? Selbstorganisation bedeutet zwar mehr Freiheiten, aber auch mehr Verantwortung. Besonders bei der Qualitätsfrage ist eine einheitliche Abstimmung über agile Teamgrenzen hinweg notwendig. Brauchen wir einen End-2-End-Test? Gibt es Businessprozesse durch die Applikationen? Wer kümmert sich um die Fortbildung? Wo werden wie die Schnittstellen definiert? Benötigen wir ein einheitliches Testtool? Dieses alles und viel mehr war früher die Aufgabe der QM-Abteilung. Wer kümmert sich in der agilen Welt um diese Themen? Richtig, das Team.

Aus der Erfahrung eines selbstorganisierten Unternehmens heraus beantworten wir die Fragen rund um die Selbstorganisation. Wie es funktioniert, wie gemeinsam Entscheidungen getroffen werden und wie Sie Ihre Qualität durch eine selbstorganisierte Qualitätssicherung verbessern, zeigen wir Ihnen. Damit am Ende Sie, das Team, entscheiden können: Wie wollen wir zusammenarbeiten? Welche Prinzipien sind uns wichtig und welche Werkzeuge benötigen wir dazu?


Fachvortrag auf der JAX-Konferenz, 23. April 2018, Mainz