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Nachbetrachtungen zum Abendvortrag: „Was braucht der Kunde wirklich?“

Nachbetrachtungen zum Abendvortrag: „Was braucht der Kunde wirklich?“

18. November 2011

Was haben die Mona Lisa und Leonardo da Vinci mit dem Vorgehen in der agilen Softwareentwicklung zu tun? Die Antwort gab es diese Woche auf unserem Abendvortrag „Was braucht der Kunde wirklich?“ Im Vortrag und auch in der  Diskussion der Teilnehmer standen Aspekte wie „minimales marktfähiges Release“, „frühzeitig Rückmeldungen vom Kunden einholen“ oder „mit Story Maps Geschäftsprozesse modellieren“ im Mittelpunkt. Der Referent Marcus Winteroll berichtete aus seinen Projekten und Erfahrungen zur Releaseplanung und gab wertvolle Praxistipps an die Teilnehmer.

Der Abend endete mit der Einladung des Referenten, die Diskussion in diesen Xing-Gruppen fortzusetzen:

www.xing.com/net/are [Agiles Requirements Engineering]

www.xing.com/net/abpm [Agiles BPM]

Übrigens, die Antwort auf die Eingangsfrage zur Mona Lisa lautet:  Beide, der Maler Leonardo da Vinci und  das Scrum Team, beginnen mit einer groben Skizze und gestalten die Details erst später aus. Erst das Gesamtbild, dann die Details.


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