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Scrum-Rollen: Total einfach oder total kompliziert?

Scrum-Rollen: Total einfach oder total kompliziert?

30. April 2010

Eigentlich ist ja alles ganz einfach: 3 Rollen gibt es in Scrum und das sollte ja wirklich nicht zu kompliziert sein die zu verstehen? Kommt hinzu, das gerade diese Rollen die Attraktivität von Scrum ausmachen. Endlich wird der Auftrageber als Product-Owner (PO) mit in das Projekt mit eingebunden und trägt die Verantwortung die nur er sinnvoll tragen kann. Endlich sind Inhalts- und Prozessebene getrennt, der Scrum-Master verantwortet den Prozess, und PO und Team Inhalte und Lösung.

Schwierig wird es immer dann wenn es darum geht:

  • Verantwortung und Aufgaben zu trennen
  • Rollen und Personen zusammenzubringen

Auch wenn jeder nickt uns sagt „Na klar ist mit bewußt, dass Rollen und Personen nicht identisch sind“, ich erwische mich selbst genau wie alle anderen ständig dabei, das wir beides doch gleichsetzen. Insofern frage ich mich schon immer ob wir uns mit der Beschreibung von Rollen, statt der Beschreibung von Aufgaben für konkrete Personen einen großen Gefallen tun.

Gerade wenn wir in Veränderungsprozessen drinstecken (und das tun wir wenn wir anfangen mit Scrum zu arbeiten), wenn Verantwortung und Aufgaben neu verteilt werden ist es wichtig, dass Klartext gesprochen wird. Wer in Person trägt in Zukunft wirklich Verantwortung für was genau und wer wird sich in Zukunft genau um welche Aufgabe kümmern?

Das ist vielleicht auch die größte Herausforderung für ein Scrum-Team: Trotz der 3 Scrum-Rollen Verantwortung und Arbeit so zu verteilen, das am Ende ein effizentes, funktionierendes Projektteam entsteht.


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