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The Internet of Sweet Things

Softwarearchitektur

The Internet of Sweet Things

17. Mai 2017

Internet of sweet things

Wir haben einen Süßigkeitenautomaten gekauft. Nicht so spannend? Stimmt. Deswegen haben wir den Automaten aufgeschraubt, die Steuer-Sidesticks entfernt und die Kabel an einem Raspberry Pi angeschlossen. Darüber wollen wir eine Web-Anwendung für Smartphones anbieten, welche die Steuerung des Süßigkeitenautomaten per Handy ermöglicht. Spannend? Ganz bestimmt!

Während unserer open oose-Session „The Internet of Sweet Things“ am 06. Juni laden wir Sie ein, gemeinsam mit uns ein wenig zu basteln. Den Schwerpunkt bestimmen Sie.

Sie können die Anwendung aus der Perspektive eines Design-Thinkers beleuchten: Welche Erwartungen schürt solch eine spielerische Anwendung? Erfüllt sie tatsächliche Bedürfnisse? Wie gestalten wir die User Experience?

Oder stürzen Sie sich auf die Web-Anwendung: Wie geht das alles eigentlich mit node.js? Kann man im Browser die Position und Orientierung eines Smartphones auslesen?

Vielleicht wollen Sie aber auch den Integrationsfragen nachgehen: Wie viele Microservices passen auf einen Raspberry Pi? Läuft da auch Docker? Was ist mit Monitoring? Oder einfach beim Bits-Schubsen und Relais-Schalten die „Hände schmutzig machen“!

Was auch immer Sie interessiert – und seien es Meta-Fragen wie „Wo beginnt und endet hier Architektur?“ oder „Was soll ich davon dokumentieren?“ – wir freuen uns darauf diesen und weiteren Fragen nachzugehen und dabei eine Anwendung zu entwickeln, die Spaß macht.

Dafür brauchen Sie übrigens nicht viel mitzubringen, nur eine Affinität zu Süßigkeiten.

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