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Felix Heppner

Berater, Coach, Trainer
„Software ist kein Selbstzweck.“

Als Trainer und Berater liegen meine Schwerpunkte im Bereich der Architektur und Softwareentwicklung.

Meine interdisziplinären Erfahrungen u.a. aus den Bereichen Presales, Anforderungsmanagement, Produktmanagement, Architektur und nicht zuletzt fundierte Kenntnisse der Softwareentwicklung, insbesondere mit C++ und Java erlauben mir, ein ganzheitliches Verständnis von Systemen und deren Kontext.

Ich finde es wichtig, im Blick zu behalten, dass die Software kein Selbstzweck ist, sondern einen Nutzen für Menschen bringen und ein Problem lösen soll. Ich bin überzeugt, dass bessere, effektivere und effizientere Lösungen entstehen, wenn alle Beteiligten diesen Zweck und Nutzen des Systems verstehen, unterstützen und zusammen eine Lösung entwickeln, statt sich in Silos voneinander abzugrenzen.

Privat verbringe ich Zeit am liebsten mit meiner Familie und in meinem Garten. Ich versuche auch, in einem  Theaterverein Geschichten zu erzählen und Menschen und Ideen zusammenzubringen.

Aktuelles

Publikation: Vorteile und Grenzen von Agilität im Systems Engineering

Systems Engineering

Was verstehen wir heute unter agiler Systementwicklung? Welche agilen Paradigmen passen in den Kontext des Systems Engineerings? Welche Prozesse eignen sich grundsätzlich für die Anwendung agiler Methoden? Wie können wir mit unterschiedlichen Zykluszeiten erfolgreich umgehen?   In einem interaktiven Workshop gehen oose-Trainer Bernd Busam, Felix Hepner und Dr. Stefan Rieger gemeinsam mit den Teilnehmern der […]

Publikation: DDS – Das zuverlässige Fundament des Industrial Internet of Things

Technologien & Programmierung

Bei der Auswahl einer Kommunikationslösung für das Internet der Dinge (IoT) hat der System- und Softwarearchitekt die Qual der Wahl. Data Distribution Services for Real-Time-Systems (DDS), ein Standard der Object Management Group (OMG), stellt eine echtzeitfähige Publish-Subscribe-Middleware insbesondere für hochdynamische, verteilte und skalierbare Systeme und anspruchsvolle Anwendungen im Industrial Internet of Things und im Kontext […]

Jenkins in Docker und mit Docker und für Docker

Um Software in Form von Docker Images bereitzustellen braucht es ein Buildsystem und eine Infrastruktur, die die Images im Rahmen einer Continuous Integration erzeugt und ggf. in einer Docker Registry ablegt. Für Open-Source-Projekte gibt es Angebote in der Cloud, von Travis-CI bis zum Build auf Dockerhub selbst. Für Inhouse Entwicklung heißt die Infrastruktur für den […]

Publikation: Spring Ecosystem

Technologien & Programmierung

Vortrag: JAX 2015, Mainz, 22.04.2015   Abstract: Im Spring-Umfeld hat sich in den letzten Jahren einiges getan. So sind viele nützliche Projekte entstanden, die den aktuellen Stand moderner Softwareentwicklung prima unterstützen: Big Data, Mobile, Cloud, Security, Integration, Selfdescribing REST, Workflow und einiges mehr. Wer den Überblick verloren hat und wieder in der Enterprise-Liga mitspielen möchte, für den […]

oose gratuliert ppminds zum Einzug in die Räume der GRÜNDERWERFT

Am 11.3.2015 haben ppminds ihren Einstand in den Räumen der GRÜNDERWERFT gefeiert. Die GRÜNDERWERFT ist eine Initiative der Software Allianz Hamburg (SAH) zur Förderung von Gründern u.a. durch Büroräume und Infrastruktur und insbesondere auch durch Kontakte, Coaching und KnowHow. oose ist als Mitglied der SAH aktiv an der GRÜNDERWERFT beteiligt. ppminds sind das erste Startup, […]

Jenkins SCM Sync Plugin mit git und SSH konfigurieren

Technologien & Programmierung

Wie in einem vorherigen Blogpost geschrieben, halte ich es für eine gute Idee, die Konfiguration des Jenkins Servers in einer externen Versionsverwaltung abzulegen, um die Konfiguration mindestens gesichert zu haben aber auch Änderungen nachvollziehen und ggf. zurückrollen zu können und bei Bedarf den Buildserusever inklusive Konfiguration und Jobs neu aufsetzen zu können. Da die Konfiguration […]

Jenkins Konfiguration versionieren und sichern

Technologien & Programmierung

Letzte Woche hörte ich im Zusammenhang mit Continuous Delivery (CD) die These, dass es inzwischen kein Projekt mehr gäbe, dass kein Continuous Integration (CI) praktiziert. Ich bin da nicht ganz so optimistisch. Meiner Erfahrung nach sind z.B. mehrwöchige Featurebranches und explizite Integrationsphasen im Projekt durchaus „noch“ zu finden, und das auch ohne Lupe. Ohne Zweifel […]